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+++ Offiziell: AMD lässt Marke „ATi“ sterben +++ | +++ AMD schlägt Nvidia im Markt für diskrete Grafik +++ | +++ AMD wildert in Nvidias Management +++ | +++ AMD stellt den 890GX-Chipsatz offiziell vor +++ | +++ Anstehende Preissenkung der AMD-Flaggschiffe +++ | +++ AMD verliert erneut Marktanteile an Intel +++ | +++ AMD zielt auf 50 % Marktanteil bei Grafikkarten +++ | +++ AMD steigt offiziell mit Blizzard ins Bett +++ | +++ AMD wegen ATI-Übernahme in tiefroten Zahlen +++ | +++ AMD senkt Preise und überarbeitet CPU-Angebot +++
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Gesamt: 50 News

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Offiziell: AMD lässt Marke „ATi“ sterben
*!nF*Metal - 31.08.2010 16:19
Was bereits seit einigen Tagen und Wochen als Gerücht kursierte, erfährt jetzt auch höchst offiziell eine Bestätigung: AMD wird mit der kommenden Generation an Grafikkarten die Marke ATi aufgeben, ältere Produkte werden fortan aber weiter so ausgepriesen.

Die Zeitspanne, bis der „ATi“ völlig vom Markt verschwunden ist, dürfte damit noch eine äußerst lange sein. Erhalten bleibt bei den Grafikkarten indes die Bezeichnung „Radeon“ und „FirePro“, die sogar noch stärker in den Fokus rückt. Ein kleines AMD mit schwarzem Hintergrund zeigt in Zukunft, aus welchem Hause die Grafiklösung letztendlich stammt. Die kommenden AMD-Radeon-HD-6000-Serie dürfte die erste sein, die auf das jahrelang geführte „ATi“-Branding verzichtet.



Die milliardenschwere Übernahme von ATi durch AMD und noch einigen folgenden Wertberichtigungen – ebenfalls in Milliardenhöhe – jährte sich vor kurzem zum vierten Mal und dürfte spätestens mit dem Ablegen des ehemaligen Eigennamens endgültig in den Akten verschwinden. AMD sieht die bevorstehende Wandlung des Marktes zu Mischprodukten wie dem „Fusion“, der bekanntlich ersten Symbiose von Grafik und Prozessor aus eigenem Haus, als idealen Zeitpunkt, mit einigen alten Dingen, inklusive dem alten Branding, aufzuräumen.

Mit sofortiger Wirkung wird sich die neue Politik im OEM-Geschäft durchsetzen. Wird eine AMD-Grafiklösung beispielsweise mit einer Intel-CPU gepaart, bekommt sie das entsprechende neue Logo.



aut internen Studien sei das Markenzeichen „AMD“ deutlich bekannter und wertvoller als „ATi“. Die bekannten Marken „Radeon“ und „FirePro“ werden weitergeführt, um bisherige Kunden nicht völlig zu verwirren oder gar zu verschrecken. Denn bei den Prozessoren hatte man sich kürzlich entschlossen, im Endkundengeschäft alles auf die Karte „Vision“ zu setzen und die vielen Logos für Prozessoren zurück zu fahren. Lediglich der Server-Bereich wird weiterhin mit einem eigenen Logo hervorstechen. Wie massiv die Aufräumaktion letztendlich ist, zeigt der Punkt, dass selbst AMDs jüngstes Logo „Fusion“ nicht mehr auf der Roadmap zu finden ist.



Quelle: ComputerBase.de
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AMD schlägt Nvidia im Markt für diskrete Grafik
*!nF*Metal - 01.08.2010 03:22
Aktuellen Daten der Marktforscher von Mercury Research zufolge hat AMD seit langer Zeit Nvidia im Markt für diskrete Lösungen wieder geschlagen. Mit einem Marktanteil von 51 Prozent im zweiten Quartal wird Nvidia mit 49 Prozent vom Thron gestoßen. Vor einem Jahr konnte Nvidia noch zehn Prozent mehr für sich verbuchen.

Im gesamten Markt liegt Intel dank integrierter Grafik deutlich an der Spitze. Das Unternehmen verbucht einen Anteil von 54,3 Prozent. Doch auch hier kann sich AMD weiter von Nvidia absetzen. Mit 24,3 Prozent wird der Abstand zu Nvidia, die nur noch auf 19,8 Prozent kommen deutlich größer. Vor einem Jahr waren mit Marktanteilen von 18,2 für AMD und 29,6 Prozent für Nvidia ebenfalls noch umgekehrt.

