Das heutige Datum sorgt bei der älteren Variante von Sonys PlayStation 3 für größere Probleme. Offenbar ist die Konsole mit dem Sprung vom 28. Februar auf den 1. März überfordert. Sony verspricht aber, das Problem innerhalb eines Tages zu beheben.
Entsprechend einiger Vermutungen versucht die Konsole gleichzeitig den 29. Februar als Schaltjahrestag und den 1. März als Systemdatum zu verwenden, dabei stürzt die Konsole ab. Betroffen sind ausschließlich die etwas älteren, „dicken“ Versionen des PlayStation 3, bei der Slim-Edition tritt das Problem nicht auf.
Die Probleme äußern sich bei zahlreichen Usern in Form von Fehlermeldungen, der Zugriff auf das Online-Netzwerk wird verweigert und das Systemdatum stellt sich auf den 1. Januar 2000. Auch das am 26. Februar erschienene „Heavy Rain“ scheint von dem Datumsproblem betroffen zu sein, so erscheint beim Start die Fehlermeldung: „8001050F - Registrierung der Informationen über Trophäen konnte nicht abgeschlossen werden“.
Sony selbst empfiehlt seinen Kunden, ihre Konsole bis zur Lösung des Problems nicht zu verwenden.
Erst vor kurzem spekulierte die Gerüchteküche mit einer Preissenkung der PlayStation 3, aber anstatt der neuen Konsole beinhaltete die von Sony angekündigte Neuheit lediglich eine Preisänderung der alten PlayStation 2 und schloss eine ähnliche Maßnahme für das neuere Modell vorerst aus.
Nun macht erneut eine Meldung die Runde, die auf einen Bericht der französischen Seite französische Seite PS3Gen.fr zurückgeht. Demnach soll Sony gegenüber Händlern eine baldige Preissenkung der PlayStation sowie der PSP bekannt gegeben haben. Für die Konsole steht der Juni als Termin im Raum, wobei die offizielle Ankündigung im Rahmen der Spielemesse E3 erfolgen soll, die vom 2. bis 4. Juni in Los Angeles stattfindet.
Wie hoch die Preissenkung ausfallen soll und welche Varianten der Konsolen davon betroffen sind, ist nicht bekannt – in älteren Meldungen hat man allerdings bereits über eine Senkung von 100 US-Dollar spekuliert. Zur PSP sind hingegen genauere Daten bekannt, deren Preis soll im Sommer von 189 US-Dollar auf 169 US-Dollar fallen. Des Weiteren werden für 2009 noch zwei neue Modelle der mobilen Konsole erwartet. Als Quelle für alle Informationen ist ein Mitarbeiter von Sony genannt worden, der bereits in der Vergangenheit zuverlässige Hinweise gegeben habe.
Geht es nach der angesehen japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei, wird Sony für das Ende März endende Geschäftsjahr erstmals seit 14 Jahren einen operativen Verlust ausweisen. Schuld daran ist offenbar vor allem der wirtschaftliche Abschwung.
So sorgt die aktuelle wirtschaftliche Lage dafür, dass das nun erwartete Jahresminus von rund 850 Millionen Euro aufgrund von schleppenden Absätzen im vierten Quartal noch gravierender ausfallen könnte. Bereits im Dezember hatte der Elektronikkonzern vor dem Hintergrund der zu erwartenden Misere angekündigt, bis zu 16.000 Arbeitsplätze abbauen zu wollen. Neben der weltweit sinkenden Nachfrage hat Sony derzeit überdies, wie so viele japanische Unternehmen, mit dem starken Yen zu kämpfen. Inwieweit sich die Verluste auf die einzelnen Geschäftsbereich verteilen, ist bisher ebenso wenig bekannt wie die letztlich finale Zahl hinter dem Minus.
