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| Virtual War v1.5.0 Bender Edition |
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Was bereits seit einigen Tagen und Wochen als Gerücht kursierte, erfährt jetzt auch höchst offiziell eine Bestätigung: AMD wird mit der kommenden Generation an Grafikkarten die Marke ATi aufgeben, ältere Produkte werden fortan aber weiter so ausgepriesen. Die Zeitspanne, bis der „ATi“ völlig vom Markt verschwunden ist, dürfte damit noch eine äußerst lange sein. Erhalten bleibt bei den Grafikkarten indes die Bezeichnung „Radeon“ und „FirePro“, die sogar noch stärker in den Fokus rückt. Ein kleines AMD mit schwarzem Hintergrund zeigt in Zukunft, aus welchem Hause die Grafiklösung letztendlich stammt. Die kommenden AMD-Radeon-HD-6000-Serie dürfte die erste sein, die auf das jahrelang geführte „ATi“-Branding verzichtet. Die milliardenschwere Übernahme von ATi durch AMD und noch einigen folgenden Wertberichtigungen – ebenfalls in Milliardenhöhe – jährte sich vor kurzem zum vierten Mal und dürfte spätestens mit dem Ablegen des ehemaligen Eigennamens endgültig in den Akten verschwinden. AMD sieht die bevorstehende Wandlung des Marktes zu Mischprodukten wie dem „Fusion“, der bekanntlich ersten Symbiose von Grafik und Prozessor aus eigenem Haus, als idealen Zeitpunkt, mit einigen alten Dingen, inklusive dem alten Branding, aufzuräumen. Mit sofortiger Wirkung wird sich die neue Politik im OEM-Geschäft durchsetzen. Wird eine AMD-Grafiklösung beispielsweise mit einer Intel-CPU gepaart, bekommt sie das entsprechende neue Logo. aut internen Studien sei das Markenzeichen „AMD“ deutlich bekannter und wertvoller als „ATi“. Die bekannten Marken „Radeon“ und „FirePro“ werden weitergeführt, um bisherige Kunden nicht völlig zu verwirren oder gar zu verschrecken. Denn bei den Prozessoren hatte man sich kürzlich entschlossen, im Endkundengeschäft alles auf die Karte „Vision“ zu setzen und die vielen Logos für Prozessoren zurück zu fahren. Lediglich der Server-Bereich wird weiterhin mit einem eigenen Logo hervorstechen. Wie massiv die Aufräumaktion letztendlich ist, zeigt der Punkt, dass selbst AMDs jüngstes Logo „Fusion“ nicht mehr auf der Roadmap zu finden ist. Quelle: ComputerBase.de |
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Für 7,68 Milliarden US-Dollar kauft Intel den Softwarehersteller McAfee, der sich auf Antiviren- und Sicherheitssoftware spezialisiert hat. Sofern die Aktionäre der Übernahme zustimmen, wird Intel das Unternehmen für 48 US-Dollar je Aktie komplett übernehmen. Von der Übernahme verspricht sich Intel eine verbesserte Sicherheit auf den Systemen, man könnte das Zusammenspiel von Hardware und Software diesbezüglich optimieren. Bekannte Probleme von Sicherheitssoftware wie beispielsweise hoher Ressourcenverbrauch könnten durch die Übernahme bald der Vergangenheit angehören, auch die Sicherheit von vernetzten Rechnern hat Intel im Blick. Allerdings muss dem Deal noch durch Wettbewerbshüter zugestimmt werden, damit einher geht die Überprüfung, ob andere Softwareanbieter im Bereich Sicherheitssoftware womöglich stark benachteiligt werden. Inwiefern sich die Übernahme auf Kunden von McAfee auswirken kann, ist noch unklar, es ist allerdings mit wenigen Umstellungen oder Änderungen zu rechnen. Seit der Gründung 1987 ist McAfee eigenständig, die rund 6.100 Mitarbeiter erzielten 2009 ein Jahresumsatz von 2 Milliarden US-Dollar. Quelle: ComputerBase.de |
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Aktuellen Daten der Marktforscher von Mercury Research zufolge hat AMD seit langer Zeit Nvidia im Markt für diskrete Lösungen wieder geschlagen. Mit einem Marktanteil von 51 Prozent im zweiten Quartal wird Nvidia mit 49 Prozent vom Thron gestoßen. Vor einem Jahr konnte Nvidia noch zehn Prozent mehr für sich verbuchen. Im gesamten Markt liegt Intel dank integrierter Grafik deutlich an der Spitze. Das Unternehmen verbucht einen Anteil von 54,3 Prozent. Doch auch hier kann sich AMD weiter von Nvidia absetzen. Mit 24,3 Prozent wird der Abstand zu Nvidia, die nur noch auf 19,8 Prozent kommen deutlich größer. Vor einem Jahr waren mit Marktanteilen von 18,2 für AMD und 29,6 Prozent für Nvidia ebenfalls noch umgekehrt. Dass es bei Nvidia aktuell auch dank des „Fermi“-Desasters nicht gut aussieht, zeigt eine Warnung vor den aktuellen Quartalszahlen. Laut Reuters hat der Hersteller die Erwartungen an die Umsätze im zweiten Quartal von 950 bis 970 auf 800 bis 820 Millionen US-Dollar gesenkt – Analysten rechnen trotzdem noch mit bis zu 950 Millionen US-Dollar Umsatz. Als Gründe wurden seitens Nvidia die Wandlung des Marktes zu günstigeren Grafikchips angegeben, den man seitens der Firma in den letzten Monaten quasi komplett außen vor gelassen hat. Hier hat Nvidia erst kürzlich mit der GeForce GTX 460 gehandelt, weitere Produkte sollen zum wichtigen dritten und vierten Quartal des Jahres bereits in Kürze folgen. Die Umsatzwarnung kam zudem gerade passend, als Apple die Nvidia-Karten aus den neuen Mac Pro und iMacs verbannt hat und eine Einigung mit Rambus auf Grund von Lizenzstreitigkeiten noch nicht in Sicht ist. In diesen Streitigkeiten wurden Nvidia und andere Unternehmen kürzlich zumindest teilweise schuldig gesprochen, Rambus reicht dieses Urteil aber nicht aus. Konsequenzen sind deshalb in naher Zukunft nicht zu befürchten, für den Endkundenmarkt erst recht nicht. Die höchstmögliche Strafe im Falle eines kompletten Schuldspruchs wäre ein Einfuhrstopp bestimmter Produkte. An diese glaubt aktuell aber auch kein Analyst, vorher wird es eine entsprechende finanzielle Einigung geben. Nvidias Quartalszahlen werden nach Börsenschluss am 12. August erwartet. Quelle: ComputerBase.de |
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AMD hat heute in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass Manju Hegde ab sofort die Führung des „Fusion Experience Program“ übernimmt. Er war u. a. CEO und Mitgründer des PhysX-Erfinders Ageia und bekleidete nach der Übernahme durch Nvidia den Posten als Vice President für Technical Marketing für den Bereich CUDA. Bei Nvidias Konkurrenten AMD bekleidet er nun ebenfalls den Rang eines Vice President. Durch seine bisherige Arbeit im Bereich GPU-Computing bringt er genau jene Erfahrung mit, die AMD für das „Fusion Experience Program“ benötigt. Dessen Ziel ist es, innovative Lösungen und Anwendungen für AMDs Fusion-Prozessoren mit integrierter GPU zu erarbeiten, die 2011 in den Handel kommen sollen. Quelle: computerbase.de |
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EA: Multiplayer gebrauchter Sportspiele kostet extra Bereits vor fast zwei Jahren äußerte sich ein Vertreter von Electronic Arts (EA) zu den – aus Publisher-Sicht – ungünstigen Weiterverkäufen von Spielen. Die so erzeugten Geldströme fließen überall hin, in die Tasche des Erstbesitzers oder in Zweite-Hand-Geschäfte, nur nicht zu EA. Das soll sich mit einer Gebühr nun ändern. Im offiziellen Blog eines der weltweit größten Publishers ist zu lesen, dass dieser die Einführung eines Online-Passes für seine Titel aus der „EA Sports“-Serie plant. Erstmals soll dieser in dem Titel „Tiger Woods PGA Tour 11“ Anwendung finden. Bei diesem Pass handelt es sich um einen Registrierungs-Code, mit dem der Käufer den Online-Modus sowie weitere Zusatzinhalte freischalten kann. Der Code ist genau einmal gültig und damit nur für den ersten Käufer des Spieles von Nutzen. Wandert ein Spiel in die Hände eines Zweitkäufers, so muss dieser ohne den Online-Modus leben oder diesen per neu gekauftem Online-Pass erneut freischalten. Dieser Pass soll dann einmalig 10 US-Dollar kosten (hiesige Preise stehen noch nicht fest) und kann sowohl bei EA als auch in ausgesuchten Spielegeschäften erworben werden. Electronic Arts begründet den Schritt mit der wachsenden Zahl an Online-Spielern, für die nicht nur Produkte entwickelt werden müssten, sondern die auch eine Infrastruktur benötigten. Angeblich seien fünf Millionen Spielsitzungen weltweit pro Tag zu stemmen, da wäre es nur fair, „wenn wir dafür auch bezahlt werden und diese Dienste nur denen zugänglich machen, die dafür bezahlen“, so die Begründung im EA-Blog. Dennoch dürfte die zusätzliche Gebühr, die für alle kommenden Versionen von EAs umfangreichem Sportspiel-Repertoire eingeführt werden soll, nicht gerade auf Verständnis bei Spielern stoßen. Ob sich der Publisher davon allerdings beirren lässt, wäre zu bezweifeln. Electronic Arts dürfte aktuell bemüht sein, die hohen Verluste der vergangenen Quartale einigermaßen zu begrenzen. Sogar Software-Piraten will man mithilfe von Download-Inhalten zur Kasse bitten. Quelle: computerbase.de |
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Erfolg bedeutet nicht gleichzeitig Harmonie. Dass dem so ist, beweisen die aktuellen Geschäftsbeziehungen zwischen Activision und Infinity Ward, ihrerseits zum einen der Publisher und zum anderen die Spieleschmiede der enorm erfolgreichen „Modern Warfare“-Reihe. Von außen betrachtet hat die Geschichte durchaus Rosenkriegcharakter: Zuerst feuerte Activision die Chefs von Infinity Ward, Jason West und Vince Zampella. Diese reichten dann Klage gegen den Publisher ein und forderten die Zahlung von 36 Millionen US-Dollar. Daraufhin verklagte Activision Zampbella und West, da diese die Entwicklung von „Modern Warfare 3“ behindern würden und versucht haben sollen, Werte von Activision zur privaten Bereicherung missbraucht zu haben. Seitdem ist insbesondere bei Infinity Ward nichts mehr wie es einmal war. Statt eifrig am dritten Teil der Cash-Cow „Modern Warfare“ zu arbeiten, kündigen immer mehr Mitarbeiter ihre Stellen, um zum mittlerweile von Zampbella und West gegründeten Studio mit dem bezeichnenden Namen „Respawn“ (Wiedereinstieg) zu wechseln. Die ohnehin in mancher Ecke der Branche geäußerte Vermutung, nach der Infinity Ward mehr oder weniger tot sei, wird nun passend dazu von Einträgen des Activision Community Managers Dan Amrich bestärkt, wonach bereits weitere IW-Mitarbeiter vor der Kündigung stehen: „Es werden wahrscheinlich noch mehr Leute gehen“, so Amrich. Die Sache scheint also weiterhin nicht ausgestanden zu sein. Wie ernst die Situation bei Infinity Ward tatsächlich ist und wie genau die Hintergründe zu den skurrilen Streitigkeiten lauten, ist derweil weiterhin ungewiss. Quelle: ComputerBase.de |
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Eine weitere gehobene Mainstream-Lösung für den Grafikkarten-Markt aus dem Hause AMD soll unter der Marke von PowerColor auf Kundenfang gehen. Dabei wird auf die bewährte ATi Radeon HD 5770 zurück gegriffen, die dank einiger Optimierungen hohe Taktraten erreichen kann. In erster Linie soll eine Kühlung auf Basis eines 92-mm-Lüfters fernab des Referenzdesigns für eine ruhige Atmosphäre bei gleichzeitig hoher Leistung Sorge tragen. Weitere Optimierungen wurden am PCB und der Spannungsversorgung vorgenommen. Dabei wurden Elemente genutzt, die auch bei der eigenen „Go!Green“-Serie zum Einsatz kommen. Da der neue Ableger aber nicht aufs Strom sparen sondern auf Leistung ausgelegt ist, hat man die Taktraten angezogen. Der Chiptakt wird ab Werk jedoch nur mit einer minimalen Erhöhung auf 875 MHz geschraubt, möglich seien laut Hersteller aber auch „mehr als“ 950 MHz. Der Speicher taktet ebenfalls geringfügig fixer, was am Ende in glatten effektiven 5 GHz mündet. Über die Verfügbarkeit und den Preis der „PCS++ HD5770“, die die „PCS+ HD5770“ ersetzen wird, schweigt sich PowerColor am heutigen Tag aus. Quelle: computerbase.de |
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Update: UbiSoft hat ein Statement bezüglich der Ausfälle abgegeben, wonach die Probleme beim „Matchmaking im Multiplayermodus sowie bei der Verwaltung der Profile, des Kampagnenfortschritts und der Statistiken im Singleplayer- und Multiplayermodus“ bestehen. Der Publisher zeigt sich darüber im Klaren, dass die Situation für die Spieler „extrem frustrierend“ sein müsse und entschuldigt sich dafür. Die Server laufen zwar noch nicht perfekt, aber man erziele Fortschritte. Quelle: computerbase.de |
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Etwas über eine Woche ist die Vorstellung der neuen Nvidia-Karten GeForce GTX 470 und GeForce GTX 480 auf Basis der Fermi-Architektur nun her (ComputerBase-Test), doch in Sachen Verfügbarkeit sieht es bei der von ComputerBase nur bedingt positiv bewerteten neuen Grafikkarten-Generation von Nvidia weiterhin düster aus. Weder GeForce GTX 470 noch GeForce GTX 480 sind derzeit im deutschen Online-Handel verfügbar, ein verbindliches Datum für die nächste Lieferung kann kein Händler nennen. ATis Flaggschiff, die Zwei-Kern-Karte Radeon HD 5970 (ComputerBase-Test; CrossFire), ist hingegen bei einer ganzen Reihe von Händlern verfügbar. Passend zur Verfügbarkeit berichtet Semiaccurate, dass die Chip-Ausbeute des GF100 weiterhin unterhalb der 20-Prozent-Marke liegt, jede verkaufte Karte zu aktuellen Marktpreisen aufgrund der hohen Chip-Kosten ein Verlustgeschäft darstellt. Die Kollegen gehen sogar so weit zu behaupten, dass es keine zweite Charge GF100-Karten für den Einzelhandel geben wird. Wir möchten uns ein derartiges Urteil an dieser Stelle allerdings noch nicht erlauben. Quelle: computerbase.de |
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Ubisoft: Erneut Ausfälle des Online-Dienstes UbiSofts Anfang März eingeführtes Online-System, das herkömmliche Kopierschutzmechanismen ersetzen soll und dafür selbst beim Singleplayer-Part eine dauerhafte Internetverbindung voraussetzt, läuft weiterhin instabil. Über das Osterwochenende hinweg klagten viele Spieler erneut über Server-Ausfälle, dieses Mal bei „Die Siedler 7“. So ist es wenig verwunderlich, dass sich in den Foren die Stimmung erneut erhitzt und die Kundenbewertungen bei Amazon.de auf einem ähnlich tiefen Niveau liegen wie die von dem ebenfalls für den Kopierschutz hart kritisierten „Spore“. Orientiert man sich an den Beiträgen im Forum von UbiSoft, bereiteten die Server am Ostermontag vor allem zwischen 13 Uhr und 22 Uhr Schwierigkeiten, sodass die Nutzer zum Teil über acht Stunden nicht spielen konnten. Ein offizielles Statement des Publishers fehlt noch, allerdings machen bereits Gerüchte über Hacker-Angriffe als Ursache die Runde. Gerüchte dieser Art sind allerdings wenig verwunderlich, immerhin waren laut UbiSoft für die Ausfälle Anfang März DoS-Attacken auf die Authentifizierungsserver verantwortlich. Jedoch ist es bei den Ausfällen am Wochenende auch schlicht mit der Erklärung getan, dass der erfolgreiche Release von „Die Siedler 7“ in Kombination mit den freien Ostertagen, einen besonders großen Ansturm verursachten und die Server unter der Belastung in die Knie gingen. Wie dem auch sei, den Käufern dürfte es schlussendlich egal sein, worin genau die Ursache für die Ausfälle liegt – das Image von UbiSoft leidet, selbst wenn die Betroffenen wieder eine Entschädigung erhalten sollten. Da wirkt es für den Publisher auch nur bedingt beruhigend, dass bislang offenbar noch keine voll funktionstüchtige illegale Version von dem mittlerweile schon seit einigen Wochen verfügbaren „Assassin’s Creed 2“ im Netz ist – die ehrlichen Käufer werden an dieser ohnehin kein Interesse haben. Quelle: computerbase.de |