Dass es bei Nvidia aktuell auch dank des „Fermi“-Desasters nicht gut aussieht, zeigt eine Warnung vor den aktuellen Quartalszahlen. Laut Reuters hat der Hersteller die Erwartungen an die Umsätze im zweiten Quartal von 950 bis 970 auf 800 bis 820 Millionen US-Dollar gesenkt – Analysten rechnen trotzdem noch mit bis zu 950 Millionen US-Dollar Umsatz. Als Gründe wurden seitens Nvidia die Wandlung des Marktes zu günstigeren Grafikchips angegeben, den man seitens der Firma in den letzten Monaten quasi komplett außen vor gelassen hat. Hier hat Nvidia erst kürzlich mit der GeForce GTX 460 gehandelt, weitere Produkte sollen zum wichtigen dritten und vierten Quartal des Jahres bereits in Kürze folgen.

Die Umsatzwarnung kam zudem gerade passend, als Apple die Nvidia-Karten aus den neuen Mac Pro und iMacs verbannt hat und eine Einigung mit Rambus auf Grund von Lizenzstreitigkeiten noch nicht in Sicht ist. In diesen Streitigkeiten wurden Nvidia und andere Unternehmen kürzlich zumindest teilweise schuldig gesprochen, Rambus reicht dieses Urteil aber nicht aus. Konsequenzen sind deshalb in naher Zukunft nicht zu befürchten, für den Endkundenmarkt erst recht nicht. Die höchstmögliche Strafe im Falle eines kompletten Schuldspruchs wäre ein Einfuhrstopp bestimmter Produkte. An diese glaubt aktuell aber auch kein Analyst, vorher wird es eine entsprechende finanzielle Einigung geben.

Nvidias Quartalszahlen werden nach Börsenschluss am 12. August erwartet.

Quelle: ComputerBase.de
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AMD wildert in Nvidias Management
*!nF*Com.Bond - 28.05.2010 15:07
AMD hat heute in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass Manju Hegde ab sofort die Führung des „Fusion Experience Program“ übernimmt. Er war u. a. CEO und Mitgründer des PhysX-Erfinders Ageia und bekleidete nach der Übernahme durch Nvidia den Posten als Vice President für Technical Marketing für den Bereich CUDA.

Bei Nvidias Konkurrenten AMD bekleidet er nun ebenfalls den Rang eines Vice President. Durch seine bisherige Arbeit im Bereich GPU-Computing bringt er genau jene Erfahrung mit, die AMD für das „Fusion Experience Program“ benötigt. Dessen Ziel ist es, innovative Lösungen und Anwendungen für AMDs Fusion-Prozessoren mit integrierter GPU zu erarbeiten, die 2011 in den Handel kommen sollen.

Quelle:
computerbase.de
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AMD stellt den 890GX-Chipsatz offiziell vor
*!nF*Com.Bond - 02.03.2010 08:47
AMD stellt den 890GX-Chipsatz offiziell vor


Zum Start der CeBIT 2010 hat AMD den Vorhang für den neuen Mainstream-Chipsatz der höchsten Garde fallen lassen. Der Name 890GX impliziert dabei viele Neuerungen, doch bis auf die erstmals native Unterstützung von SATA mit 6 GBit/ halten sich diese vornehm in Grenzen.

Wie bisher wird auch ein AMD-Mainboard mit den Chipsätzen der 8-Series weiterhin mit North- und Southbridge gebaut. Die Northbridge hört bei dem ersten Ableger dieser Serie auf die Bezeichnung 890GX, die Southbridge wird SB850 genannt. Die wesentlichen Neuerungen des Gespanns stecken dabei in der Southbridge. Diese stellt unter anderem die sechs SATA-Ports bereit, die erstmals nativ 6 GBit/s bieten. Weiterhin stellt sie 14 USB-2.0-Ports bereit und bietet die entsprechenden Funktionen für LAN, Audio und zusätzliche Erweiterungsslots. Für die Integration von USB 3.0 war die Entwicklung des Chips bereits zu weit fortgeschritten. AMD bewirbt diesen neuen Standard trotzdem ein wenig mit, da man gegenüber Intels x5x-Serie die PCI-Express-2.0-Slots mit der vollen Bandbreite von 500 MB/s anbindet, während Intel diese künstlich auf 250 MB/s bremst.

