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+++ Microsoft sperrt Vielzahl von Xbox-Live-Nutzern +++ | +++ Happy Birthday, Firefox! +++ | +++ Nokia verklagt Apple wegen Patentrechtsverletzung +++ | +++ New Tryout +++ | +++ Sensation (update): MSI-Mainboard mit ATi/Nvidia-Mischbetrieb +++ | +++ Anstehende Preissenkung der AMD-Flaggschiffe +++ | +++ Philips neuer 22-Zoll-TFT verbraucht nur 17,5 Watt +++ | +++ Empire - Total War: Beta zur Multiplayer-Kampagne und Patch 1.4 +++ | +++ AMD stellt „Eyefinity“ für DirectX-11-Karten vor +++ | +++ FIFA-10-Demo für PC erschienen +++
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Gesamt: 1623 News

Microsoft    Microsoft
Microsoft sperrt Vielzahl von Xbox-Live-Nutzern
*!nF*Com.Bond - 13.11.2009 21:05
Microsoft sperrt Vielzahl von Xbox-Live-Nutzern


Der hohe Anteil von Raubkopien zum Start von „Call of Duty: Modern Warfare 2“ hat Microsoft offenbar dazu veranlasst, eine große Anzahl von Spielern für den Xbox-Live-Service zu sperren. Betroffen sind allerdings nicht nur solche Spieler, die Raubkopien verwenden.

Die genaue Anzahl der betroffenen Xbox-360-Besitzer ist nicht bekannt, soll sich aber im Bereich zwischen 600.000 und einer Millionen Nutzern bewegen. Die jeweiligen Konsolen wird permanent der Zugang zum Online-Netzwerk verwehrt, Multiplayer-Partien sind also ab dann nicht mehr über das Internet möglich. Gerade für potentielle Second-Hand-Käufer bedeutet das ein Risiko, da von außen nicht zu erkennen ist, ob eine Konsole modifiziert worden ist oder nicht. Bis auf den fehlenden Online-Modus sind die Konsolen aber ansonsten weiterhin voll funktionsfähig.

Betroffen sind jedoch nicht nur Nutzer, die Maßnahmen zum Umgehen von Kopierschutzmechanismen ergreifen, sondern all diejenigen, die Modifikationen an der Konsole vorgenommen haben – darunter fällt auch das Austauschen von Lüftern oder Festplatten. Entsprechende Passagen sind in den Nutzungsbedingungen von Microsoft enthalten. Die genauen Kriterien zum Ausschluss einer Konsole von Xbox Live sind aus Sicherheitsgründen nicht bekannt, wie der Microsoft-Produzent Boris Schneider-Johne kürzlich in seinem Blog beschrieb. Das bloße Anzeigen von Spielen auf der Gamecard soll aber keinen Beweis darstellen.

Quelle:
computerbase.de
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Firefox    Firefox
Happy Birthday, Firefox!
*!nF*Com.Bond - 09.11.2009 16:59
Happy Birthday, Firefox!


Während die älteren Generationen heute, am 9. November, den zwanzigsten Jahrestag des Mauerfalls würdigen, kann die deutlich jüngere Webgemeinde ebenfalls ein bedeutsames Jubiläum feiern: Der Mozilla Firefox erschien am 09.11.2004 in der Version 1.0 und feiert heute demzufolge seinen fünften Geburtstag.

Im November 2004 surfte schon rund ein Drittel unserer Leserschaft mit dem Open-Source-Nachfolger des abgehängten Netscape-Browsers. Der Firefox-Version 1.0 gingen nämlich zahlreiche Vorschau- und Betaversionen voraus. Die erste, die uns einen Bericht wert war, stammt aus dem Mai 2003 – damals hatte das Maskottchen noch Flügel und der Name der Software war dementsprechend „FireBird“. Der Erfolg war nicht zu bremsen: Geschwindigkeit, Stabilität, Quelloffenheit und vor allem Erweiterbarkeit bildeten den Nährboden dafür, dass vor allem der Internet Explorer bei den technisch versierten Nutzern nahezu in der Bedeutungslosigkeit versank. Schon Anfang Februar 2005 überholten die Mozilla-Browser (Firefox + Mozilla Suite) den in Sachen Innovationen längst in Rückstand geratenen Microsoft Internet Explorer.