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Nachdem bekannt wurde, dass AV und IW das angekündigte "Stimulus Mappack" nicht in einem Freedownloadpatch verpackt, sondern dafür bare Münze sehen möchte, war der Aufschrei groß. Mittlerweile kostet CoD:MW 2 für PC auf Amazon nur noch 18,90 €. Wie auf ePrison zu lesen ist, will Activision nun über eine Million Euro in Online- und TV-Spots für das neue "Stimulus Package" zu Call of Duty: Modern Warfare 2 investieren. Scheinbar lässt sich das Mappack zu einem Preis von 15,00 Euro doch nicht so gut verkaufen, ansonsten lässt sich die Investition kaum erklären. Wie die Verkaufszahlen für das Mappack in einigen Wochen aussehen werden - darauf dürfen wir gespannt sein. Quelle: codinfobase.de |
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Die Gerüchteküche Fudzilla will aus Gesprächen mit ATi-Mitarbeitern erfahren haben, dass sich der Hersteller derzeit noch nicht dazu veranlasst sieht, eine direkte Antwort auf Nvidias GeForce GTX 480 (ComputerBase-Test) alias „Fermi“ auf dem Markt zu bringen. Als einer der Gründe auf die Gelassenheit bei ATi nennt man die schlechte Verfügbarkeit in den kommenden Monaten, allerdings betrifft dieser Punkt aktuell beide Hersteller. Die Ursache liegt dabei offenbar bei TSMC, wie bereits in den vergangenen Wochen gemeldet wurde. Demnach kämpft der Auftragsfertiger weiterhin mit der Yield für die 40-nm-Produktion, worunter insbesondere die High-End-Produkte der beiden Grafikchip-Hersteller leiden. Darüber hinaus sieht ATi auch in puncto Leistungskrone derzeit keinen Handlungsbedarf. Nvidia stellt mit der GeForce GTX 480 zwar die schnellste Single-GPU-Karte, die Performance-Krone hält allerdings weiterhin ATi mit der Dual-Chip-Karte Radeon HD 5970. Zudem bezweifelt man, dass Nvidia in den kommenden Wochen und Monaten mit einem entsprechenden Modell nachlegen kann, was angesichts der enormen Leistungsaufnahme von Nvidias Flaggschiff recht plausibel erscheint. Quelle: Computerbase.de |
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Nach einem halben Jahr Gerüchte, Spekulationen, Verschiebungen sowie mehr Gerüchten und noch mehr Spekulationen lässt Nvidia heute endlich die Katze offiziell aus dem Sack. Mit der GeForce GTX 470 will man das gehobene Mainstream-Segment um die starke Radeon HD 5850 bedienen, die GTX 480 hat quasi nur ein Ziel: die Performancekrone! [mehr...] Quelle: ComputerBase.de |
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Der Spiele-Hersteller Electronic Arts (EA) will zukünftig bereits an Spielen verdienen, bevor sie auf den Markt kommen. Die begehrten Vorprodukte sollen nicht mehr komplett kostenlos abgegeben werden. So sollen etwas umfangreichere Demos für die Xbox 360 oder die Playstation 3 zukünftig für 10 bis 15 Dollar verkauft werden. Das geht aus einer Stellungnahme von Nick Earl, Geschäftsführer des EA-eigenen Studios Visceral Games, gegenüber Investoren hervor, berichtet das Magazin 'Gamasutra'. Die fraglichen Demos sollen dabei allerdings umfangreicher sein als die meisten bisher kostenlos erhältlichen Vorabversionen. Drei bis vier Stunden Spielzeit würden sie bieten. Spieler würden so einen deutlich besseren Einblick in ein neues Produkt erhalten. Für den Publisher hätte dies neben den zusätzliche Einnahmen einen weiteren Vorteil: Vor der Veröffentlichung des finalen Produkts würde man weit umfangreicheres Feedback erhalten. Die Entwicklung eines entsprechenden Premium-Demos ist dabei kaum aufwändiger als bisher. Quelle: Winfuture.de |
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Nvidia hat den Anfang der Woche veröffentlichten Treiber GeForce 196.75 offiziell zurückgezogen. Nachdem sich die Probleme häuften und von einer nicht funktionierenden Lüftersteuerung die Rede war, sollen bereits einige Karten dadurch einen Defekt aufweisen. Den Stein brachten verschiedene Spiele ins Rollen. Ein Beitrag, beispielsweise vom meist gespielten MMORPG der Welt, World of WarCraft, aber auch direkt in der Beta zu StarCraft 2 warnte man vor dem Einsatz des Treibers. Dieser soll die Lüftersteuerung aussetzen, was dazu führt, dass die Karte zu warm wird und weniger Leistung hervorbringt als gedacht. Im Extremfall kann dies zu einer Beschädigung der Karte führen. Sowohl Blizzard als jetzt auch Nvidia empfehlen die Rückkehr zum 196.21, bis die Untersuchung des neuen Ablegers abgeschlossen ist und er wieder verfügbar wird. Dies soll laut Aussagen eines Nvidia-Mitarbeiters bereits in Kürze mit einem Fix geschehen. Quelle: ComputerBase.de |
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AMD stellt den 890GX-Chipsatz offiziell vor Zum Start der CeBIT 2010 hat AMD den Vorhang für den neuen Mainstream-Chipsatz der höchsten Garde fallen lassen. Der Name 890GX impliziert dabei viele Neuerungen, doch bis auf die erstmals native Unterstützung von SATA mit 6 GBit/ halten sich diese vornehm in Grenzen. Wie bisher wird auch ein AMD-Mainboard mit den Chipsätzen der 8-Series weiterhin mit North- und Southbridge gebaut. Die Northbridge hört bei dem ersten Ableger dieser Serie auf die Bezeichnung 890GX, die Southbridge wird SB850 genannt. Die wesentlichen Neuerungen des Gespanns stecken dabei in der Southbridge. Diese stellt unter anderem die sechs SATA-Ports bereit, die erstmals nativ 6 GBit/s bieten. Weiterhin stellt sie 14 USB-2.0-Ports bereit und bietet die entsprechenden Funktionen für LAN, Audio und zusätzliche Erweiterungsslots. Für die Integration von USB 3.0 war die Entwicklung des Chips bereits zu weit fortgeschritten. AMD bewirbt diesen neuen Standard trotzdem ein wenig mit, da man gegenüber Intels x5x-Serie die PCI-Express-2.0-Slots mit der vollen Bandbreite von 500 MB/s anbindet, während Intel diese künstlich auf 250 MB/s bremst. Bei der Betrachtung des namensgebenden 890GX-Chipsatz (Codename RS880P) sind beim genaueren Hinsehen fast keine Unterschiede zum im August 2009 gestarteten 785G (Codename RS880) auszumachen. Dies ist in der Tat auch so, wie bereits der Blick auf die Codenamen und das Blockdiagramm zeigt. Wie sein Vorgänger kann der 890GX zwei PCI-Express-Slots für Grafikkarten bereitstellen, die sich je nach Bestückung 16 Lanes (eine Grafikkarte: 1x x16, zwei Grafikkarten: 2x x8) teilen. Weiterhin bindet man sechs PCI-Express-Slots der zweiten Generation mit jeweils einem Lane an. Nahezu identisch ist ebenfalls der verbaute Grafikkern, der mit dem 785G-Chipsatz eingeführt wurde. Dieser basiert nach wie vor auf dem RV620, taktet beim 890GX aber mit 700 statt 500 MHz beim 785G. Die Bezeichnung der Grafikeinheit ist deshalb auch vertraut, aus Radeon HD 4200 wird jetzt HD 4290. Ebenfalls greift man bei dem Chipsatz wieder auf die Unterstützung von zusätzlichem Grafikspeicher, „Sideport Memory“ genannt, zurück. Dieser wird, je nach Hersteller, in Größen von 64 oder 128 MByte direkt auf der Platine verlötet. Laut AMD macht es quasi keinen Performanceunterschied, ob man mehr oder weniger Speicher verbaut, gegenüber der Lösung ohne „SidePort Memory“ werden jedoch einige Performancegewinne erwartet. Zu guter Letzt: die Grafik wird mit VGA, DVI, HDMI oder auch DisplayPort über alle aktuelle Anschlüsse ausgegeben. Der integrierte Grafikkern wird sich wie zuletzt auch im CrossFire-Modus mit diskreten Grafiklösungen paaren lassen. Die Treiber für die gesamte Neuauflage sind jedoch noch im frühen Beta-Status, daran soll aber in den kommenden Wochen gefeilt werden. AMD gibt an, dass sich eine HD 5450 problemlos mit der integrierten HD 4290 zusammenschließen kann, was Leistungssteigerungen von bis zu 30 Prozent gegenüber der herkömmlichen HD 5450 ermöglichen soll. Dieser Punkt ist insofern richtig interessant, da erstmals eine DirectX-10.1-Grafiklösung mit einer DirectX-11-Variante gekoppelt wird und so Performancezuwächse entstehen. Der Monitor muss dafür laut AMD immer direkt an die diskrete Lösung angeschlossen sein, da dies nicht nur die potentere Lösung, sondern auch die mit mehr Features ist. In den kommenden Wochen wird AMD laut letzten Gerüchten und ersten Sichtungen weitere Chipsätze vorstellen. Neben dem 890GX wird dann der 880G mit mit gleichem Grafikkern aber leicht geringerem Grafiktakt erwartet, der 870 wird zusätzlich für den Einsteigermarkt angeboten. Die Einsteigerlösungen bekommen mit der SB810 eine leicht abgespeckte Variante der Southbridge spendiert. Was genau diese Abspeckungen jeweils sein werden, wird uns zu gegebener Zeit beschäftigen. Zu guter Letzt wird auch die High-End-Lösung 890FX erwartet, die den 790FX nach mehr als zwei Jahren an der Spitze ablösen soll. Die ersten Mainboards sind „fünf Minuten“ vor Fall des NDAs in der Redaktion aufgeschlagen. Bedingt durch die CeBIT-Woche, mit den meisten Redakteuren im Außeneinsatz, und weiteren NDA-Terminen wird sich die genaue Analyse aber noch einige Zeit gedulden müssen. Quelle: computerbase.de |
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Sonys „dicke“ PS3 hat heute massive Probleme Das heutige Datum sorgt bei der älteren Variante von Sonys PlayStation 3 für größere Probleme. Offenbar ist die Konsole mit dem Sprung vom 28. Februar auf den 1. März überfordert. Sony verspricht aber, das Problem innerhalb eines Tages zu beheben. Entsprechend einiger Vermutungen versucht die Konsole gleichzeitig den 29. Februar als Schaltjahrestag und den 1. März als Systemdatum zu verwenden, dabei stürzt die Konsole ab. Betroffen sind ausschließlich die etwas älteren, „dicken“ Versionen des PlayStation 3, bei der Slim-Edition tritt das Problem nicht auf. Die Probleme äußern sich bei zahlreichen Usern in Form von Fehlermeldungen, der Zugriff auf das Online-Netzwerk wird verweigert und das Systemdatum stellt sich auf den 1. Januar 2000. Auch das am 26. Februar erschienene „Heavy Rain“ scheint von dem Datumsproblem betroffen zu sein, so erscheint beim Start die Fehlermeldung: „8001050F - Registrierung der Informationen über Trophäen konnte nicht abgeschlossen werden“. Sony selbst empfiehlt seinen Kunden, ihre Konsole bis zur Lösung des Problems nicht zu verwenden. Quelle: computerbase.de |
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Der Publisher EA rechtfertigt, warum Command & Conquer 4 weder dedizierte Server noch einen Lan-Modus unterstützt. Das Strategiespiel Command & Conquer 4: Tiberian Twilight wird definitiv keine dedizierten Server und keinen Lan-Modus unterstützen. Dies bestätigte der Lead Designer des Entwicklerteams von Electronic Arts Los Angeles, Sam Bass, gegenüber der englischsprachigen Internetseite destructoid.com. Der Grund für die fehlende Unterstützung ist der bereits bekannte Onlinezwang von Command & Conquer 4. So müssen die Spieler selbst für die Einzelspielerkampagne durchgehend mit dem Internet verbunden sein. Electronic Arts nennt dieses System »Globales Spieler Fortschrittssystem« (global player progression system), da durch die ständige Internetverbindung die Fortschritte des Spielers durchgehend auf den EA-Servern aktualisiert werden können. Auf diese Weise ist es möglich, dass Spieler sich auch auf einem anderen Rechner, auf dem Command & Conquer 4 installiert ist, anmelden können und trotzdem die eigenen freigespielten Inhalte nutzen können. Dass es sich bei dem Online-Zwang auch um einen für den Publisher angenehmen Kopierschutz handelt, will niemand so richtig zugeben. Erst kürzlich zeigte Ubisoft mit Assassin's Creed 2, dass ein solcher Kopierschutz überhaupt nicht gut bei den Kunden ankommt. Warum ein solcher Kopierschutz außerdem heuchlerisch ist und das Spielerlebnis dämpfen kann, erklärt Christian Schmidt in seiner Kolumne Kunde Idiot. Quelle: Gamestar.de |
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Im abgelaufenen vierten Quartal 2009 haben die beiden namhaften Hersteller von Grafiklösungen AMD und Nvidia weiter an Boden gegen Intel verloren. Während AMD nur etwas mehr als ein halbes Prozent zum Quartal zuvor einbüßen musste, gab der Marktanteil von Nvidia um ein ganzes Prozent nach. Dennoch stehen die Zeichen auf rasantes Wachstum. Die aktuellen Daten der Marktforscher von Jon Peddie Research sprechen dem Jahr 2010 einen wahren Boom zu. Es könnte, laut aktuellen Analysen, im Bereich des Wachstums sogar das beste Jahr seit 2002 werden. In den Anfangsjahren dieses Jahrtausends wurden Zuwächse im Bereich von 20 Prozent erreicht, diese sollen mit bis zu 28 Prozent im Jahr 2010 nochmals deutlich übertroffen werden. In nackten Zahlen heißt dies, dass sich die Verkäufe von Grafiklösungen mit 425 Millionen Einheiten im Jahr 2009 auf 544 Millionen Einheiten erhöhen. Auch wenn AMD und Nvidia Marktanteile an Intel abgeben mussten, so konnten sie dennoch mehr Grafikeinheiten als zuvor verkaufen. AMD allein konnte fast doppelt so viele Chips absetzen wie ein Jahr zuvor, auch gegenüber dem dritten Quartal 2009 ging es mit 13,6 Prozent ein gutes Stück voran. Übertroffen wurden diese Wachstumszahlen nur von Intel. Das Unternehmen setzte dank Atom & Co im vierten Quartal fast 115 Prozent mehr Grafiklösungen als im Jahr zuvor ab. Dadurch konnte man den Marktanteil auf über 55 Prozent ausbauen. Nvidia konnte ebenfalls in allen Bereich Zuwächse verbuchen, ist bei der Betrachtung der großen drei Anbieter aber nur „dritter Gewinner“. Denn von Marktanteilen von über 30 Prozent Ende 2008 entfernt sich das Unternehmen immer weiter, im letzten Quartal 2009 war man bei 24,3 Prozent angelangt. Auch wenn die Zuwächse für Nvidia fast alle aus dem Segment der klassischen diskreten Desktop-Grafikkarte kommen, wird es langsam Zeit, einige echte Neuerungen aus dem Ärmel zu ziehen. Die Verluste des Unternehmens kamen vornehmlich aus dem Notebook-Segment und bei den Desktop-Chipsätzen mit integrierter Grafik. Erstaunlicherweise verlor AMD die Marktanteile im Bereich der diskreten Desktop-Grafikkarten, also genau dort, wo eigentlich die Radeon HD 5000-Serie einschlagen sollte. Aber auch bei den diskreten Lösungen für Notebooks musste man einen leichten Rückgang verbuchen. Der Anteil bei den integrierten Grafikeinheiten von AMD für den Desktop und Notebooks hingegen konnte ausgebaut werden. Wenn der große Rivale Intel eines zeigt, dann dies, dass man dort wohl den größten Anteil holen kann. Quelle: Computerbase.de |