Bei der Betrachtung des namensgebenden 890GX-Chipsatz (Codename RS880P) sind beim genaueren Hinsehen fast keine Unterschiede zum im August 2009 gestarteten 785G (Codename RS880) auszumachen. Dies ist in der Tat auch so, wie bereits der Blick auf die Codenamen und das Blockdiagramm zeigt. Wie sein Vorgänger kann der 890GX zwei PCI-Express-Slots für Grafikkarten bereitstellen, die sich je nach Bestückung 16 Lanes (eine Grafikkarte: 1x x16, zwei Grafikkarten: 2x x8) teilen. Weiterhin bindet man sechs PCI-Express-Slots der zweiten Generation mit jeweils einem Lane an.

Nahezu identisch ist ebenfalls der verbaute Grafikkern, der mit dem 785G-Chipsatz eingeführt wurde. Dieser basiert nach wie vor auf dem RV620, taktet beim 890GX aber mit 700 statt 500 MHz beim 785G. Die Bezeichnung der Grafikeinheit ist deshalb auch vertraut, aus Radeon HD 4200 wird jetzt HD 4290. Ebenfalls greift man bei dem Chipsatz wieder auf die Unterstützung von zusätzlichem Grafikspeicher, „Sideport Memory“ genannt, zurück. Dieser wird, je nach Hersteller, in Größen von 64 oder 128 MByte direkt auf der Platine verlötet. Laut AMD macht es quasi keinen Performanceunterschied, ob man mehr oder weniger Speicher verbaut, gegenüber der Lösung ohne „SidePort Memory“ werden jedoch einige Performancegewinne erwartet. Zu guter Letzt: die Grafik wird mit VGA, DVI, HDMI oder auch DisplayPort über alle aktuelle Anschlüsse ausgegeben.

Der integrierte Grafikkern wird sich wie zuletzt auch im CrossFire-Modus mit diskreten Grafiklösungen paaren lassen. Die Treiber für die gesamte Neuauflage sind jedoch noch im frühen Beta-Status, daran soll aber in den kommenden Wochen gefeilt werden. AMD gibt an, dass sich eine HD 5450 problemlos mit der integrierten HD 4290 zusammenschließen kann, was Leistungssteigerungen von bis zu 30 Prozent gegenüber der herkömmlichen HD 5450 ermöglichen soll. Dieser Punkt ist insofern richtig interessant, da erstmals eine DirectX-10.1-Grafiklösung mit einer DirectX-11-Variante gekoppelt wird und so Performancezuwächse entstehen. Der Monitor muss dafür laut AMD immer direkt an die diskrete Lösung angeschlossen sein, da dies nicht nur die potentere Lösung, sondern auch die mit mehr Features ist.

In den kommenden Wochen wird AMD laut letzten Gerüchten und ersten Sichtungen weitere Chipsätze vorstellen. Neben dem 890GX wird dann der 880G mit mit gleichem Grafikkern aber leicht geringerem Grafiktakt erwartet, der 870 wird zusätzlich für den Einsteigermarkt angeboten. Die Einsteigerlösungen bekommen mit der SB810 eine leicht abgespeckte Variante der Southbridge spendiert. Was genau diese Abspeckungen jeweils sein werden, wird uns zu gegebener Zeit beschäftigen. Zu guter Letzt wird auch die High-End-Lösung 890FX erwartet, die den 790FX nach mehr als zwei Jahren an der Spitze ablösen soll.


Die ersten Mainboards sind „fünf Minuten“ vor Fall des NDAs in der Redaktion aufgeschlagen. Bedingt durch die CeBIT-Woche, mit den meisten Redakteuren im Außeneinsatz, und weiteren NDA-Terminen wird sich die genaue Analyse aber noch einige Zeit gedulden müssen.

Quelle:

computerbase.de
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Anstehende Preissenkung der AMD-Flaggschiffe
*!nF*Com.Bond - 04.10.2009 13:27
Wie die französischen Kollegen von PCWorld berichten, wird AMD in den kommenden Tagen die Preise teils massiv anpassen. Davon betroffen sind die Phenom-II-Flaggschiffe mit vier und drei Kernen, die bis zu 20 Prozent im Preis nachgeben sollen.