Bis heute hat sich der Anteil derjenigen unter den ComputerBase-Lesern, die Mozilla Firefox einsetzen, auf rund zwei Drittel verdoppelt. Auf diesem Niveau verharrt die Zahl seit rund einem Jahr. Das liegt zum einen daran, dass Microsoft endlich die Bedeutsamkeit des WWW erkannt hat und sich wieder verstärkt auf den Internet Explorer konzentriert, zum anderen haben auch die Browser Opera und nicht zuletzt Safari eine Menge an Boden gut gemacht.

Noch im Oktober veröffentlichte die Mozilla Foundation die erste Beta der kommenden Firefox-Version 3.6. Diese soll neben den üblichen Verbesserungen in puncto Performance und Stabilität auch einige Windows-7-Features wie Sprunglisten und Taskleisten-Vorschau für einzelne Tabs enthalten. Auch für die übernächste Version hat man schon Pläne: Für die Version 3.7 sind gravierende optische Veränderungen im Gespräch.

Quelle:
computerbase.de
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www    www
Nokia verklagt Apple wegen Patentrechtsverletzung
*!nF*Com.Bond - 23.10.2009 16:43
Nokia verklagt Apple wegen Patentrechtsverletzung (Update)


Nokia hat heute an einem Gericht im US-Bundesstaat Delaware Klage gegen Apple wegen der Verletzung mehrerer Patente eingereicht. Apples iPhone verletzte insgesamt zehn von Nokia gehaltene Patente im Bereich der Übertragungsstandards GSM, UMTS und WLAN, so Nokia.

Anders als rund 40 andere Mobiltelefonhersteller weigere sich Apple bislang jedoch, eine notwendige und übliche Lizenzvereinbarung mit Nokia zu schließen und entsprechende Lizenzzahlungen an Nokia zu leisten. Da Nokia nach eigenen Angaben mehr als 40 Milliarden Euro in die Entwicklung mobiler Funkstandards investiert habe, könne man nicht hinnehmen, dass Apple sich durch die schlichte Ablehnung einer Vereinbarung auf dem Rücken fremder Innovationen ausruhe und diese in eigenen Produkten unerlaubt nutze.

Sollte es vor dem Gericht tatsächlich zu einer Verhandlung und Entscheidung zugunsten von Nokia kommen und sich Nokia und Apple nicht doch noch außergerichtlich einigen, könnte es für Apple teuer werden. Denn allein im letzten Quartal setzte das Unternehmen 7,4 Millionen iPhones ab – Tendenz weiterhin steigend.

Im dritten Quartal 2009 musste Nokia zum ersten Mal seit 16 Jahren rote Zahlen schreiben. Als ein Grund hierfür gilt auch, dass man auf dem Markt für Smartphones – und somit in direkter Konkurrenz zu Apple – keine Erfolge vorweisen könne.

Nachtrag vom 23.10.2009

Mittlerweile kann die gesamte von Nokia gegen Apple eingereichte Klageschrift online eingesehen werden. Darin sind nicht nur die möglicherweise verletzten Patente genau aufgeführt, sondern Nokia macht noch einmal deutlich, dass Apple mehrfach Angebote einer Lizenzierung abgelehnt habe. Darüber hinaus gehe es Nokia nicht nur darum, fällige Lizenzzahlungen rückwirkend und zukünftig von Apple zu erhalten, sondern in den Punkten 71 bis 73 heißt es auch, dass es Apple durch sein „free riding“ möglich gewesen sei, Marktanteile zu erreichen, die man durch eine ordentliche Lizenzierung nicht erreicht hätte. Anders als Nokia seien Apple nämlich keine Entwicklungs- und Lizenzgebühren entstanden, so dass Produkte günstiger auf den Markt gebracht und so für den Kunden interessanter gemacht werden konnten. Dies hätte nicht nur Nokia in einen strategischen Nachteil versetzt, der zu sinkenden Marktanteilen geführt habe. Insofern könne der für Nokia entstandene Schaden, der möglicherweise irreparabel sei, nicht allein durch eine rückwirkende Zahlung der Lizenzgebühren abgegolten werden, so Nokia in der Klageschrift weiter. Wie die Entscheidung ausfällt, darf deshalb ebenso mit Spannung erwartet werden, wie die Frage, welche – möglicherweise preislichen – Konsequenzen sich für Apples iPhone ergeben. Eventuell ist die Angelegenheit aber auch mit einer außergerichtlichen Einigung völlig unspektakulär wieder vom Tisch.