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Battlefield Bad Company 2 wird am 5. März 2010 veröffentlicht. EA gibt Details zum Multiplayer und den Systemanforderungen bekannt.![]() Multiplayer Features: * 8 riesige Multiplayer Karten. Jede Karte spielt in verschiedenen Umgebungen und erfordert daher unterschiedliche taktische Vorgehensweisen. * Ultimativer Online Fahrzeugkampf! 15 Land, Wasser und Luftfahrzeuge – wobei jedes einen taktischen Vorteil bietet. Rasen Sie mit einem ATV direkt in die Action oder bringen Sie mit dem UH‐60 Transporthubschrauber und seinen beiden Railguns den Tod von oben. * Brandneues SquadGameplay. Schließen sie sich mit drei weiteren Spielern zu einem Squad zusammen und kämpfen Sie gemeinsam, um spezielle Belohnungen und Erfolge in zwei squadspezifischen Spielmodi zu erlangen. * Destruction 2.0. Machen Sie komplette Gebäude dem Erdboden gleich, sprengen Sie Schießscharten in Deckungen oder zerstören sie diese komplett! In Battlefield Bad Company 2™ gibt es keine Verstecke! * Belohnungen und Erfolge. Herausragende Leistungen auf dem Schlachtfeld werden mit einer Vielzahl Orden, Abzeichen und Sternen, sowie 50 verschiedenen Rängen belohnt. * ‘Play It Your Way’ Experimentieren Sie und verfeinern dabei Ihren idealen Kampfstil dank 4 verschiedener Charakterklassen (Sanitäter, Sturmsoldat, Aufklärer und Ingenieur), mehr als 15.000 KitVariationen, 46 Waffen (mit 200 verschiedenen Anpassungsmöglichkeiten), 15 Zusatzgeräten und 13 Charakterspezialisierungen. ![]() PC-spezifische Features Bis zu 32 Spieler auf PC (24 auf Konsolen) – Spiele mit 32 Spielern online auf riesigen Multiplayer-Karten. Jede davon angesiedelt in einer Vielzahl von Umgebungen und mit einem anderen taktischen und spielerischen Schwerpunkt. DirectX 9, 10 & 11 werden komplett unterstützt – Tauche in die Welt von Battlefield ein, in der die Frostbite-Engine Panzer, Hubschrauber und Explosionen auf deinem PC realistisch zum Leben erweckt. Das Spiel wird Windows XP, Vista und 7 unterstützen und neue Techniken einsetzen, die die Darstellung von Licht und Schatten verbessern. Erweitertes Gameplay – Die PC-Version unterstützt zudem eine Reihe von Eingabegeräten, wie Joysticks zum Fliegen, NVDIA 3D Vision, Logitech LCD-Keyboards und VoIP-Support sowie diverse weitere Funktionen für das Spielen am PC. Freunde-Unterstützung – Finde mithilfe der neuen Freundesliste deine Freunde online und schließe dich schnell ihrem Spiel an, oder hoste selbst einen privaten Server deiner Server-Provider. Dedicated Server – Jeder wird Action nonstop erleben, und das unabhängig von anderen Spielern und ihren Internetverbindungen. Das "Ranked Server Provider"-Programm wird es Spielern ermöglichen, ihren eigenen Server zu hosten, diverse Einstellungen selbst zu modifizieren, den Passwortschutz zu bearbeiten und Slots zu reservieren. Clan-Unterstützung – Wenn du einen Server mietest, hast du mehr Kontrolle, zum Beispiel kannst du Slots reservieren, Spieler rauswerfen oder verbannen und Spieleinstellungen selbst vornehmen. PC Truppen-Unterstützung – Du kannst deine Truppen jetzt in den Truppenoptionen besser vorbereiten, bevor sie in die Schlacht ziehen. ![]() Hardware Anforderungen Minimum Frostbite PC Anforderungen für BFBC2 & BF1943 Prozessor: Core 2 Duo @ 2.0GHz Hauptspeicher: 2GB Grafikkarte: GeForce 7800 GT / ATI X1900 Grafikspeicher: 256MB OS: Windows XP Freier Festplattenspeicher: 15GB für Digital Version, 10GB für Disc Version (BFBC2) 10GB für Digital Version, 4GB für Disc Version (BF1943) Empfohlene Frostbite PC Ausstattung für BFBC2 & BF1943 Prozessor: Quadcore Hauptspeicher: 2GB Grafikkarte: GeForce GTX 260 Grafikspeicher: 512MB OS: Windows Vista or Windows 7 Freier Festplattenspeicher: 15GB für Digital Version, 10GB für Disc Version (BFBC2) 10GB für Digital Version, 4GB für Disc Version (BF1943) Quelle: Battlefield.de |
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COD: MW2 verletzt zahlreiche Internetverträge Durch die Abschaffung dedizierter Server und der Einführung des Multiplayer-Systems IWnet ergeben sich vor allem in den USA Probleme, die so im Vorfeld wohl nicht bedacht wurden. So verletzen viele Spieler ihre Internetverträge mit den Providern, was in letzter Konsequenz auch zur Sperrung des Internetzugangs führen kann. Im neuesten Teil der Call-of-Duty-Reihe verzichteten Publisher Activision und Entwickler Infinity Ward auf Dedicated Server, also Server, die nur für das Hosten von Spielesessions bereitgestellt werden. Stattdessen werden über Peer-to-Peer-Verbindungen Multiplayer-Spiele abgehalten, weshalb die Spieler formal selbst als Host agieren können. Hierbei ergeben sich aber Konflikte mit den Internetverträgen der meisten Service-Provider, weshalb in einigen Fällen bereits MW2-Spieler von ihrem Anschlussanbieter kontaktiert worden sein sollen. Entsprechendes berichten verschiedene Foreneinträge im offiziellen Forum von Infinity Ward, die allerdings nicht mehr einsehbar sind. Sie sind allerdings auf diversen anderen Seiten zu lesen, etwa auf ModernWarfail2.com. Dort wird auch das grundsätzliche Problem beschrieben: Die meisten Internet Service Provider in den USA schränken die Nutzung des bereitgestellten Internetanschlusses dahingehend ein, dass kein spezifisches Bandbreitenlimit überschritten werden darf, keine Server an dem Anschluss betrieben werden dürfen und auch das illegale Filesharing über P2P-Verbindungen untersagt ist. Einige dieser Aspekte werden jedoch vom Provider mit dem Spielen von Call of Duty festgestellt, wie es scheint. So berichten Spieler davon, aufgrund auffälliger P2P-Aktivitäten kontaktiert worden zu sein. Sie sollten ihr Verhalten ändern. Teilweise wurden laut den Berichten Zusatzkosten auf den Internetanschluss angerechnet oder mit einer Bandbreitendrosselung gedroht. Auch die Kündigung des Internetanschlusses ist denkbar. Ob nur das intensive Spielen von „Call of Duty: Modern Warfare 2“ mit derlei Restriktionen bestraft wird und ob überhaupt von einem allgemeinen oder nur von einem vereinzelt auftretenden Problem auszugehen ist, lässt sich kaum abschätzen. Das Löschen der Foreneinträge im offiziellen Forum dürfte der Aufklärung kaum entgegen kommen. Fest steht, dass die meisten Internetnutzer in den USA ähnlichen Vertragsbedingungen zugestimmt haben und damit formal nicht COD: MW2 spielen dürften. Auch in Deutschland könnte es zu derartigen Problemen kommen, da auch hierzulande entsprechende Bedingungen in den AGBs diverser Provider zu finden sind. Quelle: computerbase.de |
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Samsung verfrachtet das Handy in die Armbanduhr Samsung hat heute bekannt gegeben, noch im laufenden Monat das Dual-Band-Uhrenhandy S9110 in den deutschen Markt einzuführen, das sich über einen 1,76 Zoll großen Touchscreen mit 262.144 Farben bedienen lässt und zusammen mit einem Bluetooth-Headset ausgeliefert wird. Die Tiefe des S9110 beträgt 11,9 mm, wodurch es angenehm flach am Handgelenk liegen und sich beim Tragekomfort nicht von einer konventionellen Armbanduhr unterscheiden soll. Telefonnummern und SMS können auf dem Touchscreen getippt werden. Gehärtetes Glas soll das Display dabei kratzresistent machen und das S9110 vor Beschädigungen schützen. Über die beiliegende PC-Software synchronisiert das S9110 Kontakte und Termine aus Microsoft Outlook und bietet neben Spracherkennung auch eine Memofunktion. ![]() Das im Lieferumfang enthaltene Bluetooth-Headset WEP870 von Samsung soll bis zu sechs Stunden Gesprächszeit ermöglichen – die maximale Gesprächszeit des Handys liegt allerdings bei nur 4,2 Stunden. Eine LCD-Anzeige verrät dabei den Akku- und Betriebsstatus. Wer das Headset nicht nur zum Telefonieren nutzen möchte, kann es mit dem enthaltenen Stereo-Headset-Adapter auch zum drahtlosen Musikhören nutzen. Das Samsung S9110 ist im Set mit dem Samsung Bluetooth-Headset WEP870 ab Dezember in Deutschland erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 649 Euro, in unserem Preisvergleich ist das Handy fürs Handgelenk bislang jedoch noch nicht zu finden. ![]() Quelle: computerbase.de |
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Anno 1404: Venedig: Add-on bringt Mehrspieler-Modus und italienisches Flair Update: schon vorbestellbar Ubisoft kündigte heute Anno 1404: Venedig an. Die Erweiterung wird unter anderem einen Multiplayer-Modus bieten. PC Games enthüllt weitere Details und zeigt erste Screenshots. Anno 1404: Venedig erscheint im Februar 2010 und bietet einen Mehrspieler-Modus. Ubisoft kündigte heute Anno 1404: Venedig an, das Add-On des im Juni erschienenen Aufbaustrategiespiels Anno 1404. Die Erweiterung bereichert das Hauptspiel um die venezianische Kultur und einen neuen Mehrspieler-Modus, der sowohl mit- als auch gegeneinander gespielt werden kann. Die neue Hafeninsel im Stile Venedigs liefert neue Errungenschaften, Aufträge, Gegenstände, eine neue Handelsflotte sowie venezianische Spione, die in den Städten der Mitspieler für Unruhe sorgen können. Die neue venezianische Ratsversammlung in jeder Stadt ermöglicht es außerdem, Einfluss auf den Stadtrat zu nehmen und so ganze Inseln mit rein finanziellen Mitteln in seinen Besitz zu bringen. Weiterhin ermöglicht der neue herrschaftliche Palast den Spielern, prunkvolle Anwesen ganz nach ihren Vorstellungen und Vorlieben zu gestalten und sich damit selbst ein monumentales Denkmal zu setzen. Das Erweiterungspaket wird weltweit im Februar 2010 im Handel erscheinen. Besondere Eigenschaften von Anno 1404: Venedig - Zwei neue Schiffstypen - die kleine, schnelle und wendige Handelskogge und die große, vielseitige Handelskogge, bestückt mit wehrhaften Kanonen. - Spionage: Venezianische Geheimkabinette ermöglichen es, fremde Wohnhäuser zu infiltrieren und von dort aus Sabotageaktionen gegen Mitspieler durchzuführen. - Venezianische Ratsversammlung: Gegnerische Städte können nun auch nicht-militärisch erobert werden. Durch großzügige Goldspenden kann die Mehrheit im Stadtrat und letztendlich der Stadtschlüssel errungen werden. Ab sofort kann im Multiplayer-Modus gespielt werden: - Bis zu 8 Spieler, On- und Offline - Freunde im Versus-Modus herausfordern oder gemeinsam im Koop-Modus mit bis zu vier Spielern auf derselben Seite agieren Neue Herausforderungen und Aufträge: - Über 300 neue Aufträge mit zwei neuen Auftragstypen: Handelsrennen und Kapern - 60 neue Gegenstände, darunter die Zisterne für Norias, welche die Wasservorräte weiter erhöht - Neue Inselwelten, von großen flachen Inseln mit riesiger Baufläche bis hin zu zerklüfteten, wilden und ungezähmten Eilanden. Mächtige Vulkaninseln mit schier unendlichen Ressourcenmengen, die der gigantische Vulkanausbruch aber auch mit großer Zerstörungskraft vernichten kann - Zahlreiche neue Szenarien stellen die Spieler vor neue, ungewöhnliche Herausforderungen, die so weder im Endlosspiel noch in der Kampagne zu finden sind. Dies reicht vom Besiedeln einer Inselwelt, die nur aus Südinsel besteht bis hin zu Szenarien, in denen die Bewohner keinerlei Steuern zahlen - Neue Medaillen, Erfolge und neue Spielerwappen Quelle: pcgames.de |
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ATis Cypress-GPU will nicht erhältlich werden ATis DirectX-11-Generation ist mittlerweile in Form von fünf verschiedenen Grafikkarten im Preissegment vom Mid-Range- bis hinauf ins Enthusiast-Segment vorgestellt, womit die Kanadier eine starke Show abliefern. Denn die Grafikkarten sind nicht nur schnell und weisen keine wirklichen Schwächen auf, sondern zudem lassen Nvidias direkte Gegenprodukte noch immer auf sich warten. So wirklich vor Begeisterung lässt ATi den potenziellen Kunden aber nicht auf und ab Hüpfen, was ausschließlich an der Verfügbarkeit der Produkte liegt. Bereits von Anfang an war diese nicht gerade gut, sollte sich laut ATi Mitte November aber verbessern. Doch der Blick in eine Preissuchmaschine verrät nur eins: Das gilt einzig für die kleinere Juniper-GPU. Doch schauen wir uns das ganze einmal im Detail an. Wer sich eine Radeon HD 5750 kaufen möchte, wird damit kein Problem haben. Mittlerweile gibt es den 3D-Beschleuniger ab 100 Euro und diverse Hersteller sowie Händler können das Produkt ausliefern. Dasselbe gilt für die Radeon HD 5770, die ab 145 Euro den Besitzer wechselt. Bei der flotteren Mid-Range-Karte muss der Kunde aber schon gewillt sein, mehr Euro zu investieren als viele Händler glauben schenken möchten. Wer nun eine Radeon HD 5850 mit der größeren Cypress-GPU kaufen möchte, schaut stattdessen in die Röhre. Unsere Preissuchmaschine spuckt genau null lieferbare Exemplare aus, was gut zwei Monate nach dem Launch eigentlich nicht sein darf. Dasselbe gilt für die Radeon HD 5870: Die Karte ist einfach bei keinem Händler erhältlich. Einen kleinen Lichtblick gibt es bei der Dual-GPU-Karte Radeon HD 5970. Modelle von Sapphire sowie XFX sind immerhin in mehreren Online-Shops ab etwa 590 Euro erhältlich. Jedoch wird auch dort wahrscheinlich Flaute herrschen, wenn die Karten abverkauft sind. Ob noch dieses Jahr eine immer unwahrscheinlicher werdende Besserung eintreten wird, steht allerdings weiterhin in den Sternen. ATi kann die Nachfrage im Retail-Handel vorne und hinten nicht befriedigen, wobei man von Woche zu Woche immer wieder Besserung verspricht. Hoffen wir, dass diese tatsächlich bald eintreffen wird. Quelle: computerbase.de |
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Blizzard redet über Zukunft von Warcraft 4 Zum fünfjährigen Jubiläum von World of Warcraft hat Blizzards Director of Production, J. Allen Brack, dem australischen Online-Magazin AusGamers ein Interview gegeben, in dem er sich auch zur Zukunft der populären Strategiespiel-Reihe Warcraft äußerte. In absehbarer Zeit sieht es allerdings düster für eine Fortsetzung aus. Man rede bei Blizzard zwar regelmäßig über ein Warcraft 4, allerdings ist das für Strategiespiele verantwortliche Team – das seinerzeit bereits an Warcraft 3 gearbeitet hat – derzeit mit der Entwicklung von StarCraft 2 vollauf beschäftigt. Das soll zwar im kommenden Jahr fertiggestellt werden, allerdings folgen darauf die zwei angekündigten Fortsetzungen. Es können also noch ein paar Jahre ins Land ziehen, bevor ernsthaft mit der Entwicklung des vierten Teils der Fantasy-Strategieserie begonnen wird. Es wäre zwar nicht in Stein gemeißelt, dass dieselben Leute Warcraft 4 entwickeln müssen, die bereits am dritten Teil mitgewirkt haben, erklärte Brack, jedoch wäre diese Entscheidung für ihn am sinnvollsten. Quelle: computerbase.de |
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Windows XP: gefälschter Patch per Spam-Mails GData Security Labs, ein Anbieter von IT-Sicherheitslösungen, warnt vor einer aktuell kursierenden Spam-E-Mail, die unvorsichtige Anwender mit einem angeblichen „Windows XP SP3 Critical Update“ dazu verleiten will, den im Anhang getarnten Wurm in das System einzuschleusen. Die entsprechende .exe-Datei wird unter den Windows-Standardeinstellungen allerdings nicht als solche angezeigt, sondern ist mit einem Ordnersymbol getarnt. Ralf Benzmüller, Leiter des G DATA Security Lab, erläuterte, dass es sich zwar um einen eher altmodischen E-Mail-Wurm handelt, allerdings findet er „die Tarnung der Datei hinter einem Ordnersymbol interessant“ und bezeichnet es als einen „ganz schön hinterhältiger Trick, um User zu täuschen“. Anwender, die nur schnell in den Ordner sehen wollten oder nicht wissen, dass Dateien andere Icons haben können, würden sich schnell Ärger einhandeln. ![]() Ist der Schädling erst in das System gelangt, kopiert er sich mehrfach und tarnt sich hinter bekannten Namen. Zudem trägt er sich in die Autostartfunktion ein und deaktiviert den Task-Manager sowie den RegEdit, damit wichtige Systemfunktionen und Registry-Einträge nicht mehr überwacht oder geändert werden können. Außerdem nutzt der Wurm das befallene System, um sich selbst weiterzuverbreiten. Bei GData sieht man bei unerfahrenen Anwendern eine besondere Gefährdung aufgrund der hinterhältigen Tarnung und empfiehlt wie üblich, E-Mails inklusive Anhang von unbekannten Absendern mit großer Skepsis zu betrachten und im Zweifelsfall lieber zu löschen. Quelle: computerbase.de |
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Stalker-Entwickler bieten DirectX-11-Benchmark Der Entwickler GSC Games World hat für den aktuellen Stalker-Ableger „Call of Pripyat“ einen Benchmark veröffentlicht, der die System-Performance mittels X-Ray-Engine misst und mit DirectX-11-Unterstützung aufwarten kann. Der Benchmark nutzt den aus dem Spiel bekannten Pripyat-Level und durchläuft vier Abschnitte unter verschiedenen Wetterbedingungen und Tageszeiten. In den Einstellungen können neben der genannten DirectX-Version (9.0, 10.0 oder 11) weitere Optionen wie etwa Auflösung, Detailgrad oder die Zuschaltung von Anti-Aliasing vorgenommen werden. Wählt man den DirectX-11-Renderpfad, können zudem Tessellation oder Hardening Shadows aktiviert werden. Davon abgesehen bietet GSC die Möglichkeit, das Ergebnis online zu veröffentlichen, um es in einer Rangliste mit anderen Nutzern zu vergleichen. Der Entwickler verspricht dabei, außer den Ergebnissen keine weiteren Daten zu sammeln und jene nicht für unlautere Zwecke zu missbrauchen. Der Benchmark kommt auf eine Größe von 423 MB und steht auf der Webseite des Herstellers zum Download bereit. Quelle: computerbase.de |
