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| Virtual War v1.5.0 Bender Edition |
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Nvidia hat den Anfang der Woche veröffentlichten Treiber GeForce 196.75 offiziell zurückgezogen. Nachdem sich die Probleme häuften und von einer nicht funktionierenden Lüftersteuerung die Rede war, sollen bereits einige Karten dadurch einen Defekt aufweisen. Den Stein brachten verschiedene Spiele ins Rollen. Ein Beitrag, beispielsweise vom meist gespielten MMORPG der Welt, World of WarCraft, aber auch direkt in der Beta zu StarCraft 2 warnte man vor dem Einsatz des Treibers. Dieser soll die Lüftersteuerung aussetzen, was dazu führt, dass die Karte zu warm wird und weniger Leistung hervorbringt als gedacht. Im Extremfall kann dies zu einer Beschädigung der Karte führen. Sowohl Blizzard als jetzt auch Nvidia empfehlen die Rückkehr zum 196.21, bis die Untersuchung des neuen Ablegers abgeschlossen ist und er wieder verfügbar wird. Dies soll laut Aussagen eines Nvidia-Mitarbeiters bereits in Kürze mit einem Fix geschehen. Quelle: ComputerBase.de |
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AMD stellt den 890GX-Chipsatz offiziell vor Zum Start der CeBIT 2010 hat AMD den Vorhang für den neuen Mainstream-Chipsatz der höchsten Garde fallen lassen. Der Name 890GX impliziert dabei viele Neuerungen, doch bis auf die erstmals native Unterstützung von SATA mit 6 GBit/ halten sich diese vornehm in Grenzen. Wie bisher wird auch ein AMD-Mainboard mit den Chipsätzen der 8-Series weiterhin mit North- und Southbridge gebaut. Die Northbridge hört bei dem ersten Ableger dieser Serie auf die Bezeichnung 890GX, die Southbridge wird SB850 genannt. Die wesentlichen Neuerungen des Gespanns stecken dabei in der Southbridge. Diese stellt unter anderem die sechs SATA-Ports bereit, die erstmals nativ 6 GBit/s bieten. Weiterhin stellt sie 14 USB-2.0-Ports bereit und bietet die entsprechenden Funktionen für LAN, Audio und zusätzliche Erweiterungsslots. Für die Integration von USB 3.0 war die Entwicklung des Chips bereits zu weit fortgeschritten. AMD bewirbt diesen neuen Standard trotzdem ein wenig mit, da man gegenüber Intels x5x-Serie die PCI-Express-2.0-Slots mit der vollen Bandbreite von 500 MB/s anbindet, während Intel diese künstlich auf 250 MB/s bremst. Bei der Betrachtung des namensgebenden 890GX-Chipsatz (Codename RS880P) sind beim genaueren Hinsehen fast keine Unterschiede zum im August 2009 gestarteten 785G (Codename RS880) auszumachen. Dies ist in der Tat auch so, wie bereits der Blick auf die Codenamen und das Blockdiagramm zeigt. Wie sein Vorgänger kann der 890GX zwei PCI-Express-Slots für Grafikkarten bereitstellen, die sich je nach Bestückung 16 Lanes (eine Grafikkarte: 1x x16, zwei Grafikkarten: 2x x8) teilen. Weiterhin bindet man sechs PCI-Express-Slots der zweiten Generation mit jeweils einem Lane an. Nahezu identisch ist ebenfalls der verbaute Grafikkern, der mit dem 785G-Chipsatz eingeführt wurde. Dieser basiert nach wie vor auf dem RV620, taktet beim 890GX aber mit 700 statt 500 MHz beim 785G. Die Bezeichnung der Grafikeinheit ist deshalb auch vertraut, aus Radeon HD 4200 wird jetzt HD 4290. Ebenfalls greift man bei dem Chipsatz wieder auf die Unterstützung von zusätzlichem Grafikspeicher, „Sideport Memory“ genannt, zurück. Dieser wird, je nach Hersteller, in Größen von 64 oder 128 MByte direkt auf der Platine