Seit der Ankündigung des Lebensmitteldiscounters Aldi, sowohl im Norden als auch Süden Deutschlands Sonys Playstation 2 für unter 100 Euro anbieten zu wollen, fielen die Preise auch bei der Konkurrenz immens. Besonders deutlich reagierte die Media-Saturn-Holding.
So weisen sowohl Media Markt als auch Saturn – beide Unternehmen gehören zur Metro-Kette – in ihrem aktuellen Prospekt eine Slim-Version der Playstation 2 für 79 Euro aus. Das ursprüngliche Angebot des Discounters von 99 Euro für eine Konsole nebst Controller wird somit um 20 Euro unterboten. Damit das Aktionsangebot bei Aldi nicht unter dem Konkurrenzkampf leidet, setzte auch der Discounter die Preise noch vor dem Aktionsstart auf nunmehr 77 Euro herunter. Die Konsole selbst ist damit neu so günstig wie nie.
Soll es etwas mehr sein als nur ein Bundle aus Konsole und Controller, so könnte auch der Drogerie-Markt Müller ein mehr als interessantes Angebot feilbieten: In entsprechenden Geschäften wird ein Bundle aus PS2-Konsole, Controller, „Singstar Deutsch Rock/Pop 2“-Edition und zwei Mikrofonen für 99 Euro angeboten. Singstar zählt dabei zu den Spielen, die auch heute noch Käuferscharen anziehen, obgleich die zweite Playstation-Generation bereits seit acht Jahren erhältlich ist.
Aldi will PlayStation 2 für unter 100 Euro anbieten
Ab Donnerstag, dem 30. Oktober, wird der Discounter Aldi Sonys PlayStation 2 für unter 100 Euro anbieten. Das Bundle besteht dabei aus der Konsole nebst Controller. Es kann durch weitere Angebote, wie etwas Spiele und Memorycards, erweitert werden, die ebenfalls zwischen Butter und Obst Platz finden werden.
Das Angebot wird dabei sowohl bei Aldi Süd als auch Aldi Nord verfügbar sein. Schon in dieser Woche soll Sonys Konsole der letzten Generation dann für 99,99 Euro zu haben sein. Zusätzlich wird es vier Spiele für jeweils 17,99 Euro geben, darunter „Gran Turismo 4“, „Tourist Trophy“, „Jak + Dexter“ und „Ratchet & Clank 3“; das beliebte Singstar ist alsbald im Bundle mit zwei Mikrofonen für knapp 55 Euro erhältlich. Ein zusätzlicher „Dual Shock 2“-Controller mit 25,99 Euro zu Buche schlagen, eine 8-MB-Speicherkarte soll etwa 18 Euro kosten.
Die Konsole selbst ist damit beim Discounter günstiger zu haben als bei allen noch bei Geizhals gelisteten Internetshops, die zu einem Großteil rund 130 Euro verlangen, im Minimum jedoch 110 Euro für die betagte Konsole veranschlagen. Ob die preisliche Attraktivität angesichts des doch recht hohen Alters und der Konkurrenz zur Xbox 360 oder Wii ausreicht, wird sich noch diese Woche herausstellen.
Sony hat mit seiner PlayStation 3 den sogenannten Formatkrieg im HD-Bereich entschieden und befindet sich weiterhin in einem beinharten Rennen mit Microsoft und Nintendo um die Gunst der Konsolen-Käuferschaft. Der Umstand, dass das Gerät zu Preisen unter dem Produktionswert verkauft wurde, macht sich nun aber deutlich bemerkbar.
So verlor der Konzern aus diesem Grund allein 2007 2,16 Milliarden US-Dollar. In diesem Jahr macht der Posten für die besonders aggressive Preispolitik immerhin schon 1,16 Milliarden US-Dollar aus. In dem heute veröffentlichten neuesten Finanzreport offenbart Sony, dass die hohen Ausgaben in der Entwicklung und Produktion für die PlayStation 3 unter Umständen nicht wieder eingespielt werden könnten. Die Investitionen seien allerdings notwendig gewesen, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Dieses Argument ist sicherlich zutreffend, da die PlayStation 3 trotz der von Sony betriebenen Preispolitik vor allem aufgrund der verbauten Komponenten weiterhin die teuerste Next-Gen-Konsole ist.