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CoD: gute Verkaufszahlen - aber auch Kritik jede Menge Kritik, Call of Duty: Modern Warfare 2 ist nun seit einigen Tagen auf dem Markt und konnte einen sehr guten Start auf ähnlichem Rekord-Niveau wie GTA IV hinlegen. In mehreren Ländern, etwa Großbritannien und Deutschland, liegt der Titel auf Platz 1 der Spiele-Charts, allerdings gab es auch ein paar kritische Meldungen. So soll das Spiel binnen der ersten fünf Tage über 550 Millionen US-Dollar eingespielt haben, die Verkaufszahlen liegen zumindest nach Herstellerangaben bei acht Millionen abgesetzten Exemplaren. Analysten schätzen, dass schlussendlich zwischen 15 und 20 Millionen Einheiten verkauft werden, womit der Publisher Einnahmen von rund einer Milliarde US-Dollar erzielen würde. Allerdings hat das Spiel auch enorme Summen während der Entwicklung verschlungen, berichtet die LA Times und beruft sich dabei auf Informationen aus unternehmensnahen Kreisen. Die Entwicklung habe demnach mit 40 bis 50 Millionen US-Dollar zur Buche geschlagen, inklusive der Kosten für Marketing, Produktion und Distribution stieg das Budget sogar auf 200 Millionen US-Dollar an – selbst in Relation zu Hollywood-Produktionen eine beachtliche Summe. Finanziell sieht der Activision Blizzard bei der Serie immer noch Wachstumspotential, denn neben Infinity Ward und Treyarch – die seit 2005 im jährlichen Wechsel einen Ableger der Serie veröffentlichten – soll nun zusätzlich ein drittes Studio in die Entwicklung einsteigen. Allzu viel ist nicht bekannt, gemutmaßt wird jedoch, dass es sich bei diesem Projekt um einen MMO-Titel handelt. Für den Online-Part plant der Publisher ohnehin neue Geschäftsmodelle, wie der Finanzvorstand Thomas Tippl auf der Konferenz BMO Capital Markets verkündete. Man wolle neue Online-Erlösmodelle testen und schlussendlich auch einführen. Details lassen sich aus den Äußerungen nicht ableiten, vorstellbar wären jedoch Mini-Erweiterungen, Microtransactions für Waffen oder ein – in welcher Form auch immer gestaltetes – Abo-Modell. Auf jeden Fall soll es bereits einen intensiven Wissenstransfer zwischen Infinity Ward und Blizzard geben. Enttäuschend dürften allerdings die Verkaufszahlen für den PC ausgefallen sein, die zumindest für Großbritannien vorliegen. Modern Warfare 2 konnte in der ersten Woche auf der Insel einen Rekordstart verzeichnen und wurde insgesamt 1,78 Millionen mal abgesetzt, der ehemalige Spitzenreiter GTA IV verkaufte in diesem Zeitraum 927.000 Einheiten. Davon fielen 57 Prozent auf die Xbox-360-Fassung, 40 Prozent auf die der PlayStation 3 und lediglich drei Prozent (rund 53.400 Exemplare) auf den PC. Etwas kurios muteten die Meldungen um die russische Konsolenversion des Spiels an, die aufgrund der weiterhin stark umstrittenen Massaker-Mission wieder vom russischen Markt verschwunden sein soll. Activision Blizzard verkündete darauf, es gebe in Russland keinen Verkaufsstop der Konsolenfassung, da diese schlicht nie in den öffentlichen Handel gelangt ist – man habe lediglich die PC-Version veröffentlicht. Zu einem diskutierten Patch für die PC-Version, der die fragwürdige Mission aus dem Spiel entfernt, gab es indes keinen Kommentar. Des Weiteren wurde gemeldet, dass Hacker bereits eine Möglichkeit gefunden haben sollen, über dedizierte Server zu spielen, obwohl diese Option von den Entwicklern nicht mehr vorgesehen ist. Computerbase.de computerbase.de |
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Neue Details zum „Hydra“-Mainboard von MSI Zum Ende des Jahres will MSI das erste Mainboard mit Lucids Hydra-Chip auf den Markt bringen. Die „Fuzion“ getaufte Platine soll den Mischbetrieb von Grafikkarten ohne den Einsatz von SLI/CrossFire erlauben, dabei darf man ATi- und Nvidia-Lösungen sogar zeitgleich betreiben. Jetzt gibt es weitere Details zur Platine. Während über die Technik hinter dem Hydra-Chip und deren Funktionsweise bereits vor wenigen Tagen einige neue Informationen auftauchten, die von einer Skalierung beim Einsatz von zwei Grafikkarten von bis zu 89 Prozent sprachen, hatte MSI Ende Oktober das fertige Mainboard noch einmal verschoben. Da diese Platine aber noch in diesem Jahr auf den Markt kommen sollte, sind jetzt die wohl finalen Spezifikationen durchgesickert. Dank dem Hydra-Chip von Lucid werden die ersten beiden der drei PCI-Express-Ports für Grafikkarten mit jeweils vollen 16 Lanes angesteuert, sofern der Betrieb mit einer oder zwei Karten vorgesehen ist. Beim Einsatz von drei Karten teilen sich Slot 2 und 3 die 16 Lanes, so dass am Ende die von Mainboards mit NF200-Chip bekannte Kombination x16, x8 und x8 zur Verfügung steht. Weiterhin gibt es zwei PCIe-x1-Slots, von denen der erste die mitgelieferte Soundkarte fassen soll, zwei ältere PCI-Erweiterungssteckplätze sind ebenfalls noch zu finden. Im Bereich der weiteren Ausstattung gibt es alles, was man von einem teuren P55-Mainboard für Intels-Lynnfield-Prozessoren erwarten kann. Dazu zählt Gigabit-LAN in doppelter Ausführung, satte zehn SATA-Ports, zwei eSATA-Anschlüsse, ein Dutzend USB-Ports, FireWire und auch auf den alten IDE- und Floppy-Anschluss muss man nicht verzichten. ![]() Neben den Details zur Ausstattung ist die Unterstützung der Grafikkarten, die mit dem Hydra-Chip zusammenarbeiten, interessant. Dabei wird betont, dass der aktuelle Treiber in der Version 1.3.105 bisher maximal zwei Grafikkarten unterstützt, in Kürze – und damit wohl noch rechtzeitig zum Verkaufsstart – sollen aber auch drei Grafiklösungen betrieben werden können. Unter Windows 7 funktioniert bereits der Mischbetrieb von ATi- und Nvidia-Grafik, einzige Bedingung scheint zu sein, dass die Nvidia-Grafikkarte auf den ersten PCI-Express-Slot gesetzt werden sollte. Alle Details, inklusive einer Liste der unterstützten Spiele, haben wir im folgenden Klapptext zusammengefasst. MSI - Details (Englisch) * Hardware and Software Support The supporting list for current HYDRA driver (version 1.3.105) are described in this section. HYDRA driver will be updated to support more new OS, GPUs and display drivers. Therefore, it may be changed depand on the latest version of the driver. * Supported Operating Systems Microsoft Windows Vista (SP2) 32-bit and 64-bit Support dual NVIDIA graphic cards Support dual ATI graphic cards Microsoft Windows 7 RTM OS 32-bit and 64-bit Support dual mixture of NVIDIA and ATI graphic cards Support dual NVIDIA graphic cards Support dual ATI graphic cards Microsoft Windows Editions include: Windows Vista Home Basic Windows Vista Home Premium Windows Vista Business Windows Vista Enterprise Edition Windows Vista Ultimate Windows 7 (RTM) Home Premium Windows 7 (RTM) Professional Windows 7 (RTM) Ultimate Supported graphic libraries[/b] DirectX 9 DirectX 10 Supported GPUs and display drivers [u]NVIDIA # GPUs G90/G200 series, Single core only, no Dual core GPU support in this version (GTX295 is not supported) # NVIDIA display drivers: 185.85, 186.18, 190.38, 190.62, 191.07 AMD/ATI # GPUs HD4XXX series, Single core only, no Dual core GPU support in this version (HD4870x2 is not supported) # ATI/AMD display drivers: Catalyst 9.7 and up Multi vendor # Operating system: Windows 7 only (due to native limitations of other Windows versions) # GPUs: NVIDIA G90/G200 series, AMD/ATI HD4xxx Series, Single core only, no Dual core GPU support in this version # Display drivers: NVIDIA 185.85, 186.18, 190.38, 190.62, 191.07 / AMD/ATI Catalyst 9.7 and up Important The HYDRA driver only support up to 2 graphic cards in this version. The future version will support up to 3 graphic cards. Then you only need to update the driver. Games qualifed These games are verified with HYDRA driver 1.3.105 by Lucid. The games that are highlights (Bold) are common to all confgurations. N-Mode (dual NVIDIA graphic cards) # 007 Quantum of Solace # 3DMark Vantage # 3DMark06 # Age of Empires III # Batman Arkham Asylum (including benchmark) # Battlefield 2 # BioShock (DX10 & DX9) # Brothers in Arms Hells Highway # Bully: Scholarship Edition # Burnout Paradise The Ultimate Box # C&C3 Kane's Wrath # C&C3 Tiberium wars # Call of Duty 4 # Call of Duty World At War # Call of Juarez Bound In Blood # Call of Juarez (DX10 & DX9) (including benchmark) # Civilization IV # Civilization IV Beyond the Sword # Civilization IV Colonization # Civilization IV Warlords # Code of Honor 3 # Company of Heroes ( including benchmark) # Dead Space # Death to Spies # F.E.A.R. 2 Project Origin # Fallout3 # FIFA09 # Frontlines Fuel of War # Gears of War # Ghost Recon Advanced Warfghter 2 # Half Life 2 # Half Life 2 episode one # Half Life 2 episode two # Jericho # King's Bounty the Legend # Kung Fu Panda # Left 4 Dead # Lego Indiana Jones # Lost Planet - Extreme Condition DX9 # Lord of The Rings Midd e Earth # Madagascar 2 # Mass Efect # Medieval II: TotalWar # Monsters vs Aliens # NBA 2K9 # Operation Flashpoint Dragon Rising # P.E.S. (Pro Evolution Succer) # Portal # Pure # Rainbow Six Vegas 2 # Spore # Stormrise (including benchmark) # Street fghter 4 (Including benchmark) # Supreme Commander (including benchmark) # Team Fortress 2 # The Godfather II # The Witcher Enhanced Edition # Time Shift # TomClancy's: EndWar # Tomb Raider: Underworld # Transfomers2 # Unreal Tournament 3 # Velvet Assassin # Virtua tennis 2009 # Wall-E # Wheelman # Wolfenstein # World In Confict (including Benchmark) # X-Man Origin Wolverine A-Mode (dual ATI graphic cards) # 007 Quantum of Solace # 3DMark Vantage # 3DMark06 # Age of Empires III # Battlefeld 2 # Brothers in Arms Hells Highway # Bully: Scholarship Edition # Burnout Paradise The Ultimate Box # C&C3 Kane's Wrath # C&C3 Tiberium wars # Call of Duty 4 # Call of Duty World At War # Call of Juarez Bound In Blood # Call of Juarez (DX10 & DX9) (including benchmark) # Civilization IV # Civilization IV Beyond the Sword # Civilization IV Colonization # Civilization IV Warlords # Company of Heroes (including benchmark) # Dead Space # F.E.A.R. 2 Project Origin # Fallout3 # FIFA09 # Frontlines Fuel of War # Gears of War # Ghost Recon Advanced Warfghter 2 # Half Life 2 # Half Life 2 episode one # Half Life 2 episode two # Jericho # King's Bounty the Legend # Kung Fu Panda # Left 4 Dead # Lego Indiana Jones # Lord of The Rings Middle Earth # Madagascar 2 # Mass Efect # Monsters vs Aliens # NecroVision # Operation Flashpoint Dragon Rising # P.E.S. (Pro Evolution Succer) # Portal # Pure # S.T.A.L.K.E.R Clear Sky # SIMS 2 Double Deluxe # Spore # Stormrise (including benchmark) # Street fghter 4 (including benchmark) # Supreme Commander (including benchmark) # Team Fortress 2 # The Godfather II # Tom Clancy's: EndWar # Tomb Raider: Underworld # Transformers2 # Virtua tennis 2009 # Wall-E # Wanted Weapons of Fate # Wolfenstein # World In Confict (includinq benchmark) # X-Man Origin Wolverine X-Mode (dual mixture of NVIDIA and ATI graphic cards) # 3DMark Vantage # 3DMark06 # Batman Arkham Asylum (including benchmark) # Call of Duty 4 # Call of Duty World At War # F.E.A.R. 2 Project Origin # Operation Flashpoint Dragon Rising Hardware Setup Installing the Graphic Cards HYDRA allows you to fexibility use diferent combinations of GPUs from AMD/ATI and NVIDIA, and do not need cables to connect the graphic cards (The current version only supports windows 7). Please follow the steps below to install the graphic cards. # Turn of your computer and disconnect the power cord. # Open and remove the case of the computer. # Find and locate the PCI-E x16 slots. # Remove the bracket which may obstruct the installed PCI-E slots. # Gently but firmly install the graphic cards to the PCI-E x16 slots and secure the card brackets with screws. # Replace and secure the case. Reconnect the power cord to the computer. # Connecting the monitor # After you have installed graphic cards, connect the monitor to the monitor port on the first graphic card Important If you use NVIDIA + ATI GPUs combination, it is recommanded installing the NVIDIA graphic card to the first PCI-E x16 slot. Using PhysX/Physics with 3rd GPU The HYDRA driver enables to use a 3rd GPU card installed on the system for PhysX/Physics calculation. In order to active this feature: A 3rd GPU should be installed on the available PCI-E slot. The 3rd GPU can be a much lower performance that the other 2 GPUs (for example, 2x GTX260 for graphic enhancement and 1x GT9600 for PhysX/Physics). |
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Lucids Hydra-Chip erstmals getestet Ende Oktober machte sich ein wenig Ernüchterung breit, als das von MSI groß angekündigte Mainboard mit einem PCIe-Switch aus dem Hause Lucid nicht auf den Markt kam. Mit einem Vorserienmodell konnten die Kollegen von PC Perspective und HotHardware erste Ergebnisse vermelden, die durchaus beeindrucken. Der Hydra 200 von Lucid ermöglicht es, Grafikkarten verschiedener Hersteller und auch verschiedener Generationen zusammen arbeiten zu lassen. Dafür konnten die Kollegen ein Test-Setup des Herstellers nutzen, welches eine separate Karte nutzen musste, da die Mainboardlösungen mit dem verbauten Chip immer noch nicht fertig sind. Gemäß Hersteller soll die Skalierung jedoch identisch mit dem sein, was man später bei einem Produkt wie dem erwarteten MSI „Fuzion“ erwarten kann. ![]() Die Performance weiß in einigen Bereichen durchaus zu beeindrucken. Um dem Vorwurf der Täuschung gleich entgegen zu treten, hat Lucid ein Mainboard genommen, das keine SLI-Funktion unterstützt, sodass die Spitzenplätze der Dual-GTX 260 allein über den Hydra-Chip bewerkstelligt werden. Während die Lösung unter Verwendung zweier gleicher Grafikkarten mit bis zu 89 Prozent sehr gut skaliert, gibt es im Mischbetrieb mit ATi und Nvidia mitunter deutliche Abstriche. Ein Performancegewinn ist aber in jedem Fall zu erwarten. Das MSI Fuzion wird nach aktuellem Kenntnisstand das erste Mainboard sein, das diese Technologie in den Markt einführt. Gerüchte, nach denen Nvidia eine Verzögerung bewirkt haben soll, wiesen beide Unternehmen zurück. Einige Treiberprobleme seien bei der Umsetzung und besseren Integration schlicht noch vorhanden, werden aber aktuell von Lucid gelöst. Gespannt darf man neben der Performance jedoch auf den Preis solch einer Platine sein. Angeblich kostet die beste Variante des Hydra-Zusatzchips bereits 72 US-Dollar, so dass die komplette Platine, die wahrscheinlich auch mit der weiteren Ausstattung nicht geizen dürfte, am Ende sicherlich nicht zu den günstigsten gehören wird. Quelle: computerbase.de |