verlötet. Laut AMD macht es quasi keinen Performanceunterschied, ob man mehr oder weniger Speicher verbaut, gegenüber der Lösung ohne „SidePort Memory“ werden jedoch einige Performancegewinne erwartet. Zu guter Letzt: die Grafik wird mit VGA, DVI, HDMI oder auch DisplayPort über alle aktuelle Anschlüsse ausgegeben. Der integrierte Grafikkern wird sich wie zuletzt auch im CrossFire-Modus mit diskreten Grafiklösungen paaren lassen. Die Treiber für die gesamte Neuauflage sind jedoch noch im frühen Beta-Status, daran soll aber in den kommenden Wochen gefeilt werden. AMD gibt an, dass sich eine HD 5450 problemlos mit der integrierten HD 4290 zusammenschließen kann, was Leistungssteigerungen von bis zu 30 Prozent gegenüber der herkömmlichen HD 5450 ermöglichen soll. Dieser Punkt ist insofern richtig interessant, da erstmals eine DirectX-10.1-Grafiklösung mit einer DirectX-11-Variante gekoppelt wird und so Performancezuwächse entstehen. Der Monitor muss dafür laut AMD immer direkt an die diskrete Lösung angeschlossen sein, da dies nicht nur die potentere Lösung, sondern auch die mit mehr Features ist. In den kommenden Wochen wird AMD laut letzten Gerüchten und ersten Sichtungen weitere Chipsätze vorstellen. Neben dem 890GX wird dann der 880G mit mit gleichem Grafikkern aber leicht geringerem Grafiktakt erwartet, der 870 wird zusätzlich für den Einsteigermarkt angeboten. Die Einsteigerlösungen bekommen mit der SB810 eine leicht abgespeckte Variante der Southbridge spendiert. Was genau diese Abspeckungen jeweils sein werden, wird uns zu gegebener Zeit beschäftigen. Zu guter Letzt wird auch die High-End-Lösung 890FX erwartet, die den 790FX nach mehr als zwei Jahren an der Spitze ablösen soll. ![]() Die ersten Mainboards sind „fünf Minuten“ vor Fall des NDAs in der Redaktion aufgeschlagen. Bedingt durch die CeBIT-Woche, mit den meisten Redakteuren im Außeneinsatz, und weiteren NDA-Terminen wird sich die genaue Analyse aber noch einige Zeit gedulden müssen. Quelle: computerbase.de |
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Sonys „dicke“ PS3 hat heute massive Probleme Das heutige Datum sorgt bei der älteren Variante von Sonys PlayStation 3 für größere Probleme. Offenbar ist die Konsole mit dem Sprung vom 28. Februar auf den 1. März überfordert. Sony verspricht aber, das Problem innerhalb eines Tages zu beheben. Entsprechend einiger Vermutungen versucht die Konsole gleichzeitig den 29. Februar als Schaltjahrestag und den 1. März als Systemdatum zu verwenden, dabei stürzt die Konsole ab. Betroffen sind ausschließlich die etwas älteren, „dicken“ Versionen des PlayStation 3, bei der Slim-Edition tritt das Problem nicht auf. Die Probleme äußern sich bei zahlreichen Usern in Form von Fehlermeldungen, der Zugriff auf das Online-Netzwerk wird verweigert und das Systemdatum stellt sich auf den 1. Januar 2000. Auch das am 26. Februar erschienene „Heavy Rain“ scheint von dem Datumsproblem betroffen zu sein, so erscheint beim Start die Fehlermeldung: „8001050F - Registrierung der Informationen über Trophäen konnte nicht abgeschlossen werden“. Sony selbst empfiehlt seinen Kunden, ihre Konsole bis zur Lösung des Problems nicht zu verwenden. Quelle: computerbase.de |