Das aktuelle Flaggschiff Phenom II X4 965 Black Edition (ComputerBase-Test) soll für etwa 30 US-Dollar günstiger angeboten werden. Offiziell liegt der Preis von AMD für den 965 BE als auch für das Modell 955 BE bei 245 US-Dollar. Um den Phenom II X4 955 Black Edition jedoch ein wenig mehr vom Flaggschiff zu trennen, soll dieses Modell um 50 US-Dollar gesenkt werden. Ebenfalls um etwa 50 US-Dollar soll der Phenom II X4 945 nachgeben, der offiziell 225 US-Dollar kostet. Bei den Drei-Kern-Prozessoren wird zudem der Phenom II X3 720 Black Edition als aktuelles Flaggschiff der Serie um rund 20 US-Dollar nachgeben. Dies dürfte den Weg für den bereits erwarteten Phenom II X3 740 Black Edition mit 3,0 GHz (ComputerBase-Test) frei machen, der den Preis des Vorgängers einnehmen könnte.

Doch was heißt das für den Handel hierzulande? AMD hat aktuell einen schweren Stand gegen die kürzlich von Intel gestarteten Lynnfield-Modelle (ComputerBase-Test), muss deshalb erneut über den Preis kontern. Doch auch der Core 2 Quad Q9550 darf nicht vergessen werden, welcher immer noch ein direkter Konkurrent für die Flaggschiffe von AMD mit vier Kernen ist. Dieser Core 2 Quad Q9550 kostet aktuell etwas über 170 Euro, der kleinste und im letzten Test im Gesamtpaket überzeugende Lynnfield alias Core i5-750 kostet nicht einmal mehr 160 Euro. AMDs Flaggschiff Phenom II X4 965 Black Edition ist inzwischen auch bei 170 Euro angelangt, der 955 BE gar bei 140 Euro. Dadurch sieht es für den Phenom II X4 945 schon recht eng im Markt aus, sein Preis liegt durchweg über 130 Euro und hat allenfalls als 95-Watt-Variante noch ihre Daseinsberechtigung. Für gerade fünf Euro Aufpreis dürfte sonst der Griff zum Modell 955 BE die bessere Wahl sein. Es zeigt sich dabei erneut AMDs aktuelles Problem, denn ihre drei schnellsten Prozessoren unterscheiden sich im Preis gerade um knapp über 30 Euro. Einzig die TDP von 95, 125 und 140 Watt ist ein wichtiger Unterscheidungspunkt, die jeweils 200 MHz mehr Takt bringen bekanntlich nur wenige Prozent an Performancegewinn.

Inwiefern sich die anberaumten Preissenkungen auf den Handel niederschlagen bleibt abzuwarten. Teilweise sind die genannten CPUs bereits im Vorfeld deutlich im Preis gefallen, so dass Preissenkungen bis zu 50 US-Dollar nicht komplett eintreten dürften.

Quelle:
computerbase.de
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AMD verliert erneut Marktanteile an Intel
*!nF*Com.Bond - 28.10.2008 13:44
AMD verliert erneut Marktanteile an Intel


Gemäß den aktuellen Zahlen der Marktforscher von Mercury Research hat AMD im vergangenen dritten Quartal erneut einen leichten Verlust bei den Marktanteilen hinnehmen müssen, während Intel etwas zulegen konnte.

So erreichte AMD einen Anteil von 17,7 Prozent gegenüber 18,8 Prozent im zweiten Quartal dieses Jahres und 23 Prozent im Vorjahresquartal. Im vierten Quartal 2006 kam AMD noch auf über 25 Prozent. Dagegen stieg der Anteil von Intel von 80 Prozent im zweiten Quartal 2008 auf 81,1 Prozent im dritten Quartal – im Vorjahresquartal lag der Anteil noch bei 76,6 Prozent. Als Ursache sehen die Analysten die zunehmend stärkere Bedeutung des Mobile-Segments.

Laut Mercury Research stiegen im dritten Quartal die Verkäufe von Mobile-Prozessoren um 27 Prozent und erreichten damit einen Meilenstein: Erstmals übertraf der Anteil der Mobile-Prozessoren den der Desktop-Modelle. Dabei profitiert vornehmlich Intel von dieser Entwicklung, da der Halbleiter-Riese im Mobile-Segment besser aufgestellt ist. Nach der Ansicht von Dean McCarron, Analyst bei Mercury Research, kommt der Umschwung früher als erwartet und wird durch Intels Atom-Prozessor begünstigt, dessen Markteintritt zu einem niedrigeren Durchschnittspreis von Notebooks führte. Zudem waren noch keine Auswirkungen der Finanzkrise spürbar.