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Microsoft sperrt Vielzahl von Xbox-Live-Nutzern Der hohe Anteil von Raubkopien zum Start von „Call of Duty: Modern Warfare 2“ hat Microsoft offenbar dazu veranlasst, eine große Anzahl von Spielern für den Xbox-Live-Service zu sperren. Betroffen sind allerdings nicht nur solche Spieler, die Raubkopien verwenden. Die genaue Anzahl der betroffenen Xbox-360-Besitzer ist nicht bekannt, soll sich aber im Bereich zwischen 600.000 und einer Millionen Nutzern bewegen. Die jeweiligen Konsolen wird permanent der Zugang zum Online-Netzwerk verwehrt, Multiplayer-Partien sind also ab dann nicht mehr über das Internet möglich. Gerade für potentielle Second-Hand-Käufer bedeutet das ein Risiko, da von außen nicht zu erkennen ist, ob eine Konsole modifiziert worden ist oder nicht. Bis auf den fehlenden Online-Modus sind die Konsolen aber ansonsten weiterhin voll funktionsfähig. Betroffen sind jedoch nicht nur Nutzer, die Maßnahmen zum Umgehen von Kopierschutzmechanismen ergreifen, sondern all diejenigen, die Modifikationen an der Konsole vorgenommen haben – darunter fällt auch das Austauschen von Lüftern oder Festplatten. Entsprechende Passagen sind in den Nutzungsbedingungen von Microsoft enthalten. Die genauen Kriterien zum Ausschluss einer Konsole von Xbox Live sind aus Sicherheitsgründen nicht bekannt, wie der Microsoft-Produzent Boris Schneider-Johne kürzlich in seinem Blog beschrieb. Das bloße Anzeigen von Spielen auf der Gamecard soll aber keinen Beweis darstellen. Quelle: computerbase.de |
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Happy Birthday, Firefox! Während die älteren Generationen heute, am 9. November, den zwanzigsten Jahrestag des Mauerfalls würdigen, kann die deutlich jüngere Webgemeinde ebenfalls ein bedeutsames Jubiläum feiern: Der Mozilla Firefox erschien am 09.11.2004 in der Version 1.0 und feiert heute demzufolge seinen fünften Geburtstag. Im November 2004 surfte schon rund ein Drittel unserer Leserschaft mit dem Open-Source-Nachfolger des abgehängten Netscape-Browsers. Der Firefox-Version 1.0 gingen nämlich zahlreiche Vorschau- und Betaversionen voraus. Die erste, die uns einen Bericht wert war, stammt aus dem Mai 2003 – damals hatte das Maskottchen noch Flügel und der Name der Software war dementsprechend „FireBird“. Der Erfolg war nicht zu bremsen: Geschwindigkeit, Stabilität, Quelloffenheit und vor allem Erweiterbarkeit bildeten den Nährboden dafür, dass vor allem der Internet Explorer bei den technisch versierten Nutzern nahezu in der Bedeutungslosigkeit versank. Schon Anfang Februar 2005 überholten die Mozilla-Browser (Firefox + Mozilla Suite) den in Sachen Innovationen längst in Rückstand geratenen Microsoft Internet Explorer. Bis heute hat sich der Anteil derjenigen unter den ComputerBase-Lesern, die Mozilla Firefox einsetzen, auf rund zwei Drittel verdoppelt. Auf diesem Niveau verharrt die Zahl seit rund einem Jahr. Das liegt zum einen daran, dass Microsoft endlich die Bedeutsamkeit des WWW erkannt hat und sich wieder verstärkt auf den Internet Explorer konzentriert, zum anderen haben auch die Browser Opera und nicht zuletzt Safari eine Menge an Boden gut gemacht. Noch im Oktober veröffentlichte die Mozilla Foundation die erste Beta der kommenden Firefox-Version 3.6. Diese soll neben den üblichen Verbesserungen in puncto Performance und Stabilität auch einige Windows-7-Features wie Sprunglisten und Taskleisten-Vorschau für einzelne Tabs enthalten. Auch für die übernächste Version hat man schon Pläne: Für die Version 3.7 sind gravierende optische Veränderungen im Gespräch. Quelle: computerbase.de |
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Nokia verklagt Apple wegen Patentrechtsverletzung (Update) Nokia hat heute an einem Gericht im US-Bundesstaat Delaware Klage gegen Apple wegen der Verletzung mehrerer Patente eingereicht. Apples iPhone verletzte insgesamt zehn von Nokia gehaltene Patente im Bereich der Übertragungsstandards GSM, UMTS und WLAN, so Nokia. Anders als rund 40 andere Mobiltelefonhersteller weigere sich Apple bislang jedoch, eine notwendige und übliche Lizenzvereinbarung mit Nokia zu schließen und entsprechende Lizenzzahlungen an Nokia zu leisten. Da Nokia nach eigenen Angaben mehr als 40 Milliarden Euro in die Entwicklung mobiler Funkstandards investiert habe, könne man nicht hinnehmen, dass Apple sich durch die schlichte Ablehnung einer Vereinbarung auf dem Rücken fremder Innovationen ausruhe und diese in eigenen Produkten unerlaubt nutze. Sollte es vor dem Gericht tatsächlich zu einer Verhandlung und Entscheidung zugunsten von Nokia kommen und sich Nokia und Apple nicht doch noch außergerichtlich einigen, könnte es für Apple teuer werden. Denn allein im letzten Quartal setzte das Unternehmen 7,4 Millionen iPhones ab – Tendenz weiterhin steigend. Im dritten Quartal 2009 musste Nokia zum ersten Mal seit 16 Jahren rote Zahlen schreiben. Als ein Grund hierfür gilt auch, dass man auf dem Markt für Smartphones – und somit in direkter Konkurrenz zu Apple – keine Erfolge vorweisen könne. Nachtrag vom 23.10.2009 Mittlerweile kann die gesamte von Nokia gegen Apple eingereichte Klageschrift online eingesehen werden. Darin sind nicht nur die möglicherweise verletzten Patente genau aufgeführt, sondern Nokia macht noch einmal deutlich, dass Apple mehrfach Angebote einer Lizenzierung abgelehnt habe. Darüber hinaus gehe es Nokia nicht nur darum, fällige Lizenzzahlungen rückwirkend und zukünftig von Apple zu erhalten, sondern in den Punkten 71 bis 73 heißt es auch, dass es Apple durch sein „free riding“ möglich gewesen sei, Marktanteile zu erreichen, die man durch eine ordentliche Lizenzierung nicht erreicht hätte. Anders als Nokia seien Apple nämlich keine Entwicklungs- und Lizenzgebühren entstanden, so dass Produkte günstiger auf den Markt gebracht und so für den Kunden interessanter gemacht werden konnten. Dies hätte nicht nur Nokia in einen strategischen Nachteil versetzt, der zu sinkenden Marktanteilen geführt habe. Insofern könne der für Nokia entstandene Schaden, der möglicherweise irreparabel sei, nicht allein durch eine rückwirkende Zahlung der Lizenzgebühren abgegolten werden, so Nokia in der Klageschrift weiter. Wie die Entscheidung ausfällt, darf deshalb ebenso mit Spannung erwartet werden, wie die Frage, welche – möglicherweise preislichen – Konsequenzen sich für Apples iPhone ergeben. Eventuell ist die Angelegenheit aber auch mit einer außergerichtlichen Einigung völlig unspektakulär wieder vom Tisch. Quelle: computerbase.de |
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Neuer Tryout, wir begrüßen
*!nF*AngusAlive@T Herzlich Willkommen und viel Spaß bei uns! |
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MSI-Mainboard mit ATi/Nvidia-Mischbetrieb Mit dieser nicht wirklich viel sagenden Bezeichnung „Big Bang Fuzion“ will MSI am 29. Oktober eine neue Platine mit P55-Chipsatz für Intel-Prozessoren vorstellen, die den gleichzeitigen Betrieb von ATi- und Nvidia-Grafikkarten ermöglicht. Dafür wird die Platine mit einem separaten Chip ausgestattet, der ähnlich einem NF200 agiert. Zufällig handelt es sich bei dem Chip auch um ein Stück Hardware mit der Ziffer 200, jedoch kommt er aus dem Hause Lucid und nennt sich Hydra 200. Dieser wird in verschiedenen Ausbaustufen angeboten, die High-End-Version kann bis zu 48 PCI-Express-Lanes bereitstellen. Damit wird jede bisherige Lösung mit maximal 32 Lanes überboten, jedoch kostet laut Medienberichten von Anandtech oder Legit Reviews jede dieser Lane 1,50 US-Dollar, was allein den Preis für den Chip in der besten Version auf 72 US-Dollar hochtreibt. Die kleinste Version mit 24 Lanes wird demnach 36 US-Dollar kosten. ![]() Der besagte Hydra 200 wird in 65 nm bei TSMC gefertigt und findet auf dem ersten Mainboard, was diesen verbaut, dort seinen Platz, wo früher die Northbridge zu Hause war – direkt neben dem Prozessorsockel. Laut Spezifikationen hat der Chip eine TDP von 6 Watt; damit wirkt er sich kaum auf den Leistungsbedarf des Gesamtsystems aus. Ein von den Kollegen von Legit Reviews bereitgestelltes Whitepaper zeigt oberflächlich, wie der gleichzeitige Betrieb von unterschiedlichen Karten funktionieren soll. Der Chip übernimmt jede Kommunikation und kann damit gleichzeitig Grafikkarten von AMD oder Nvidia auf ein und demselben Mainboard ansprechen. Unter Windows 7 lässt sich die Funktion ein- oder ausschalten. Zum IDF, Ende September, wurde dies bereits im Einsatz gezeigt und verrichtete laut den Kollegen erfolgreich seinen Dienst (sh. Bilderpool). ![]() MSI hat zum Wochenende die Technik und auch die Platine „Big Bang Fuzion“ noch einmal offiziell angekündigt, am 29. Oktober soll es soweit sein. Bisher zeigt die Event-Seite nur einen Countdown, Einzelheiten werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Neben all' der Technik setzt man zudem große Stücke auf die THX-Soundlösung, die mit der Platine angeboten wird. In der Pressemitteilung klingen die Features wie immer ganz toll, was sie jedoch bringen, wird sich Ende Oktober zeigen. Interessierten Lesern sei an der Stelle die Fragestunde (Q&A) von Legit Reviews mit AMD/ATi und Nvidia zu dem Thema ans Herz gelegt. Update 12.10.2009 12:44 Uhr: Laut gerade herein geflatterter deutscher Pressemitteilung soll die „Big Bang“-Serie ab Anfang November im deutschen Handel stehen. Genaue Details außer der „bahnbrechenden neuen Technik für Multi-Grafikkartensysteme“ und „zahlreichen Extras und Neuentwicklungen für Gamer und Spiele-Enthusiasten“ gibt die Aussendung aber auch nicht bekannt, so dass man sich weiterhin bis Ende Oktober gedulden muss. Quelle: computerbase.de |
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Wie die französischen Kollegen von PCWorld berichten, wird AMD in den kommenden Tagen die Preise teils massiv anpassen. Davon betroffen sind die Phenom-II-Flaggschiffe mit vier und drei Kernen, die bis zu 20 Prozent im Preis nachgeben sollen. Das aktuelle Flaggschiff Phenom II X4 965 Black Edition (ComputerBase-Test) soll für etwa 30 US-Dollar günstiger angeboten werden. Offiziell liegt der Preis von AMD für den 965 BE als auch für das Modell 955 BE bei 245 US-Dollar. Um den Phenom II X4 955 Black Edition jedoch ein wenig mehr vom Flaggschiff zu trennen, soll dieses Modell um 50 US-Dollar gesenkt werden. Ebenfalls um etwa 50 US-Dollar soll der Phenom II X4 945 nachgeben, der offiziell 225 US-Dollar kostet. Bei den Drei-Kern-Prozessoren wird zudem der Phenom II X3 720 Black Edition als aktuelles Flaggschiff der Serie um rund 20 US-Dollar nachgeben. Dies dürfte den Weg für den bereits erwarteten Phenom II X3 740 Black Edition mit 3,0 GHz (ComputerBase-Test) frei machen, der den Preis des Vorgängers einnehmen könnte. Doch was heißt das für den Handel hierzulande? AMD hat aktuell einen schweren Stand gegen die kürzlich von Intel gestarteten Lynnfield-Modelle (ComputerBase-Test), muss deshalb erneut über den Preis kontern. Doch auch der Core 2 Quad Q9550 darf nicht vergessen werden, welcher immer noch ein direkter Konkurrent für die Flaggschiffe von AMD mit vier Kernen ist. Dieser Core 2 Quad Q9550 kostet aktuell etwas über 170 Euro, der kleinste und im letzten Test im Gesamtpaket überzeugende Lynnfield alias Core i5-750 kostet nicht einmal mehr 160 Euro. AMDs Flaggschiff Phenom II X4 965 Black Edition ist inzwischen auch bei 170 Euro angelangt, der 955 BE gar bei 140 Euro. Dadurch sieht es für den Phenom II X4 945 schon recht eng im Markt aus, sein Preis liegt durchweg über 130 Euro und hat allenfalls als 95-Watt-Variante noch ihre Daseinsberechtigung. Für gerade fünf Euro Aufpreis dürfte sonst der Griff zum Modell 955 BE die bessere Wahl sein. Es zeigt sich dabei erneut AMDs aktuelles Problem, denn ihre drei schnellsten Prozessoren unterscheiden sich im Preis gerade um knapp über 30 Euro. Einzig die TDP von 95, 125 und 140 Watt ist ein wichtiger Unterscheidungspunkt, die jeweils 200 MHz mehr Takt bringen bekanntlich nur wenige Prozent an Performancegewinn. Inwiefern sich die anberaumten Preissenkungen auf den Handel niederschlagen bleibt abzuwarten. Teilweise sind die genannten CPUs bereits im Vorfeld deutlich im Preis gefallen, so dass Preissenkungen bis zu 50 US-Dollar nicht komplett eintreten dürften. Quelle: computerbase.de |
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Philips hat zum Ende der Woche mit dem Brilliance 225P1ES einen LCD-Monitor mit PowerSensor für den besonders stromsparenden Betrieb vorgestellt. Der Sensor ermöglicht es laut Unternehmensangaben bis zu 70 Prozent Energie einzusparen – ein Argument, das vor allem bei Unternehmen punkten soll. Bei der PowerSensor-Technologie handelt es sich um einen integrierten Sensor, der die Anwesenheit eines Nutzers erkennt. Sobald der Anwender den Arbeitsplatz und damit den Bildschirm verlässt, wird die Helligkeit des Monitors automatisch gedimmt und der Energieverbrauch sinkt um bis zu 70 Prozent. Kehrt der Nutzer zurück, schaltet der Bildschirm unmittelbar und ohne Verzögerung wieder in den normalen Modus. Im sogenannten ECO-Modus verbraucht der Monitor laut Pressemeldung weniger als 17,5 Watt; im Ruhezustand/Standby sind es weniger als 0,5 Watt. ![]() Auch die Ergonomie spielt eine wichtige Rolle im Design des Monitors sowohl für Unternehmen als auch Privatanwender: Er ist in der Höhe um 130 mm verstellbar und lässt sich kippen sowie drehen, je nachdem welche Stellung am bequemsten und effizientesten ist. Zudem kann der Nutzer zwischen Quer- und Hochformat wählen. Von den technischen Daten her handelt es sich um einen 22-Zoll-Monitor im 16:10-Format mit TN-Panel, welches Blickwinkel von bis zu 176 Grad aus der horizontalen und 170 Grad aus der vertikalen Richtung erlaubt. Das Kontrastverhältnis liegt bei typischen 1.000:1; die Helligkeit sowie die Reaktionszeit werden mit 250 cd/m² respektive 5 ms beziffert. Neben VGA und DVI gibt es auch einen USB-Anschluss am Monitor sowie Lautsprecher mit 2x 1,5 Watt. ![]() Der 6,5 Kilogramm schwere Monitor (mit Fuß) Philips Brilliance 225P1ES soll in diesen Tagen zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 229 Euro ohne Steuern in den Handel kommen. Eine Listung in unserem Preisvergleich liegt bisher noch nicht vor. Quelle: computerbase.de |
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![]() Bereits vor dem Erscheinen von Empire - Total War haben die Entwickler eine erweiterte Multiplayerfunktion angekündigt: die Multiplayer-Kampagne. Das wurde zwar auch schon für verschiedene Vorgänger aus der Total-War-Serie in Aussicht gestellt, und selbstverständlich hat es dieser Modus nicht ins fertige Spiel geschafft, aber siehe da: Nach all den Jahren scheint Creative Assembly dieses Mal ernst zu machen und den Modus als Patch tatsächlich veröffentlichen zu wollen (Kenner des an sich hochklassigen Spiels, das von fatalen inhaltlichen Fehlern geplagt wird, würden sich jedoch wünschen, den Computergegnern würde erstmal so etwas wie nachvollziehbare Diplomatie beigebracht werden, oder das Verschiffen größerer Truppenverbände zwecks Eroberung neuer Welten. Einschub End). Die Multiplayer-Kampagne soll das gemeinsame Durchspielen einer Kampagne ermöglichen, mit unterschiedlichen Parteien. Bisher ließ die heiß begehrte Funktion auf sich warten und der Entwickler kündigte auf der Gamescom 2009 bereits das Addon Napoleon - Total War an. Diese Ankündigung stieß bei vielen Fans auf Unmut, man sei schließlich noch den Multiplayermodus schuldig und befürchtete nun ein gemeinsames Erscheinen mit dem Addon. Auf diese Gerüchte reagierte Creative Assembly mit einer Stellungnahme: So wird es für die Multiplayer-Kampagne eine öffentliche Beta Version geben. Diese soll bald erscheinen, auf jeden Fall vor dem Release von Napoleon: Total War. Letzteres ist für das erste Quartal 2010 angekündigt. Wörtlich heißt es im offiziellen Forum: To stress: Empire's MPC Beta is still under development and will be [...] available soon. [Um es zu betonen: Die Empire-Multiplayer-Kampagne(MPK) Beta ist noch in Entwicklung und wird bald verfügbar sein.] The Empire patch and the MPC beta will be released a significant while before Napoleon, which is scheduled for a first quarter 2010 release. [Der Empire-Patch und die MPK Beta werden eine bedeutende Weile vor Napoleon erscheinen, welches für das erste Quartal 2010 geplant ist] Der hier erwähnte Patch bringt das Spiel auf Version 1.4 und soll vorwiegend Balancing- und KI-Probleme beheben. Die Wichtigste Änderung dürfte das erstmalige Auftreten von Seeinvasionen und eine gesteigerte Aggressivität der KI sein. Es werden auch zwei neue historische Schlachten spielbar sein. Der Patch soll gegen Ende September erscheinen. Quelle: GamersGlobal |