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Der Publisher EA rechtfertigt, warum Command & Conquer 4 weder dedizierte Server noch einen Lan-Modus unterstützt. Das Strategiespiel Command & Conquer 4: Tiberian Twilight wird definitiv keine dedizierten Server und keinen Lan-Modus unterstützen. Dies bestätigte der Lead Designer des Entwicklerteams von Electronic Arts Los Angeles, Sam Bass, gegenüber der englischsprachigen Internetseite destructoid.com. Der Grund für die fehlende Unterstützung ist der bereits bekannte Onlinezwang von Command & Conquer 4. So müssen die Spieler selbst für die Einzelspielerkampagne durchgehend mit dem Internet verbunden sein. Electronic Arts nennt dieses System »Globales Spieler Fortschrittssystem« (global player progression system), da durch die ständige Internetverbindung die Fortschritte des Spielers durchgehend auf den EA-Servern aktualisiert werden können. Auf diese Weise ist es möglich, dass Spieler sich auch auf einem anderen Rechner, auf dem Command & Conquer 4 installiert ist, anmelden können und trotzdem die eigenen freigespielten Inhalte nutzen können. Dass es sich bei dem Online-Zwang auch um einen für den Publisher angenehmen Kopierschutz handelt, will niemand so richtig zugeben. Erst kürzlich zeigte Ubisoft mit Assassin's Creed 2, dass ein solcher Kopierschutz überhaupt nicht gut bei den Kunden ankommt. Warum ein solcher Kopierschutz außerdem heuchlerisch ist und das Spielerlebnis dämpfen kann, erklärt Christian Schmidt in seiner Kolumne Kunde Idiot. Quelle: Gamestar.de |
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Im abgelaufenen vierten Quartal 2009 haben die beiden namhaften Hersteller von Grafiklösungen AMD und Nvidia weiter an Boden gegen Intel verloren. Während AMD nur etwas mehr als ein halbes Prozent zum Quartal zuvor einbüßen musste, gab der Marktanteil von Nvidia um ein ganzes Prozent nach. Dennoch stehen die Zeichen auf rasantes Wachstum. Die aktuellen Daten der Marktforscher von Jon Peddie Research sprechen dem Jahr 2010 einen wahren Boom zu. Es könnte, laut aktuellen Analysen, im Bereich des Wachstums sogar das beste Jahr seit 2002 werden. In den Anfangsjahren dieses Jahrtausends wurden Zuwächse im Bereich von 20 Prozent erreicht, diese sollen mit bis zu 28 Prozent im Jahr 2010 nochmals deutlich übertroffen werden. In nackten Zahlen heißt dies, dass sich die Verkäufe von Grafiklösungen mit 425 Millionen Einheiten im Jahr 2009 auf 544 Millionen Einheiten erhöhen. Auch wenn AMD und Nvidia Marktanteile an Intel abgeben mussten, so konnten sie dennoch mehr Grafikeinheiten als zuvor verkaufen. AMD allein konnte fast doppelt so viele Chips absetzen wie ein Jahr zuvor, auch gegenüber dem dritten Quartal 2009 ging es mit 13,6 Prozent ein gutes Stück voran. Übertroffen wurden diese Wachstumszahlen nur von Intel. Das Unternehmen setzte dank Atom & Co im vierten Quartal fast 115 Prozent mehr Grafiklösungen als im Jahr zuvor ab. Dadurch konnte man den Marktanteil auf über 55 Prozent ausbauen. Nvidia konnte ebenfalls in allen Bereich Zuwächse verbuchen, ist bei der Betrachtung der großen drei Anbieter aber nur „dritter Gewinner“. Denn von Marktanteilen von über 30 Prozent Ende 2008 entfernt sich das Unternehmen immer weiter, im letzten Quartal 2009 war man bei 24,3 Prozent angelangt. Auch wenn die Zuwächse für Nvidia fast alle aus dem Segment der klassischen diskreten Desktop-Grafikkarte kommen, wird es langsam Zeit, einige echte Neuerungen aus dem Ärmel zu ziehen. Die Verluste des Unternehmens kamen vornehmlich aus dem Notebook-Segment und bei den Desktop-Chipsätzen mit integrierter