Quelle:

computerbase.de
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!nF    !nF
New Tryout
*!nF*Com.Bond - 19.10.2009 16:23
Neuer Tryout, wir begrüßen

*!nF*AngusAlive@T

Herzlich Willkommen und viel Spaß bei uns!
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MSI    MSI
Sensation (update): MSI-Mainboard mit ATi/Nvidia-Mischbetrieb
*!nF*Com.Bond - 11.10.2009 15:32
MSI-Mainboard mit ATi/Nvidia-Mischbetrieb


Mit dieser nicht wirklich viel sagenden Bezeichnung „Big Bang Fuzion“ will MSI am 29. Oktober eine neue Platine mit P55-Chipsatz für Intel-Prozessoren vorstellen, die den gleichzeitigen Betrieb von ATi- und Nvidia-Grafikkarten ermöglicht. Dafür wird die Platine mit einem separaten Chip ausgestattet, der ähnlich einem NF200 agiert.

Zufällig handelt es sich bei dem Chip auch um ein Stück Hardware mit der Ziffer 200, jedoch kommt er aus dem Hause Lucid und nennt sich Hydra 200. Dieser wird in verschiedenen Ausbaustufen angeboten, die High-End-Version kann bis zu 48 PCI-Express-Lanes bereitstellen. Damit wird jede bisherige Lösung mit maximal 32 Lanes überboten, jedoch kostet laut Medienberichten von Anandtech oder Legit Reviews jede dieser Lane 1,50 US-Dollar, was allein den Preis für den Chip in der besten Version auf 72 US-Dollar hochtreibt. Die kleinste Version mit 24 Lanes wird demnach 36 US-Dollar kosten.



Der besagte Hydra 200 wird in 65 nm bei TSMC gefertigt und findet auf dem ersten Mainboard, was diesen verbaut, dort seinen Platz, wo früher die Northbridge zu Hause war – direkt neben dem Prozessorsockel. Laut Spezifikationen hat der Chip eine TDP von 6 Watt; damit wirkt er sich kaum auf den Leistungsbedarf des Gesamtsystems aus. Ein von den Kollegen von Legit Reviews bereitgestelltes Whitepaper zeigt oberflächlich, wie der gleichzeitige Betrieb von unterschiedlichen Karten funktionieren soll. Der Chip übernimmt jede Kommunikation und kann damit gleichzeitig Grafikkarten von AMD oder Nvidia auf ein und demselben Mainboard ansprechen. Unter Windows 7 lässt sich die Funktion ein- oder ausschalten. Zum IDF, Ende September, wurde dies bereits im Einsatz gezeigt und verrichtete laut den Kollegen erfolgreich seinen Dienst (sh. Bilderpool).



MSI hat zum Wochenende die Technik und auch die Platine „Big Bang Fuzion“ noch einmal offiziell angekündigt, am 29. Oktober soll es soweit sein. Bisher zeigt die Event-Seite nur einen Countdown, Einzelheiten werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Neben all' der Technik setzt man zudem große Stücke auf die THX-Soundlösung, die mit der Platine angeboten wird. In der Pressemitteilung klingen die Features wie immer ganz toll, was sie jedoch bringen, wird sich Ende Oktober zeigen. Interessierten Lesern sei an der Stelle die Fragestunde (Q&A) von Legit Reviews mit AMD/ATi und Nvidia zu dem Thema ans Herz gelegt.

Update 12.10.2009 12:44 Uhr:

Laut gerade herein geflatterter deutscher Pressemitteilung soll die „Big Bang“-Serie ab Anfang November im deutschen Handel stehen. Genaue Details außer der „bahnbrechenden neuen Technik für Multi-Grafikkartensysteme“ und „zahlreichen Extras und Neuentwicklungen für Gamer und Spiele-Enthusiasten“ gibt die Aussendung aber auch nicht bekannt, so dass man sich weiterhin bis Ende Oktober gedulden muss.