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AMD stellt „Eyefinity“ für DirectX-11-Karten vor AMD hat gestern auf einer Medienveranstaltung eine weitere Funktion seiner DirectX-11-Grafikkarten namens „Eyefinity“ vorgestellt. Die neue Technologie soll es ermöglichen mit Grafikkarten der DirectX-11-Generation von ATi bis zu zwölf High-Definition-Wiedergabegeräte mit 1080p ansteuern zu können. Rick Bergman, seines Zeichen VP von AMD, gab gegenüber einigen anwesenden Journalisten zu verstehen, dass AMD hierfür in enger Zusammenarbeit mit Samsung Electronics stehe, um die passenden Bildschirme dafür anbieten zu können, die einen verringerten Seitenrand haben, um störende Ränder zu minimieren. Er könne jedoch derzeit noch keinen Zeitpunkt nennen, wann jene Bildschirme im Handel erhältlich seien. Auf die Frage, wieso es diese Möglichkeit erst jetzt gibt, antwortete Bergman, dass es bisher an der Leistung der GPUs lag, die neuen DirectX-11-GPUs dieses Manko jedoch aus der Welt geschafft hätten. Für den Betrieb von zwölf Bildschirmen seien bestimmte Voraussetzungen nötig, auf die Bergman derzeit noch nicht eingehen wolle. Mit einer einzigen DirectX-11-GPU sei der Betrieb von drei Bildschirmen bzw. bei bestimmten Grafikkarten der gleichzeitige Betrieb von sechs Bildschirmen möglich. Damit dürfte sich in Zukunft der Kauf von Matrox DualHead2Go bzw. TripleHead2Go für Besitzer neuer Radeon-Karten erübrigen. Neben Samsung haben bereits mehrere weitere Hersteller wie Acer, Dell, HP, MSI und Toshiba bekanntgegeben, dass sie „Eyefinity“ unterstützen werden. In unserer Bildergalerie findet man weitere Bilder die „Eyefinity“ im Betrieb zeigen. Quelle: computerbase.de |
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FIFA-10-Demo für PC erschienen Gestern hat Electronic Arts die PC-Demo-Version des kommenden Fußballtitels „FIFA 10“ veröffentlicht. In der Demo stehen dem Spieler mehrere Fußballmannschaften zur Verfügung, mit denen Interessierte (wie schon bei bisherigen FIFA-Demos) die Möglichkeit haben, gegen die K.I oder einen menschlichen Mitspieler anzutreten. Zur Feier des Tages hat Electronic Arts auch einen Wettbewerb gestartet, in welchem der Entwickler die Community auffordert, ihre besten Highlights aus der „FIFA 10“-Demo auf die Football World Plattform von Electronic Arts online zu stellen. In der Demo sowie im Spiel selbst gibt es hierfür eine eigene Option. In der PC–Demoversion stehen Marseille, Chicago, München, Barcelona, Chelsea und Juventus Turin als spielbare Mannschaften zur Verfügung. Die Demo hat eine Größe von 2,16 GB und kann auf folgenden Webseiten heruntergeladen werden: 4players.de exp.de demonews.de FIFA 10 soll für PC, PlayStation 2, PlayStation 3, Xbox 360, Nintendo Wii, PlayStation, Nintendo DS und iPhone ab Oktober 2009 verfügbar sein. Quelle: computerbase.de |
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Windows 7: Upgrade-Preise und -Pfade Fünf Wochen bevor Windows 7 die Händlerregale erreicht, hat Microsoft nun die Preise für die Upgrades von Windows XP oder Windows Vista auf Windows 7 veröffentlicht, die teilweise nur knapp unterhalb der Preise für eine Vollversion liegen. Zudem veröffentlichte der Softwareriese die Upgradepfade für die verschiedenen Versionen. Die unverbindlichen Preisempfehlungen beginnen vergleichsweise moderat bei knapp 120 Euro für ein Upgrade auf Windows 7 Home Premium. Deutlich teurer wird ein Upgrade auf die Professional- oder Ultimate-Variante mit 285 respektive 299 Euro. Vergleicht man die Preise jedoch mit denen der jeweiligen Vollversion, kann man sich speziell bei der Ultimate-Version das Upgrade fast sparen und gleich zur Vollversion greifen: diese kostet lediglich 20 Euro mehr. Deutlich günstiger fallen die in den Preissuchmaschinen bereits ersichtlichen Preise der System-Builder-Versionen aus. Selbst die Ultimate-Version kostet hier mit 156,50 Euro nicht einmal ein Drittel mehr als ein Upgrade auf die Home-Premium-Variante. Neben den Preisen hat Microsoft auch genaue Angaben zu den möglichen Upgradepfaden vom Umstieg auf Windows 7 gemacht. Demnach ist beim Umstieg von Windows XP auf Windows 7 grundsätzlich eine Neuinstallation notwendig. Ist auf dem Rechner eine Version von Windows Vista installiert, hängt es von der jeweiligen Kombinationen der Versionen von altem und neuem Betriebssystem ab, ob eine Neuinstallation nötig oder ein Upgrade möglich ist. Generell ist eine Neuinstallation notwendig, wenn von einer 32-Bit-Version auf eine 64-Bit-Version oder umgekehrt gewechselt werden soll. Quelle + Preise bzw. Pfade computerbase.de |
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Radeon HD 5870 X2 kommt noch dieses Jahr Der Start der Radeon-HD-5000-Serie steht kurz bevor und wird voraussichtlich noch in diesem Monat von statten gehen. Während man zuerst vermutete, dass ATi bereits zum Launch sämtliche Preissegmente bedienen wollte, stellt sich mittlerweile heraus, dass dies wohl vorerst nicht der Fall sein wird. Eins kann man aber als gesichert ansehen: Den Anfang wird das Performance-Segment in Form der Radeon HD 5850 sowie Radeon HD 5870 machen, womit man zugleich die schnellsten Single-GPU-Modelle in Umlauf bringen würde. Damit würde ATi nicht nur das Featureset in der wichtigen Preisklasse aufbessern, sondern voraussichtlich auch die Performancekrone der Single-GPU-Karten erobern. Ob es auch reicht, eine GeForce GTX 295 zu schlagen, ist noch unklar. Wie die Kollegen von NordicHardware nun berichten, soll die Enthusiasten-Hardware jedoch nicht viel mehr Zeit brauchen. Denn so soll die Radeon HD 5870 X2 noch im vierten Quartal dieses Jahres das Licht der Welt erblicken, wobei wir vermuten, dass man das lukrative Weihnachtsgeschäft zumindest noch teilweise mitnehmen möchte. Wann die restlichen Karten, sprich die Mid-Range- sowie Low-End-Modelle erscheinen werden, ist noch unklar. Quelle: computerbase.de |
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Lange Zeit wurde spekuliert, wie Google mit YouTube Gewinne erzielen will. Ein Baustein in diesem Puzzle könnte der Online-Verleih von Filmen sein. Wie das Wallstreet Journal nun berichtet, befindet sich das Unternehmen derzeit diesbezüglich in Verhandlungen mit mehreren Hollywood-Studios. Bereits seit geraumer Zeit zeigt YouTube ältere Filme von Metro Goldwyn Mayer (MGM) und Sony Pictures sowie ältere Serien des Senders CBS mit Werbeeinblendungen. Zwar spielte ein mit den Verhandlungen vertrauter Studio-Manager die Bedeutung der Gespräche herunter, da so etwas ständig stattfinde, im Hinblick auf YouTubes Marktdurchdringung wäre ein möglicher Deal aber sehr wohl von beachtlicher Bedeutung für die Filmindustrie. Quelle: computerbase.de |
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Bitkom: Rekordumsätze mit Computerspielen Der Branchenverband Bitkom hat trotz sinkender Nachfrage in den USA passend zur anstehenden Gamescom gute Nachrichten für Hersteller und Publisher: Mit Computerspielen werden im Jahr 2009 Rekordumsätze erzielt. Auf dem hohen Niveau von 2008 kann demnach erneut leicht zugelegt werden, um ein Prozent. Gut 2,7 Milliarden Euro wird die Branche in diesem Jahr mit Konsolen sowie Spielprogrammen für Konsolen und PCs in Deutschland umsetzen. 2008 war der Umsatz um 17 Prozent gestiegen, 2007 gar um 29 Prozent. „Der Computerspiele-Markt wächst trotz des wirtschaftlich schwierigen Umfelds weiter“, sagte Achim Berg, Vizepräsident des Bitkom. Die leichte Steigerung beruhe auf neu hinzugewonnenen Kundengruppen. Berg: „Interaktive Unterhaltung ist schon lange kein Jugendphänomen mehr. Vor allem mit innovativen Spielkonzepten wie Fitness-Spielen konnten in den vergangenen Monaten neue Kunden gewonnen werden. Immer mehr Frauen und ältere Menschen nutzen die digitale Unterhaltung – auch zu Trainingszwecken.“ Als Basis für die Angaben und Prognosen sind Erhebungen der Marktforschungsinstitute GfK und Media Control für den Bitkom. Quelle: computerbase.de |
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Mozilla Firefox erreicht 1.000.000.000 Downloads Mozilla Firefox hat einen großen Meilenstein erreicht. Wahrscheinlich noch am heutigen Freitag wird der alternative Browser die Marke von 1.000.000.000 Downloads geknackt haben. Diese Marke zeigt damit deutlich, dass sich der Browser in den letzten Jahren einen guten Namen erarbeitet hat. Bei aktuell knapp 13 Downloads in der Sekunde laut Counter dürfte es gegen 18 Uhr deutscher Zeit soweit sein. Dieser Counter beinhaltet alle Downloads seit dem Jahre 2004, wobei automatische Updates nicht mit einberechnet werden. Trotzdem heißt dies natürlich nicht, dass eine Milliarde Menschen auf der Welt mit dem Browser unterwegs sind, da jedes manuelle Downloaden des Browser über eine Seite den Counter nach oben treibt. Insbesondere in Europa ist der Marktanteil von Firefox deutlich höher als in anderen Teilen der Welt. Während weltweit aber mittlerweile beachtliche 31 Prozent den Browser von Mozilla nutzen, sind es in Europa laut StatCounter immerhin schon 40 Prozent. So natürlich auch auf ComputerBase, wo der alternative Browser seit Jahren die Charts anführt. Aktuell surfen 66,5 Prozent der Leser dieser Seite mit Firefox, während auf den Browser aus dem übermächtigen Hause Microsoft, dem Internet Explorer, nur 20,8 Prozent entfallen. ![]() Quelle: computerbase.de |
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SOS-Kinderdorf wirbt nicht auf „Killerspiel“-Seiten Sogenannte „Killerspiele“ und deren vermeintlich zur Gewalt neigenden Konsumenten ruinieren den Ruf der digitalen Spielergemeinschaft offenbar so sehr, dass nunmehr auch gemeinnützige Zwecke vernachlässigt werden, um nicht in den Kontakt mit dem Image von PC- und Videospielern zu kommen. So zumindest scheint es der Verein SOS-Kinderdorf zu sehen. Eben jener Verein lehnte ein Angebot der Internetseite Gamersunity.de ab, die dem SOS-Kinderdorf Werbeplatz für Banner frei räumen wollte. Der Verein wollte demnach mit der Begründung keine Werbebanner schalten, dass Gamersunity „menschenverachtende“ Spiele behandle und das SOS-Kinderdorf demgegenüber eine kritische Haltung einnehme. Gegenüber Eurogamer.de führte Thomas Laker vom SOS-Kinderdorf weiter aus: „Tatsache ist, dass über Spielekonsolen, am PC oder online Spiele gespielt werden können, die dem Nutzer Gelegenheit geben, virtuelle Gewalt gegenüber realistischen Abbildern von Menschen auszuüben. Diese Spiele enthalten massive und wirklichkeitsnahe Gewaltdarstellungen, die wir als unethisch ablehnen. Wir sind besorgt, dass auch junge User über diese Spiele – getarnt als harmlose Unterhaltung – auf vielfältige Weise mit Gewalt in Kontakt kommen können. Deshalb nehmen wir in besonderer Verantwortung für die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen eine kritische und distanzierende Haltung zu den Inhalten von so genannten Shooterspielen beziehungsweise Online- oder PC-Kriegsspielen ein.“ Gamersunity sieht sich angesichts dessen zu Unrecht verunglimpft und fragt, ob der Verein auch alle seine Spender derart auf ihren politischen und sozialen Hintergrund hin überprüft. Zudem erscheint fraglich, ob der selbst auferlegten Aufgabe des SOS-Kinderdorfes – der Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien – durch das ablehnende Verhalten gegenüber potenziellen Spendern geholfen ist. Hier wird augenscheinlich das Image des Vereins über den gemeinnützigen Zweck gestellt. Andererseits könnte auch das Werben auf PC-Spiele-Seiten dem Verein durch andere Spendergruppen übel ausgelegt werden, wenn sich diese durch die Kooperation des SOS-Kinderdorfes mit vermeintlichen „Killerspielern“ gestört sehen. Angesichts dessen muss man sich fragen, ob die Diskussion um Gewaltspiele und deren Auswirkungen derart umfangreich ausfallen muss, dass auch eigentlich unabhängige Bereiche des Lebens von ihr beeinflusst werden. Sicherlich wollen weder der Verein SOS-Kinderdorf auf potenzielle Spender verzichten noch letztere aufgrund ihres Freizeitvergnügens als unpassende Zielgruppe ausgemacht werden. Die Schuld an dem Dissens sollte jedoch im mangelnden Meinungsaustausch und Kooperationswillen der Gesellschaft gesucht werden, weshalb es sicherlich falsch ist, dem gemeinnützigen Verein die Hilfe nun zu verwehren und damit jene Fronten zu verstärken, die erst zu dem Ereignis geführt haben. Quelle: computerbase.de |
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Erster Trailer zu „Command & Conquer 4“ Gut zwei Wochen nach der offiziellen Ankündigung zu „Command & Conquer 4“ ist nun unlängst der erste Trailer zum Spiel erschienen. Wer auf Ingame-Szenen hofft, wird zwar enttäuscht – dafür gibt es immerhin ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Das für 2010 geplante „Command & Conquer 4“ soll die Tiberium-Sage laut EA zu einem „epischen“ Abschluss bringen. Der nunmehr verfügbare Trailer beinhaltet vor diesem Hintergrund einen gewohnt solide in Szene gesetzten Auftritt von Nod-Anführer Kane, der zu einem Treffen mit Anzugträgern ins düstere, vom Tiberium betroffene Manchester einfliegt. Trailer + Quelle: computerbase.de |
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Ubisoft mit starkem Umsatzeinbruch Im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2009/2010 hat der französische Software-Riese einen riesigen Umsatzrückgang verbuchen müssen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal gingen die Umsätze um über 50 Prozent zurück. In Zahlen ging der Umsatz von 169 Millionen auf nur noch 83 Millionen Euro zurück. Trotz gut gestarteter Spiele wie Call of Juarez 2 und Anno 1404 erwartet man bei Ubisoft auch für das zweite Quartal keine Trendwende. Erst in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres soll es wieder aufwärts gehen. Allerdings werde der Jahresumsatz trotzdem zurück gehen. Der Chef von Ubisoft, Yves Guillemot, sieht neben den rückgängigen Verkaufszahlen auch die Raubkopierer als einen Auslöser. So seien im letzten Jahr die Verkäufe von Nintendo-DS-Spielen in Spanien innerhalb kürzester Zeit massiv eingebrochen. Auch im PC-Bereich wurden Spiele sehr früh und häufig über Tauschbörsen illegal verbreitet. Um dem entgegen zu wirken, arbeitet man bei Ubisoft an einem neuen System, um die Zahl der illegalen Kopien zu senken. Bereits in diesem Jahr soll, vermutlich bei Assasin's Creed 2, dieses System zum Einsatz kommen. Ab nächstem Jahr will Ubisoft bei allen PC-Spielen das System benutzen. Bei den DS-Spielen stehe man auch mit Nintendo in Kontakt, arbeite aber auch an eigenen Lösungen, unter anderem an Beigaben wie Actionfiguren, um den Verkauf wieder attraktiver zu gestalten. Quelle: computerbase.de |
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Petition: Straftaten gegen die öffentliche Ordnung - Gegen ein Verbot von Action-Computerspielen Unsere Mithilfe ist mal wieder gefragt. Vor allem ist unser Standpunkt gefragt und das wir selbigen in unserer Gesellschaft vertreten. Unter folgendem Link findet ihr eine Petition gegen das kommenden Killerspielverbot. H I E R --- G E H T S --- Z U R --- P E T I T I O N !!! Bitte meldet euch an und zeichnet die Petition mit. Aktueller Stand 25041 Mitzeichner (09.07.2009 - 23:43) Grüße Com.Bond