Generell weist Sony die Vorgänge als potentielles Risiko aus, da selbst eine bessere Performanz nicht zeitnah dazu führen wird, dass die Ausgaben wettgemacht würden.
Laut aktuellen Meldungen aus der Gerüchteküche des WWW, plant Sony demnächst eine deutliche Preisreduzierung ihrer High-Definition Spielekonsole PlayStation 3. Eine neue Variante mit einer 40 Gigabyte großen Festplatte soll dann bereits für 399 Euro den Eigentümer wechseln.
Bislang ist noch nicht bekannt, ob die neue Version ebenfalls über einen Kartenleser und Wireless-LAN verfügt. Zudem ist eine Version mit zusätzlichem Starter-Kit bestehend aus dem Grundgerät, zwei Controllern und zwei Spielen für 499 Euro im Gespräch und liegt somit ebenfalls klar unter dem aktuellen Preis der 60 Gigabyte Variante für 599 Euro.
Bereits vor wenigen Wochen wurde in den USA aufgrund mäßiger Verkaufszahlen der Preis für die 60 Gigabyte Variante gesenkt. Wie schon bei der Preissenkung im Sommer blieb der europäische Markt aber auch dort erstmal außen vor, sodass eine Reduzierung des Preises für Kunden in Europa längst überfällig erscheint. Sony hat die aktuellen Gerüchte weder bestätigt, noch dementiert. Eine offizielle Ankündigung wird am 12. Oktober erwartet.
Der Elektronikhersteller Sony hat heute die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr bekannt gegeben, das am 31. März 2007 endete. Demnach ist der Gewinn aus dem operativen Geschäft um 68 Prozent auf 597 Millionen Dollar geschrumpft.
Die Schuld schieben die Verantwortlichen vor allem auf die Playstation 3. So kostete allein der Launch der Konsole sehr viel Geld und auch beim Verkauf der Geräte konnte kein Gewinn eingefahren werden. Vor allem während der Anfangszeit waren die Herstellungskosten höher als die Einnahmen durch den Verkauf.
In das nächste Geschäftsjahr blickt Sony allerdings wieder mit positiven Gefühlen. So kündigte die Geschäftsleitung stark ansteigende Gewinne an, die zu einem großen Teil von der Playstation 3 kommen sollen. Hier kann man die einzelnen Komponenten inzwischen günstiger produzieren. Außerdem wird immer mehr Zubehör verkauft werden, was einen großen Teil der Einnahmen ausmachen wird. Auch der boomende Markt bei den LCD-Bildschirmen und Fernsehern wird für Gewinne sorgen.
Wie Sony soeben offiziell bekannt gab, wird die PlayStation 3 am 23. März 2007 in den PAL-Regionen Europa, Afrika, dem Nahen Osten und Australasien zu einem Preis von 599,95 Euro (£425, AUD 999,95, NZ 1199,95) auf den Markt kommen. Auf Nachfrage von Händlern und Verbrauchern hat SCEE bestätigt, dass zunächst nur das 60-GB-Modell erhältlich sein wird.