Quelle:
computerbase.de
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AMD    AMD
Anstehende Preissenkung der AMD-Flaggschiffe
*!nF*Com.Bond - 04.10.2009 13:27
Wie die französischen Kollegen von PCWorld berichten, wird AMD in den kommenden Tagen die Preise teils massiv anpassen. Davon betroffen sind die Phenom-II-Flaggschiffe mit vier und drei Kernen, die bis zu 20 Prozent im Preis nachgeben sollen.



Das aktuelle Flaggschiff Phenom II X4 965 Black Edition (ComputerBase-Test) soll für etwa 30 US-Dollar günstiger angeboten werden. Offiziell liegt der Preis von AMD für den 965 BE als auch für das Modell 955 BE bei 245 US-Dollar. Um den Phenom II X4 955 Black Edition jedoch ein wenig mehr vom Flaggschiff zu trennen, soll dieses Modell um 50 US-Dollar gesenkt werden. Ebenfalls um etwa 50 US-Dollar soll der Phenom II X4 945 nachgeben, der offiziell 225 US-Dollar kostet. Bei den Drei-Kern-Prozessoren wird zudem der Phenom II X3 720 Black Edition als aktuelles Flaggschiff der Serie um rund 20 US-Dollar nachgeben. Dies dürfte den Weg für den bereits erwarteten Phenom II X3 740 Black Edition mit 3,0 GHz (ComputerBase-Test) frei machen, der den Preis des Vorgängers einnehmen könnte.

Doch was heißt das für den Handel hierzulande? AMD hat aktuell einen schweren Stand gegen die kürzlich von Intel gestarteten Lynnfield-Modelle (ComputerBase-Test), muss deshalb erneut über den Preis kontern. Doch auch der Core 2 Quad Q9550 darf nicht vergessen werden, welcher immer noch ein direkter Konkurrent für die Flaggschiffe von AMD mit vier Kernen ist. Dieser Core 2 Quad Q9550 kostet aktuell etwas über 170 Euro, der kleinste und im letzten Test im Gesamtpaket überzeugende Lynnfield alias Core i5-750 kostet nicht einmal mehr 160 Euro. AMDs Flaggschiff Phenom II X4 965 Black Edition ist inzwischen auch bei 170 Euro angelangt, der 955 BE gar bei 140 Euro. Dadurch sieht es für den Phenom II X4 945 schon recht eng im Markt aus, sein Preis liegt durchweg über 130 Euro und hat allenfalls als 95-Watt-Variante noch ihre Daseinsberechtigung. Für gerade fünf Euro Aufpreis dürfte sonst der Griff zum Modell 955 BE die bessere Wahl sein. Es zeigt sich dabei erneut AMDs aktuelles Problem, denn ihre drei schnellsten Prozessoren unterscheiden sich im Preis gerade um knapp über 30 Euro. Einzig die TDP von 95, 125 und 140 Watt ist ein wichtiger Unterscheidungspunkt, die jeweils 200 MHz mehr Takt bringen bekanntlich nur wenige Prozent an Performancegewinn.

Inwiefern sich die anberaumten Preissenkungen auf den Handel niederschlagen bleibt abzuwarten. Teilweise sind die genannten CPUs bereits im Vorfeld deutlich im Preis gefallen, so dass Preissenkungen bis zu 50 US-Dollar nicht komplett eintreten dürften.

Quelle:
computerbase.de
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Philips    Philips
Philips neuer 22-Zoll-TFT verbraucht nur 17,5 Watt
*!nF*Com.Bond - 04.10.2009 13:24
Philips hat zum Ende der Woche mit dem Brilliance 225P1ES einen LCD-Monitor mit PowerSensor für den besonders stromsparenden Betrieb vorgestellt. Der Sensor ermöglicht es laut Unternehmensangaben bis zu 70 Prozent Energie einzusparen – ein Argument, das vor allem bei Unternehmen punkten soll.