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Liebe Freunde und Member der *!nF*, unser Server steht momentan unter Wartungsarbeiten. Es kann daher in den nächsten Wochen gegebenfalls zu Ausfällen der Homepage und des TS-Servers kommen. Grüße The Management |
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Hallo Freunde und Member der *!nF*,
nun ist es soweit der neue TS-Server ist Online und sollte nun ab dem 01.06.2009 Benutzt werden. Adresse: infclan.net:4444 Registrierung bekommen die Berechtigte vor Ort, Channel PW's im INF Bereich sind die Gleichen wie bisher. Viel Spaß auf unserem TS-Server wünscht die *!nF*ormamtion |
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ATi schickt Radeon HD 4730 ins Rennen Mit der Radeon HD 4770 (ComputerBase-Test) konnte ATi erfolgreich eine schnelle Karte mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis auf den Markt bringen, der mit einer höheren als von ATi erwarteten Nachfrage reagiert. Um Angebotslöcher zu stopfen, plant ATi nun offenbar den Start einer Radeon HD 4730. Diese wird allerdings nicht den im modernen 40-nm-Verfahren gefertigten RV740 setzen, sondern den in 55 nm produzierten RV770 als Grundlage haben, der auch bei der Radeon HD 4830 oder 4850 verwendet wird. Im Vergleich zur Radeon HD 4830 handelt es sich um eine zusätzlich beschnittene Version des Chips, allerdings soll die Karte im Gegensatz zu den genannten RV770-Modellen mit 512 MB GDDR5-Speicher ausgestattet werden. Dieser arbeitet mit effektiven 3.600 MHz und ist über ein 128-Bit-Speicherinterface an den Chip angebunden, der mit einem Takt von 700 MHz versehen wurde. Angaben zu den Shader-Einheiten fehlen derzeit. ![]() Als Termin steht das Ende dieses Monats im Raum, allerdings ist noch unklar, ob die Karte in großen Stückzahlen oder nicht nur zur Überbrückung des aktuellen Engpass auf den Markt gelangt. Erstes Bildmaterial stammt von einem Modell von PowerColor, das zusätzlich mit einem Arctic Cooling Accelero L2 Pro ausgerüstet ist. Die Karte soll für 79 US-Dollar im Laufe der Woche in den Handel gelangen. Quelle: computerbase.de |
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Neuer Teaser zu Modern Warfare 2 erschienen Infinity Ward hat heute einen neuen Teaser-Trailer zu Modern Warfare 2 veröffentlicht, der einige neue InGame-Sequenzen präsentiert. Im selben Atemzug wurde ebenso bekannt gegeben, dass Infinity Ward und Activision am 24. Mai 2009 neue Informationen präsentieren werden. Call of Duty: Modern Warfare 2 ist der Nachfolger des weltweit millionenfach verkauften Call of Duty: Modern Warfare und spielt einige Jahre nach dem ersten Teil, an dessen Handlung es allerdings anschließt. Den ganzen Teaser kann man auf der Webseite von Gametrailers.com ansehen. Derzeit ist Modern Warfare 2 für Xbox 360, PS3 und PC geplant und soll im November erscheinen. Weitere Informationen kann man der offiziellen Homepage zu Modern Warfare 2 entnehmen. Quelle: computerbase.de |
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Bioshock 2: Gameplay-Video erschienen 2K Games hat einen Gameplay-Trailer zu ihrem neuesten Projekt, Bioshock 2, veröffentlicht, in welchem Jordan Thomas, Creative Director bei 2K Games, einige neuen Informationen über das Spiel verrät. Nachdem 2K Games erst letzte Woche offiziell bestätigt hat, dass Bioshock 2, im Gegensatz zu dem ersten Bioshock-Teil, einen Multiplayer Modus enthält, folgt nun ein Gameplay-Trailer, der das bisherige Videomaterial um einige neuen Sequenzen erweitert und dadurch einige Geheimnisse von Rapture und Bioshock 2 lüftet. Ebenso kann der Trailer auf bigdownload.com heruntergeladen werden. Er hat eine Größe von 262 MB. Bioshock 2 soll für Xbox-360, PlayStation 3 und PC noch 2009 erscheinen. Weitere Informationen kann man auf der offiziellen Teaser-Webseite zu m Spiel vorfinden. Quelle: computerbase.de |
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Windows 7 bereits ab 26. Juni als Option ComputerBase wurden heute vertrauliche Informationen zugespielt, die besagen, dass die PC-Hersteller ihre Komplettsysteme bereits zum 26. Juni 2009 mit einer Option auf Windows 7 verkaufen können. Gehört Windows Vista also zu einem fertigen Computer dazu, kann gegen eine geringe Gebühr später Windows 7 erworben werden. Wann genau allerdings Windows 7 offiziell ausgeliefert wird, ist aber auch heute noch unklar. Die Upgrade-Option von einem bestehenden Betriebssystem auf ein neues Windows soll aber besser als in allen bisherigen Fällen abgewickelt werden. Demnach benötigt man später für den Erwerb von Windows 7 einfach nur den Kaufbeleg (ab dem 26. Juni 2009) des PCs/Notebooks sowie den gültigen Lizenzschlüssel um gegen eine Gebühr Windows 7 zu erhalten. Bei der Gebühr sind aktuell wohl 15 bis 25 Euro im Gespräch. Die kleinste Windows-Vista-Basic-Variante bleibt nach unseren bisherigen Informationen von dieser Regelung aber ausgeschlossen, was jedoch nicht sehr schlimm wiegen dürfte, da fast alle ausgelieferten System aktuell mindestens auf die Home Edition setzen. Qulle: computerbase.de |
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Gerüchte über PS3-Preissenkung zur E3 Erst vor kurzem spekulierte die Gerüchteküche mit einer Preissenkung der PlayStation 3, aber anstatt der neuen Konsole beinhaltete die von Sony angekündigte Neuheit lediglich eine Preisänderung der alten PlayStation 2 und schloss eine ähnliche Maßnahme für das neuere Modell vorerst aus. Nun macht erneut eine Meldung die Runde, die auf einen Bericht der französischen Seite französische Seite PS3Gen.fr zurückgeht. Demnach soll Sony gegenüber Händlern eine baldige Preissenkung der PlayStation sowie der PSP bekannt gegeben haben. Für die Konsole steht der Juni als Termin im Raum, wobei die offizielle Ankündigung im Rahmen der Spielemesse E3 erfolgen soll, die vom 2. bis 4. Juni in Los Angeles stattfindet. Wie hoch die Preissenkung ausfallen soll und welche Varianten der Konsolen davon betroffen sind, ist nicht bekannt – in älteren Meldungen hat man allerdings bereits über eine Senkung von 100 US-Dollar spekuliert. Zur PSP sind hingegen genauere Daten bekannt, deren Preis soll im Sommer von 189 US-Dollar auf 169 US-Dollar fallen. Des Weiteren werden für 2009 noch zwei neue Modelle der mobilen Konsole erwartet. Als Quelle für alle Informationen ist ein Mitarbeiter von Sony genannt worden, der bereits in der Vergangenheit zuverlässige Hinweise gegeben habe. Quelle: |
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Diablo 3: Neues zu den Skillbäumen In der letzten Zeit betrafen Neuigkeiten seitens Blizzard hauptsächlich die Einstellung von Mitarbeitern für das neue Spiel. Über Diablo 3 war wenig bis gar nichts zu hören. Nun aber hat Bashiok, der allseits bekannte Community Manager für Diablo 3, wieder einmal Informationen preisgegeben. Jene betreffen dieses Mal die Skillbäume der Charaktere, und die Kritik an ihnen. Einigen Spielern sind die neu gestalteten Skilltrees zu sehr an den aus World of Warcraft bekannten Talentbäumen angelehnt. Bashiok räumt nun in seinem neuesten Post im offiziellen Battle.net-Forum mit Vorurteilen gegenüber diesen auf. Wieder einmal widerspricht Bashiok also der weit verbreiteten Ansicht, Diablo 3 käme World of Warcraft zu nahe. Zum einen gäbe es keine "Trainer" in Diablo 3 von denen man Fähigkeiten erlernen kann, sondern es wird jede einzelne Fähigkeit über den Skillbaum zugänglich sein. Ferner soll es aus dem Spiel heraus keinerlei Erwartungen daran geben wie ein die Punkte verteilt werden - einzig die Punktverteilung des Spielers soll die Möglichkeiten und Fähigkeiten eines Charakters definieren. Ein Dorn im Auge der Designer ist jedoch die Angwohnheit von Diablo 2 Spielern, Skillpunkte aufzuheben und erst in wesentlich späteren Leveln auszugeben. Durch das Synergiensystem sollte dies in Diablo 2 behoben werden, was aber nur teilweise gelang. Für Diablo 3 wird dieses Problem nun analog zum System in World of Warcraft angegangen: Ein Spieler muss eine gewisse Anzahl von Punkten ausgegeben haben, um weiter im Skillbaum fortschreiten zu können. Quelle + Kompletter Post von Bashiok: indablo3.de |
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Call of Duty: World at War Update erschienen Dieses Wochenende hat Activision für Call of Duty: World at War, das sich bisher in Deutschland mehr als 100.000 Mal verkauft hat, das neueste Update (Call of Duty: World at War PC Patch 1.4) freigegeben. Primär behebt das Update Fehler im Multiplayer Modus, sowie Fehler bei der Einbindung von Mods. Der von Treyarch entwickelte WWII-Shooter hat Weltweit einige Auszeichnungen errungen und spielt in Japan und auf einigen russischen Schlachtplätzen des zweiten Weltkriegs. Releasenotes Call of Duty: World at War PC Patch 1.4 * 3 new Multiplayer maps: Kneedeep, Nightfire, Station! * Nazi Zombies map with more weapons, Perks-a-Cola machines, and electroshock defenses: Verrückt! * Improved spawning logic. * Auto balancing improvements. Players are no longer auto balanced while completing objectives. * Mods: IWD's can be placed in the usermaps folder. * Mods: Hold Breath / Sprint functions as intended. * Mods: MissingAssets.csv is generated when maps are run with developer set to 1. * Fixed lag caused by shooting at tanks. * All rifle grenades fired during the first 15 seconds of Search & Destroy will be duds. * Players who equip a Bouncing Betty and melee teammates in Hardcore game modes are now credited with a team kill penalty. * Players are now deducted 200 points for team killing the bomb planter/defuser in Hardcore Search & Destroy. * Martyrdom no longer causes direct impact deaths in Hardcore modes. * "Bayonet jumping" has been disabled. Quelle: computerbase.de Download English Patch 1.2-1.4 (581 MB) |
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Informationen zum Diablo 3-Interface! UPDATE: Links zu den Bildern sind wiederhergestellt. Ihr könnt euch nun ausführlich über die Interfaces von D3 auf indiablo3.de informieren. Hier schonmal ein kleiner Vorgeschmack: ![]() Quelle: indiablo3.de |
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Company of Heroes - Tales of Valor erschienen Heute ist das neueste Stand-Alone-Addon zu Company of Heroes mit dem Namen „Tales of Valor“ erschienen. Durch drei Episoden führt die Geschichte im zweiten Weltkrieg. Jede Episode erzählt dabei eine eigene Geschichte welche auf historischen Schlachten in Frankreich basieren. Im Detail sind die Episoden wie folgt aufgebaut: * Episode 1: Tiger Ace – Befehligt Hauptmann Voss und seine Tigergruppe gegen die 7. britische Division am D-Day in einer der größten Panzerschlacht des zweiten Weltkriegs. ![]() * Episode 2: Causeway - Kommandiert eine amerikanische Fallschirmtruppe in den Stunden vor und während des D-Day. ![]() * Episode 3: Falaise Pocket – Verstärkt eine Wehrmachtgruppe während die Alliierten im Kessel von Falaise die Übermacht gewinnen zu scheinen. ![]() Neben den Singleplayer-Episoden enthält das Spiel ebenso drei neue Multiplayer-Modi, Operationen getauft. In jenen bringt Relic neue Szenarien in den Multiplayer-Bereich und sorgt so für Abwechslung. Bei den „Panzerkrieg“- und „Sturm“-Operationen wurde der Fokus vom Basisaufbau auf die Kontrolle der Einheiten verlagert, bei der Operation „Steinwall“ muss verhindert werden, dass gegnerische KI-Horden die eigene, mit anderen Mitspielern kooperativ geteilte Basis von allen Seiten überrennen. Ebenso ist heute ein großes Update mit neuem Content und wenige Stunden später gleich ein Update-Fix auf Version 2.501 erschienen. Weitere Informationen sind auf der offiziellen Homepage zu „Company of Heroes - Tales of Valor“ einzusehen. Quelle: computerbase.de |
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Crysis Wars wird eine Woche lang kostenlos Crysis Wars ist mehr oder weniger die Multiplayer-Variante von Crysis, die der Hersteller Crytek mit dem Release von Crysis Warhead zur Verfügung gestellt hat. Alle Käufer von Crysis Warhead erhalten gleichzeitig auch den Multiplayer-Part. Wie Crytek nun am gestrigen Tag bekanntgegeben hat, wird man für Crysis Wars eine einwöchige, kostenlose Testphase durchführen, in der jeder das Spiel ohne zu bezahlen spielen kann. Ab dem 9. April läuft diese Aktion, die eine Woche später, am 17. April, ihr Ende finden wird. Die einzige Bedingung ist, dass man sich auf der Homepage MyCrysis registriert, um dann später den Multiplayer-Key erhalten zu können. Zur Installation muss man nur den Game Client und den Patch 1.4 herunterladen und dann das Spiel installieren. Im Netzwerk-Modus kann man sofort loslegen, die Multiplayer-Keys werden dann am 9. April verschickt. In der Testversion ist der volle Spielinhalt, der aus drei Spielmodi und 23 Maps besteht, vorhanden. Einschränkungen gibt es nicht. Quelle: computerbase.de Download und Test: MyCrysis.com |
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Informationen zum Diablo 3-Interface! Im achten Blizzcast lieferte uns Blizzard Entertainment viele neue Informationen zu Diablo 3. Besonders wurde dabei auf die Benutzeroberfläche von Diablo 3 eingegangen, welche dem Spieler nicht nur alle überlebenswichtigen Informationen zeigen soll, sondern sich auch funktional in das Gameplay einpassen - ohne dabei störend zu wirken. Wie die Designer von Blizzard dieses Problem bisher für Diablo 3 gelöst haben, hat unsere indiablo3.de zusammengefasst. Zu diesen Änderungen gehörte auch, die linksstehende Anzeige für die Wut des Barbaren. Eine gravierende Neuerungen betrifft das Inventar, welches in Diablo 3 nicht mehr viel mit dem aus den Vorgängern gemein hat: Das in Diablo 2 verwendete Gitternetz- oder Tetrisinventar wurde im ersten Gameplay-Trailer durch ein, wie viele Münder schimpften, WoW-artiges System ausgetauscht, in dem jeder Gegenstand einen Inventarplatz wegnahm, egal welche Größe er besaß. Wie auf dem Screenshot links zu sehen ist wurde jedoch nun ein Mittelweg gefunden. Das Inventardesign aus dem Gameplay Trailer wich einer in drei Kategorien gegliederte Tasche: Große Items, kleine Items und Questitems. Seitens Blizzard sei man damit sowohl auf die Größenunterschiede und damit die Erkennbarkeit der Gegenstände im Inventar als auch auf das umständliche Sortieren beim alten System eingegangen. Ebenso zeigen die Screenshots die letzte Woche von Bashiok vorgestellte "Hotbar", mit welcher zukünftig die Fähigkeiten eingesetzt werden. Diesen wurde zusätzlich ein farbigeres Aussehen verpasst, so dass der Spieler im Eifer des Gefechts leichter erkennen kann, welche Fähigkeiten sich derzeit auf der neuen Hotbar befinden. Dem - immer wieder vorgebrachten - Vorwurf, dass das alles zu sehr an World of Warcraft erinnern würde, hat Bashiok heute in einem Post in den offiziellen Battle.net-Foren die Frage, ob etwas nur deswegen anders gemacht werden sollte, damit es anders gemacht wird, entgegengebracht. Auch wenn viele der Designentscheidungen einen Bruch in der Diablo-Tradition darstellen, sind die Entwicker also überzeugt, dass diese Entscheidungen richtig sind und die Bilder zeigen, dass sie diese Überzeugung nicht ohne Grund haben. Es ist zu erwarten, dass Diablo 3 auch in anderen Bereichen Innovation zeigt. Quelle:indiablo3.de Da Verlinkung auf der Diablo3 sektion zur Zeit Offline ist gibt es die Bilder erst später |