Das gilt ebenfalls noch für den gesamten Markt. Der Verkauf von X86-Prozessoren stieg gegenüber dem Vorjahresquartal weltweit um 13 Prozent an. Allerdings zeichneten sich laut den Analysten von Mercury Research bereits im September rückgängige Verkaufszahlen aufgrund der Finanzkrise ab. Man befürchtet, dass Großkunden im Rahmen der Krise die Ausgaben für Hardware – etwa in Form von PCs oder Servern – zurückfahren, was schlussendlich auf AMD und Intel zurückfällt.

Im Server-Segment soll AMD hingegen an Anteilen hinzugewonnen haben. Nach der schwierigen Markteinführung des mit Fehler behafteten „Barcelona“, konnte der Quad-Core-Opteron im Laufe des Jahres für einen wachsenden Marktanteil sorgen. Abzuwarten bleibt die Entwicklung im vierten Quartal. Sowohl Intel als auch AMD stellen neue Plattformen vor und die Folgen der Finanzkrise dürften ihre Spuren hinterlassen.


Quelle:
computerbase.de
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AMD zielt auf 50 % Marktanteil bei Grafikkarten
*!nF*Com.Bond - 18.08.2008 10:54
AMD zielt auf 50 % Marktanteil bei Grafikkarten

Der Branchendienst DigiTimes berichtet, dass mit dem Start der Radeon-HD-4000-Serie der Marktanteil für AMD bei diskreten Grafikchips deutlich angestiegen ist. Passend dazu ist eine Aussage vom Nvidia-CEO Jen-Hsun Huang, der zugeben musste, dass sein Unternehmen den RV770 unterschätzt habe.

Der Marktanteil von AMD soll bei diskreten Grafikkarten von 30 auf 40 Prozent gestiegen sein. Das ehrgeizige Ziel zum Jahresende sei natürlich die 50 Prozent, so dass man Nvidia nach vielen Jahre erstmals wieder den Rang ablaufen könnte. Doch nicht nur die diskreten Grafikchips tragen zur Erfolg der Grafikkartensparte von AMD bei, auch bei den integrierten Chips sieht es besser aus. AMD erwartet, dass sich das Verhältnis von diskreter zu integrierter Grafik im Jahr 2009 auf ein Verhältnis von 35:65 verschieben wird, weshalb Produkte in dem Marktbereich sehr wichtig seien.

Nvidia knirscht aktuell, vor allem in Anbetracht der letzten Quartalsszahlen, ein wenig mit den Zähnen. CEO Jen-Hsun Huang musste eingestehen, dass man die Leistung und den Preis der RV770-Probanden, aber vor allem das Verhältnis aus beiden, unterschätzt habe. Preissenkungen der aktuellen Produkte sollen diesen kleinen negativen Trend aber aufhalten, was in Form der auf 199 Euro gefallen GeForce GTX 260 bereits erste Früchte trägt. Größere Preissenkungen in naher Zukunft sind aber aktuell für Nvidia recht schwierig zu handhaben, da das Unternehmen voll in der Umstellung von 65 auf 55 nm gefangen ist. Der schlechtere Average Selling Price (ASP) der GPUs dürfte angesichts dieser Tatsachen für ein schwieriges drittes Quartal sorgen.

Quelle:

computerbase.de
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AMD steigt offiziell mit Blizzard ins Bett
*!nF*Com.Bond - 12.08.2008 22:57
AMD steigt offiziell mit Blizzard ins Bett


AMD hat heute bekannt gegeben, dass man eine Vereinbarung mit Blizzard Entertainment getroffen habe. Jene sieht vor, dass alle neueren Radeon-Grafikkarten mit Spielen aus der bekannten Spieleschmiede ausgeliefert werden können.

AMD will mit seinen neuen Grafikkarten zu Blizzards Hausmesse BlizzCon Anfang Oktober die Leistung unter Beweis stellen. Aktuell ist Blizzards größtes, populärstes aber auch schon etwas in die Jahre gekommenes Produkt das MMORPG World of WarCraft. Dies soll sich jedoch in naher Zukunft durch zwei potentielle Blockbuster ändern. Die Rede ist natürlich von StarCraft 2, das als erstes erwartet wird, gefolgt von Diablo 3, dessen Ankündigung erst vor wenigen Wochen offiziell über die Bühne ging. Durch die Vereinbarung der beiden Unternehmen können wir uns in Zukunft sicher auf Bundle aus einer neuen Radeon-Grafikkarte und einem dieser drei Spiele freuen. Den Anfang der Zusammenarbeit zwischen AMD und Blizzard gab es übrigens schon vor einigen Wochen zu begutachten: der letzte Catalyst-Treiber in der Version 8.7 enthielt ein Installationsprogramm für die Test-Version von World of WarCraft.