Bei der PowerSensor-Technologie handelt es sich um einen integrierten Sensor, der die Anwesenheit eines Nutzers erkennt. Sobald der Anwender den Arbeitsplatz und damit den Bildschirm verlässt, wird die Helligkeit des Monitors automatisch gedimmt und der Energieverbrauch sinkt um bis zu 70 Prozent. Kehrt der Nutzer zurück, schaltet der Bildschirm unmittelbar und ohne Verzögerung wieder in den normalen Modus. Im sogenannten ECO-Modus verbraucht der Monitor laut Pressemeldung weniger als 17,5 Watt; im Ruhezustand/Standby sind es weniger als 0,5 Watt.



Auch die Ergonomie spielt eine wichtige Rolle im Design des Monitors sowohl für Unternehmen als auch Privatanwender: Er ist in der Höhe um 130 mm verstellbar und lässt sich kippen sowie drehen, je nachdem welche Stellung am bequemsten und effizientesten ist. Zudem kann der Nutzer zwischen Quer- und Hochformat wählen. Von den technischen Daten her handelt es sich um einen 22-Zoll-Monitor im 16:10-Format mit TN-Panel, welches Blickwinkel von bis zu 176 Grad aus der horizontalen und 170 Grad aus der vertikalen Richtung erlaubt. Das Kontrastverhältnis liegt bei typischen 1.000:1; die Helligkeit sowie die Reaktionszeit werden mit 250 cd/m² respektive 5 ms beziffert. Neben VGA und DVI gibt es auch einen USB-Anschluss am Monitor sowie Lautsprecher mit 2x 1,5 Watt.



Der 6,5 Kilogramm schwere Monitor (mit Fuß) Philips Brilliance 225P1ES soll in diesen Tagen zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 229 Euro ohne Steuern in den Handel kommen. Eine Listung in unserem Preisvergleich liegt bisher noch nicht vor.

Quelle:
computerbase.de
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Creative Assembly    Creative Assembly
Empire - Total War: Beta zur Multiplayer-Kampagne und Patch 1.4
*!nF*Com.Bond - 13.09.2009 23:59


Bereits vor dem Erscheinen von Empire - Total War haben die Entwickler eine erweiterte Multiplayerfunktion angekündigt: die Multiplayer-Kampagne. Das wurde zwar auch schon für verschiedene Vorgänger aus der Total-War-Serie in Aussicht gestellt, und selbstverständlich hat es dieser Modus nicht ins fertige Spiel geschafft, aber siehe da: Nach all den Jahren scheint Creative Assembly dieses Mal ernst zu machen und den Modus als Patch tatsächlich veröffentlichen zu wollen (Kenner des an sich hochklassigen Spiels, das von fatalen inhaltlichen Fehlern geplagt wird, würden sich jedoch wünschen, den Computergegnern würde erstmal so etwas wie nachvollziehbare Diplomatie beigebracht werden, oder das Verschiffen größerer Truppenverbände zwecks Eroberung neuer Welten. Einschub End).

Die Multiplayer-Kampagne soll das gemeinsame Durchspielen einer Kampagne ermöglichen, mit unterschiedlichen Parteien. Bisher ließ die heiß begehrte Funktion auf sich warten und der Entwickler kündigte auf der Gamescom 2009 bereits das Addon Napoleon - Total War an. Diese Ankündigung stieß bei vielen Fans auf Unmut, man sei schließlich noch den Multiplayermodus schuldig und befürchtete nun ein gemeinsames Erscheinen mit dem Addon. Auf diese Gerüchte reagierte Creative Assembly mit einer Stellungnahme: So wird es für die Multiplayer-Kampagne eine öffentliche Beta Version geben. Diese soll bald erscheinen, auf jeden Fall vor dem Release von Napoleon: Total War. Letzteres ist für das erste Quartal 2010 angekündigt.

Wörtlich heißt es im offiziellen Forum:

To stress: Empire's MPC Beta is still under development and will be [...] available soon.
[Um es zu betonen: Die Empire-Multiplayer-Kampagne(MPK) Beta ist noch in Entwicklung und wird bald verfügbar sein.]