Das 20-GB-Modell soll in Abhängigkeit von der Nachfrage im Laufe des Jahres folgen. Sony plant derzeit, während der ersten Verkaufsphase voraussichtlich eine Million PS3-Konsolen zur Auslieferung bereitzustellen. SCEE hat außerdem ein Lineup von mehr als 30 Spieletiteln für die PS3 angekündigt. Dieses Lineup umfasst unter anderem SCEE-Titel wie „Resistance: Fall of Man“, „Motorstorm“, „Genji: Days of the Blade“, „Formula One Championship Edition“ und „Ridge Racer 7“. Unter den Drittanbietern, welche pünktlich zum Marktstart der PlayStation 3 entsprechende Spiele anbieten werden, gehören unter anderem Electronic Arts, Activision, Namco Bandai, Sega, Take 2, Ubisoft, Vivendi Universal und Sony Online Entertainment. Zusätzlich zu den auf Disc erhältlichen Spielen wird es auch neue Spiele mit vollem Funktionsumfang geben, die über das PlayStation Network zum Download bereitgestellt werden. Diese werden Spieleklassiker beinhalten wie „Tekken: Dark Resurrection“ und „Gran Turismo HD Concept“. Ebenfalls über das PlayStation Network verfügbar sein werden Puzzle wie „Go! Sudoku“ und „Go! Puzzle“ sowie Spiele wie „Blast Factor“ und „flOw“, die exklusiv für die PlayStation 3 entwickelt wurden.
Zeitgleich mit dem europäischen Marktstart wird außerdem ein neues System-Update erscheinen, mit dem sich das Unterhaltungspotenzial der PS3 weiter ausbauen lassen soll – Einzelheiten hierzu nannte Sony noch nicht. Bei der Bekanntgabe der Details zum Marktstart der PS3 sagte David Reeves, President von SCEE: „Nach dem erfolgreichen Marktstart der PS3 in Japan und Nordamerika freuen wir uns sehr darüber, auch in der SCEE-Region eine große Zahl von PS3-Konsolen ausliefern zu können. Mit mehr als 30 verfügbaren Spieletiteln, die jedes Genre abdecken, ist dies unser stärkstes Software-Lineup, das jemals zum Markstart einer neuen PlayStation-Konsole verfügbar war. Genau das haben sich die PlayStation-Fans in Europa gewünscht."
Sony Europes Recording Media & Energy Division (RME) hat sein bisher kleinstes USB-Speichermedium angekündigt – den MICRO VAULT Tiny. Die kompakten USB-Speicher sind mit Speicherkapazitäten von 256 MB bis 2 GB verfügbar und aufgrund der geringen Abmessungen und des niedrigen Gewichts besonders für den mobilen Einsatz konzipiert.
Der MICRO VAULT Tiny, der sich direkt an eine USB-kompatible Schnittstelle anschließen lässt, ist 2,4 Millimeter dick und verfügt über ein Gewicht von lediglich 1,5 Gramm. Der MICRO VAULT Tiny unterstützt USB 2.0-kompatible Host-Schnittstellen, genaue Angaben zu den Übertragungsraten machte Sony bisher jedoch nicht. Zum Lieferumfang des Flash-Speichers gehört ein buntes Gummi-Etui, das zusätzlich über einen Clip und eine Schlaufe verfügt.
Der MICRO VAULT Tiny mit 2 GB Kapazität kann über 500 MP3-Dateien mit einer durchschnittlichen Länge von 3,5 Minuten je Datei bei 128 kbps oder ungefähr fünf Stunden Videomaterial im MPEG4-Format bei 768 kbps speichern. Die vorinstallierte Software „Virtual Expander“ kann die Daten bei der Aufnahme und Wiedergabe automatisch komprimieren, so dass laut Sony bis zum Dreifachen der nativen Speicherkapazität zur Verfügung steht, wodurch sich jedoch die Übertragungsgeschwindigkeit reduziert.
Der MICRO VAULT Tiny ist abhängig von der Speicherkapazität in vier unterschiedlichen Farben erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung (inkl. Mwst.) der 256 MB fassenden Variante liegt bei 24,99 Euro, für die Version mit 512 MB soll der Kunde 29,99 Euro bezahlen, während die 1-GB-Variante 49,99 Euro und das 2-GB-Modell 79,99 Euro kosten wird. Als Verfügbarkeitstermin nennt Sony den Juli 2006.