Quelle:
computerbase.de
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AMD    AMD
AMD wegen ATI-Übernahme in tiefroten Zahlen
*!nF*Metal - 18.01.2008 14:44
Der Chip-Hersteller AMD hat am gestrigen Donnerstag seine Quartalszahlen für das vierte Quartal 2007 vorgelegt. Dabei musste das Unternehmen wegen der Übernahme von ATI und wegen schlechten Verkaufszahlen tiefrote Zahlen ausweisen.

Gerade die Aktionäre dürften sehr enttäuscht über das abgelaufene Quartal des im kalifornischen Sunnyvale ansässigen Unternehmens sein. Während der Nettoverlust im vierten Quartal 2006 bei 576 Millionen US-Dollar lag, stieg er im vierten Quartal 2007 auf 1,77 Milliarden US-Dollar.

Der Umsatz stieg im Vergleich zum Jahr 2006 um 8,5 Prozent auf 1,63 Milliarden US-Dollar. Damit blieb das Unternehmen weit hinter den Erwartungen der Analysten zurück, die mit einem Umsatz in Höhe von rund 1,79 Milliarden US-Dollar gerechnet hatten.

Für das zweite Quartal 2008 stellte AMD erstmals wieder einen Sprung in die Gewinnzone in Aussicht. Zwar werde der Umsatz im ersten Quartal leicht sinken, dies sei jedoch saisonal bedingt. Analysten rechnen für das zweite Quartal mit einem Gewinn von 1,66 Milliarden US-Dollar.

Quelle: Winfuture.de
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AMD senkt Preise und überarbeitet CPU-Angebot
*!nF*Metal - 11.01.2008 18:27
Erst am Dienstag berichteten wir, dass der Chip-Gigant Intel noch in diesem Monat neue Prozessoren auf 45-Nanometer-Basis für Desktop-Computer auf den Markt bringen wird. Bei AMD reagiert man darauf mit neuen Preisen und einem überarbeitetem Sortiment.

So hat AMD die Preise für zahlreiche Desktop- und Notebook-Prozessoren zum Teil deutlich gesenkt. Auch neue Prozessoren aus der Turion-, Sempron- und Athlon-Reihe, die teilweise bereits verkauft werden, hat das Unternehmen nun offiziell in seine Preisliste aufgenommen. Viele ältere CPUs werden dagegen nicht mehr gelistet.

Die größten preislichen Unterschiede nach der Preissenkung gibt es im Bereich der Notebook-Prozessoren. Dort senkte das Unternehmen zum Beispiel den Preis des "Turion 64 X2 TL-66" um knapp ein Drittel auf 260 US-Dollar. Zum Preis von 290 US-Dollar gibt es den neuen und derzeit schnellsten Turion-Prozessor mit der Bezeichnung "Turion 64 X2 TL-68".

Dieser läuft mit einer Geschwindigkeit von 2,4 GHz je Rechenkern und hat einen Verbrauch von 35 Watt. Darüber hinaus hat AMD auch bei den Notebook-CPUs der Sempron- und Athlon-Reihe je ein neues Spitzenmodell im Angebot. Bei den Desktop-Prozessoren hat AMD Preissenkungen um bis zu einem Viertel vorgenommen.

So wird der "Athlon 64 X2 5000+ Black Edition" ab sofort zum Preis von nur noch 104 US-Dollar angeboten und kostet damit genau so viel wie die Standard-Version "Athlon 64 X2 5000+". Die restlichen Desktop-Prozessoren von AMD sind nun etwa 10 bis 20 Prozent billiger ausgezeichnet als bislang.

Neu im Programm sind der Athlon LE-1640, der mit jeweils 2,6 GHz getaktet ist und einen Stromverbrauch von 45 Watt aufweist, sowie der Sempron LE-1300, der bei einer Leistung von je 2,3 GHz ebenfalls nur 45 Watt verbraucht. Die Preise für die neuen Phenom-Prozessoren wurden ebenfalls nach unten korrigiert - der günstigste Quad-Core-Prozessor von AMD kostet somit noch 209 US-Dollar.

Quelle: Winfuture.de
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