The Empire patch and the MPC beta will be released a significant while before Napoleon, which is scheduled for a first quarter 2010 release.
[Der Empire-Patch und die MPK Beta werden eine bedeutende Weile vor Napoleon erscheinen, welches für das erste Quartal 2010 geplant ist]

Der hier erwähnte Patch bringt das Spiel auf Version 1.4 und soll vorwiegend Balancing- und KI-Probleme beheben. Die Wichtigste Änderung dürfte das erstmalige Auftreten von Seeinvasionen und eine gesteigerte Aggressivität der KI sein. Es werden auch zwei neue historische Schlachten spielbar sein. Der Patch soll gegen Ende September erscheinen.

Quelle:
GamersGlobal
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ATI    ATI
AMD stellt „Eyefinity“ für DirectX-11-Karten vor
*!nF*Com.Bond - 11.09.2009 23:45
AMD stellt „Eyefinity“ für DirectX-11-Karten vor


AMD hat gestern auf einer Medienveranstaltung eine weitere Funktion seiner DirectX-11-Grafikkarten namens „Eyefinity“ vorgestellt. Die neue Technologie soll es ermöglichen mit Grafikkarten der DirectX-11-Generation von ATi bis zu zwölf High-Definition-Wiedergabegeräte mit 1080p ansteuern zu können.

Rick Bergman, seines Zeichen VP von AMD, gab gegenüber einigen anwesenden Journalisten zu verstehen, dass AMD hierfür in enger Zusammenarbeit mit Samsung Electronics stehe, um die passenden Bildschirme dafür anbieten zu können, die einen verringerten Seitenrand haben, um störende Ränder zu minimieren.

Er könne jedoch derzeit noch keinen Zeitpunkt nennen, wann jene Bildschirme im Handel erhältlich seien. Auf die Frage, wieso es diese Möglichkeit erst jetzt gibt, antwortete Bergman, dass es bisher an der Leistung der GPUs lag, die neuen DirectX-11-GPUs dieses Manko jedoch aus der Welt geschafft hätten.

Für den Betrieb von zwölf Bildschirmen seien bestimmte Voraussetzungen nötig, auf die Bergman derzeit noch nicht eingehen wolle. Mit einer einzigen DirectX-11-GPU sei der Betrieb von drei Bildschirmen bzw. bei bestimmten Grafikkarten der gleichzeitige Betrieb von sechs Bildschirmen möglich. Damit dürfte sich in Zukunft der Kauf von Matrox DualHead2Go bzw. TripleHead2Go für Besitzer neuer Radeon-Karten erübrigen.

Neben Samsung haben bereits mehrere weitere Hersteller wie Acer, Dell, HP, MSI und Toshiba bekanntgegeben, dass sie „Eyefinity“ unterstützen werden. In unserer Bildergalerie findet man weitere Bilder die „Eyefinity“ im Betrieb zeigen.

Quelle:
computerbase.de
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Electronic Arts    Electronic Arts
FIFA-10-Demo für PC erschienen
*!nF*Com.Bond - 11.09.2009 23:37
FIFA-10-Demo für PC erschienen


Gestern hat Electronic Arts die PC-Demo-Version des kommenden Fußballtitels „FIFA 10“ veröffentlicht. In der Demo stehen dem Spieler mehrere Fußballmannschaften zur Verfügung, mit denen Interessierte (wie schon bei bisherigen FIFA-Demos) die Möglichkeit haben, gegen die K.I oder einen menschlichen Mitspieler anzutreten.

Zur Feier des Tages hat Electronic Arts auch einen Wettbewerb gestartet, in welchem der Entwickler die Community auffordert, ihre besten Highlights aus der „FIFA 10“-Demo auf die Football World Plattform von Electronic Arts online zu stellen. In der Demo sowie im Spiel selbst gibt es hierfür eine eigene Option.

In der PC–Demoversion stehen Marseille, Chicago, München, Barcelona, Chelsea und Juventus Turin als spielbare Mannschaften zur Verfügung.

Die Demo hat eine Größe von 2,16 GB und kann auf folgenden Webseiten heruntergeladen werden:

4players.de
exp.de
demonews.de

FIFA 10 soll für PC, PlayStation 2, PlayStation 3, Xbox 360, Nintendo Wii, PlayStation, Nintendo DS und iPhone ab Oktober 2009 verfügbar sein.

Quelle:
computerbase.de
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