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ATi Radeon HD 4890 bereits unter 200 Euro Das ging schnell! Nicht einmal eine Woche ist seit dem Start der ATi Radeon HD 4890 vergangen und die unter anderem große Verfügbarkeit der Karten zwingt die vielen Shops dazu, sich gegenseitig im Preis zu unterbieten. Dies hat zur Folge, dass die Karte bereits unter die 200-Euro-Marke gefallen ist. Am heutigen Montagmittag ist es das Modell von Sapphire, was für genau 199,90 Euro im lieferbaren Zustand auf Käufer wartet. Mit 850 MHz Chip- und effektiven 3.900 MHz Speichertakt hält sie sich beim Takt genau an die Vorgaben von AMD. Die Aufpreise für andere, genau gleiche getaktete Modelle von PowerColor und HIS halten sich mit 207 und 209 Euro ebenfalls in Grenzen. ![]() Quelle: computerbase.de |
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„CS: S“ und Nintendo dominieren BIU-Bestseller-Liste Alljährlich honoriert der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e. V. (BIU) herausragende Verkaufserfolge im Bereich interaktive Unterhaltungssoftware in Deutschland. In der wichtigen Rubrik „Sonderpreis“ dominieren dieses Mal „Counter Strike: Source“ sowie drei Nintendo-Titel. Die Awards werden auf Antrag der Spieleanbieter bzw. -entwickler für Absatzrekorde der vergangenen Jahre vergeben. Der „BIU Sales Award“ kann für alle gängigen Spieleplattformen beantragt werden und ist in vier unterschiedliche Kategorien unterteilt: Gold (100.000 Abverkäufe), Platin (200.000) sowie ein Sonder- und Multi-Plattform-Award, für die jeweils 500.000 Verkäufe erreicht werden müssen. Während in den ersten zwei Rubriken viele große Titel aus dem vergangenen Jahr auftauchen, schafften es nur wenige plattformgebundene Titel, die 500.000er-Marke zu durchbrechen. Dazu gehören als kleine Überraschung das offenbar immer noch sehr gefragt „Counter Strike: Source“ (PC) sowie die Nintendo-Titel „Dr. Kawashimas Gehirn Jogging: Wie fit ist ihr Gehirn?“, „Dr. Kawashima: Mehr Gehirn-Jogging“ und „Animal Crossing: Wild World“. Da es sich bei den letzteren durchweg um DS-Spiele handelt, kann dies als guter Indikator für den Erfolg der portablen Konsole interpretiert werden. Der Multi-Plattform-Award geht mit „Call of Duty 4: Modern Warfare“, „Mario Kart“, „Grand Theft Auto IV“ und „Mario & Sonic bei den olympischen Spielen“ an wohlbekannte Titel, bei denen die soliden Verkaufszahlen nicht wirklich verwundern. Grundlage des Preises bilden die von der media control GfK International GmbH erhobenen Abverkaufszahlen von Spiele-Datenträgern. Eine komplette Übersicht ist auf der BIU-Webseite zu finden (PDF). Quelle: computerbase.de |
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Termin für „CoD: Modern Warfare 2“ enthüllt Die Entwicklerkonferenz GDC hat auch in diesem Jahr einige Informationen parat, die nicht nur für das entwickelnde Fachpublikum von Interesse sind. Eine solche betrifft das mit Spannung erwartete „Call of Duty: Modern Warfare 2“. So nutzte Publisher Activision den öffentlichkeitsträchtigen Rahmen der GDC, um einen ersten Teaser-Trailer zum Actionspiel zu präsentieren. Bei diesem gibt es allerdings keinerlei Ingame-Szenen und ohnehin nur herzlich wenig zu sehen. Stattdessen setzt der Teaser vornehmlich auf Audio-Eindrücke, bei denen es sich offensichtlich um eine Situation auf einem Flughafen handelt, die plötzlich in eine wüste Schießerei inklusive diverser Explosionen umschlägt. Das Interessanteste daran ist, dass die Tonspur einen Hinweis zum Veröffentlichungstermin von „CoD: Modern Warfare 2“ bereit hält: Demnach wird das Spiel ab dem 10. November erhältlich sein. Quelle: computerbase.de Wir sagen: "Aufgrund des absolut mangelhaften Support für CoD5 durch Activision und Treyarch, kann man nicht mit ruhigen Gewissen zu einem weiteren CoD Titel greifen. Das Vertrauen in den Herrsteller ist nicht mehr gegeben." |
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Bill Roper über die Grafik von Diablo 3 Die ersten Screenshots und Gameplayvideos von Diablo 3 sorgten für großes Aufsehen. Die Kritik war - und ist immernoch - nicht durchweg positiv, denn besonders die Grafik von Diablo 3 stößt bei vielen auf Ablehnung: zu sauber, zu rund, zu farbenfroh, zu sehr an die Warcraft-Reihe angelehnt. Bill Roper, der ehemalige Vizepräsident von Blizzard North, hat sich in einem Interview mit VideoGamer.com über die neue Grafik von Diablo 3 geäußert und teilt einige dieser Kritikpunkte. Bill Roper befürwortete immer die Unterteilung von Blizzard und Blizzard North, da die in den Blizzard North-Studios entwickelten Diablo-Spiele eine Grafik besaßen, die sich sehr stark von der der StarCraft und WarCraft-Spiele unterschied. Ich denke, dass Diablo gröber, dunkler und etwas photorealistischer war. Die in Irvine produzierten Craft-Spiele hatten eine weitere Perspektive, knalligere Farben. Einfach eine andere Farbpalette und unterschiedliche Darstellungsweise. Er sagt, dass es für ihn aber Sinn macht, dass Blizzard diese Farbgebung gewählt hat; sie hätten einfach das Diablo-Universum aus ihrem Grafik-Standpunkt heraus interpretiert. Bill Roper findet die Grafik von Diablo 3 daher auch nicht schlimm, sondern ungewohnt. Allerdings gesteht er: Wisst ihr, ich mochte das Dunkle, das Grobe. Ich mochte die Unterschiede der Grafikstile, ehrlich. Also denke ich auch, dass ich das als Spieler bevorzugen würde. Seines Erachtens nach waren düstere Elemente immer ein Teil des Diablo-Designs und dieses Bedürfnis sei nicht ganz bei den Diablo 3-Bildern befriedigt worden. In der Architektur hätte es sich wiedergespiegelt und zu einem gewissen Grad auch im Charakterdesign, allerdings nicht in dem Gefühl der Welt. Alles in allem findet er den neuen Grafikstil dennoch nicht schlecht - es sei lediglich nicht im Einklang mit Diablo. Gerade der letzte Punkt lässt vermuten, dass er über den neuen Grafikstil bei Diablo 3 trotz seiner Qualität nicht erfreut ist. Schließlich wollen auch wir, dass Diablo 3 das Feeling der alten Teile mit sich bringt - ob es das schafft, wird aber wohl bis zur ersten spielbaren Version unbeantwortet bleiben. Quelle: indiablo3.de |
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Neue Features für „Games for Windows Live“ Auf der Games Developers Conference 2009 hat Microsoft neue Features für Games for Windows Live angekündigt, die dem bislang schleppend laufenden Dienst auf die Sprünge helfen und zu einer der der führenden Online-Plattformen für Spiele machen soll. So sollen Entwickler zukünftig die Möglichkeit erhalten, innerhalb von Spielen zusätzliche Inhalte verkaufen zu können. Des Weiteren werden die Einstellungen von Spielen zentral gespeichert und Spiele müssen zukünftig online registriert werden. Wie bei Steam werden diese dabei allerdings direkt mit dem Account verknüpft, was für Hersteller einen größeren Schutz vor Raubkopierern bieten soll. Für Spieler bringt diese Variante den Vorteil mit sich, dass über jeden PC auf die eigenen Spiele zugegriffen werden kann, sobald man in den Dienst eingeloggt ist. Andererseits ist es aber praktisch unmöglich, Spiele weiter zu verkaufen, weil mit diesen der ganze Account verkauft werden müsste, an den in den meisten Fällen noch weitere Spiele geknüpft sein dürften. Über Steam hat sich diese Vorgehensweise zwar mehr oder weniger etabliert, kritiklos hingenommen wird sie aber bei Weiten noch nicht. Ron Pessner, General Manager für Games Games for Windows Live, kündigte unterdessen an, dass neben den aktuellen Updates noch weitere in der Entwicklung sind und im Laufe der Zeit folgen sollen. Gegen Valves Steam-Plattform hat Microsofts Spiele-Netzwerk dennoch einen schweren Stand, weil Steam bereits einen äußerst hohen Verbreitungsgrad vorweisen kann und der Live-Service auf dem PC immer noch mit Kinderkrankheiten zu kämpfen hat. Genannt seien etwa die Probleme mit den Download-Erweiterungen von Fallout 3. Quelle: computerbase.de |
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Max Payne 3 für Winter 2009 angekündigt Rockstar Games hat heute überraschend bekannt gegeben, dass sich Max Payne 3 in der Entwicklung befindet und eine Veröffentlichung für den Winter dieses Jahres geplant ist. Der letzte Titel der Serie, Max Payne 2, wurde im Herbst 2003 vorgestellt, 2008 folgte eine Verfilmung des ersten Teils aus dem Jahre 2001. Wie in den ersten beiden Spielen wird sich auch im dritten Teil alles um die Hauptfigur Max Payne drehen, einen Polizisten aus New York, der desillusioniert durch die Straßen seiner Stadt streift und mit Waffengewalt den Tod seiner Familie rächen will. Allerdings wird die Handlung nicht mehr in New York spielen, der Charakter wird einige Jahre älter und noch abgebrühter und zynischer sein als in den ersten beiden Teilen. Entwickelt wird das Spiel offenbar von Take2 Interactive Software und nicht mehr von Remedy Entertainment aus Finnland, die noch für Max Payne und Max Payne 2 verantwortlich zeichneten. ![]() Für zukünftige Updates und neue Details zu Max Payne 3 hat der Publisher eine Webseite geschaltet, auf der bisher allerdings noch nicht viel zu sehen ist. Das Spiel soll im Winter für Xbox 360, PlayStation 3 und den PC erscheinen. Quelle: computerbase.de |
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Teaser zu Need for Speed: Shift erschienen Electronic Arts hat einen ersten Teaser für den neuesten Teil der Need-for-Speed-Reihe Namens Shift veröffentlicht. In diesem sind einige InGame-Sequenzen aus einem Rennen zu begutachten. Auch bei Shift ist der Rennfahrer wieder auf abgesperrten Rennstrecken unterwegs. Need for Speed: Shift befindet sich seit 2007 in Entwicklung. Bisher wurden alle Need-for-Speed-Teile von den Black Box Studios von Electronic Arts entwickelt. Bei Need for Speed: Shift ist man erstmals in der Geschichte von Need for Speed nun eine Kooperation mit einem externen Entwickler, den Slightly Mad Studios, eingegangen. Need for Speed: Shift erscheint laut vorliegenden Informationen am 17. September 2009 für PC, PS3 und Xbox 360. ![]() ![]() ![]() Quelle: computerbase.de |
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Neues 5.1-Headset von Roccat „Echten Surround-Sound“ verspricht der auf Spieler-Zubehör spezialisierte Hamburger Hersteller Roccat mit seinem „Kave“ getauften 5.1-Headset. Dazu setzt das Unternehmen auf vier im 12-Grad-Winkel angeordnete Kanäle, die den Ton in Spielen und Filmen akkurat und dreidimensional wiedergeben sollen. Optional zuschaltbar ist zudem eine Vibrationsfunktion. Weiterhin wirbt das Unternehmen mit soliden Materialien, angenehmem Tragekomfort dank handgenähter Polsterung, extrem gutem Noise Cancelling und Funktionen wie einer Mute-LED am Mikrofon und der „Tip’n’Control Desktop Remote“ für die Klangeinstellung. Die Steuereinheit bietet außerdem den Wechsel zwischen den Soundprofilen „Game“ und „Movie“, wodurch die Tonkanäle an das jeweilige Medium angepasst werden. Sowohl der Kopfhörer-Sound als auch das Mikrofon lassen sich per Knopfdruck an- und abschalten. Ist das Mikro abgeschaltet, leuchtet eine blaue LED am Mikrofonkopf. Das Mikrofon selbst ist flexibel, lässt sich um 360 Grad drehen und kann bei Bedarf abgenommen werden. ![]() ![]() Das Roccat Kave wird ab Anfang Mai europaweit zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 89,99 Euro im Handel erhältlich sein. Quelle: computerbase.de |
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Grafikkartenmarkt bricht um 42,7 Prozent ein Jon Peddie Research hat seinen kostenpflichtigen Report zu den Verkäufen von diskreten Grafikkarten im letzten Quartal des Jahres 2008 vorgelegt. Im Vergleich zum Vorjahr schlug die Wirtschaftskrise bereits massiv zu, so dass mit 15,2 Millionen Exemplaren im Jahresvergleich satte 42,7 Prozent weniger Karten verkauft wurden. Im Vorjahr wurden noch 25,6 Millionen Exemplare im traditionell stärksten vierten Quartal ausgeliefert. Mit 15,2 Millionen Einheiten ist man zuletzt auf einen Stand abgerutscht, den es seit Jahren nicht mehr gab. Neben der Wirtschaftskrise, in der die großen OEMs und PC-Hersteller erst einmal ihre Lager leeren wollen, sind aber auch die immer stärker werdenden integrierten Grafikchipsätze nicht ganz unschuldig an der Situation der klassischen diskreten Grafikkarten, auch wenn der Anteil der IGP-Chipsätze mit 40,6 Prozent am Gesamtmarkt nahezu stagnierte. Vielmehr dürfte es auch noch eine Rolle spielen, dass es im vierten Quartal keine wirklichen Neuerungen im Bereich dieser Karten gegeben hatte. Nvidia hatte zuletzt die GeForce 9800 GTX+ in Form der GTS 250 neu aufgelegt und Anfang Januar auf der Consumer Electronic Show in Las Vegas zwei diskrete Grafikkarten vorgestellt, bei AMD ist es mit der im Oktober 2008 vorgestellten Radeon HD 4830 noch deutlich länger her. Beide Parteien wollen im kommenden Monat Neuerungen präsentieren, aktuell können sowohl AMD als auch Nvidia nur über Preissenkungen reagieren. Im Februar wurde bereits vermeldet, dass der Markt für Prozessoren im vierten Quartal 2008 um 17 Prozent eingebrochen war. Quelle computerbase.de |
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GeForce GTS 250 1.024 MB ab 160 Euro lieferbar Nvidia nutzte die Computermesse CeBIT, um die GeForce GTS 250 (ComputerBase-Test) der Öffentlichkeit vorzustellen. Unklar war jedoch noch der verlangte Preis, da es vergangene Woche noch keine Listungen der GeForce GTS 250 gab. Zotac setzte als unverbindliche Preisempfehlung für die 1.024-MB-Version 175 Euro an. Und der Markt scheint sich daran zu orientieren, zumindest liegen die aktuellen Preise nicht allzu weit von den Vorstellungen des Herstellers entfernt. Die GeForce GTS 250 ist aktuell schon in der 512-MB- sowie der 1.024-MB-Version lieferbar, während Varianten mit einem langsameren Speicher (1.000 MHz anstatt 1.100 MHz) noch nicht zu sehen sind. Die günstigste, derzeit erhältliche GeForce GTS 250 mit 512 MB stammt aus dem Hause Palit und ist ab 140 Euro aufwärts zu haben. Die Verfügbarkeit ist zwar noch nicht gut, aber gegeben. Die 1.024-MB-Karte ist dagegen ein gutes Stück teurer. Der günstigste Online-Shop verlangt für eine Grafikkarte von Sparkle 160 Euro, wobei es nur einen Händler gibt, der die Karte als lieferbar kennzeichnet. Von Gainward, Palit und Zotac sind die 1.024-M-Karten ebenso lieferbar, jedoch teurer als von Sparkle. Für diese muss man 175 Euro (Gainward) beziehungsweise 165 Euro (Palit und Zotac) berappen. Quelle: computerbase.de / Preisvergleich |
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Offenbar verfolgt Microsoft derzeit den Plan, den Internet Explorer 8 in Windows 7 deaktivieren zu können. Zumindest mit der aktuellen Version Windows 7 Build 7048 ist es möglich, in der frei verfügbaren Beta 1 konnte man den Browser noch nicht entfernen. Vollständig gelöscht wird der Internet Explorer 8 gemäß dem Bericht von aeroxperience anscheinend aber nicht, lediglich die ausführbare Datei „iexplore.exe“ verschwindet. Weitergehende Schritte seien dagegen nur schwer zu realisieren, da der Browser zu tief in den Windows-Code verwurzelt ist und die komplette Deinstallation so anderweitige Probleme hervorrufen würde. Die Deaktivierung erfolgt über die „Windows Feature“-Dialogbox. [....] Update vom 07.03.2009 Microsoft hat die Angaben aus der neue Beta-Version 7048 auch offiziell im eigenen Blog bestätigt. Demnach wird die Liste der bereits deaktivierbaren Features von Windows Vista deutlich erweitert. Auch einen Screenshot dieser aktuellen Programme, die der Kunde nicht installieren muss, veröffentlichte der Softwareriese. Quelle: computerbase.de |
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