Grafik. Erstaunlicherweise verlor AMD die Marktanteile im Bereich der diskreten Desktop-Grafikkarten, also genau dort, wo eigentlich die Radeon HD 5000-Serie einschlagen sollte. Aber auch bei den diskreten Lösungen für Notebooks musste man einen leichten Rückgang verbuchen. Der Anteil bei den integrierten Grafikeinheiten von AMD für den Desktop und Notebooks hingegen konnte ausgebaut werden. Wenn der große Rivale Intel eines zeigt, dann dies, dass man dort wohl den größten Anteil holen kann. Quelle: Computerbase.de |
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Battlefield Bad Company 2 wird am 5. März 2010 veröffentlicht. EA gibt Details zum Multiplayer und den Systemanforderungen bekannt.![]() Multiplayer Features: * 8 riesige Multiplayer Karten. Jede Karte spielt in verschiedenen Umgebungen und erfordert daher unterschiedliche taktische Vorgehensweisen. * Ultimativer Online Fahrzeugkampf! 15 Land, Wasser und Luftfahrzeuge – wobei jedes einen taktischen Vorteil bietet. Rasen Sie mit einem ATV direkt in die Action oder bringen Sie mit dem UH‐60 Transporthubschrauber und seinen beiden Railguns den Tod von oben. * Brandneues SquadGameplay. Schließen sie sich mit drei weiteren Spielern zu einem Squad zusammen und kämpfen Sie gemeinsam, um spezielle Belohnungen und Erfolge in zwei squadspezifischen Spielmodi zu erlangen. * Destruction 2.0. Machen Sie komplette Gebäude dem Erdboden gleich, sprengen Sie Schießscharten in Deckungen oder zerstören sie diese komplett! In Battlefield Bad Company 2™ gibt es keine Verstecke! * Belohnungen und Erfolge. Herausragende Leistungen auf dem Schlachtfeld werden mit einer Vielzahl Orden, Abzeichen und Sternen, sowie 50 verschiedenen Rängen belohnt. * ‘Play It Your Way’ Experimentieren Sie und verfeinern dabei Ihren idealen Kampfstil dank 4 verschiedener Charakterklassen (Sanitäter, Sturmsoldat, Aufklärer und Ingenieur), mehr als 15.000 KitVariationen, 46 Waffen (mit 200 verschiedenen Anpassungsmöglichkeiten), 15 Zusatzgeräten und 13 Charakterspezialisierungen. ![]() PC-spezifische Features Bis zu 32 Spieler auf PC (24 auf Konsolen) – Spiele mit 32 Spielern online auf riesigen Multiplayer-Karten. Jede davon angesiedelt in einer Vielzahl von Umgebungen und mit einem anderen taktischen und spielerischen Schwerpunkt. DirectX 9, 10 & 11 werden komplett unterstützt – Tauche in die Welt von Battlefield ein, in der die Frostbite-Engine Panzer, Hubschrauber und Explosionen auf deinem PC realistisch zum Leben erweckt. Das Spiel wird Windows XP, Vista und 7 unterstützen und neue Techniken einsetzen, die die Darstellung von Licht und Schatten verbessern. Erweitertes Gameplay – Die PC-Version unterstützt zudem eine Reihe von Eingabegeräten, wie Joysticks zum Fliegen, NVDIA 3D Vision, Logitech LCD-Keyboards und VoIP-Support sowie diverse weitere Funktionen für das Spielen am PC. Freunde-Unterstützung – Finde mithilfe der neuen Freundesliste deine Freunde online und schließe dich schnell ihrem Spiel an, oder hoste selbst einen privaten Server deiner Server-Provider. Dedicated Server – Jeder wird Action nonstop erleben, und das unabhängig von anderen Spielern und ihren Internetverbindungen. Das "Ranked Server Provider"-Programm wird es Spielern ermöglichen, ihren eigenen Server zu hosten, diverse Einstellungen selbst zu modifizieren, den Passwortschutz zu bearbeiten und Slots zu reservieren. Clan-Unterstützung – Wenn du einen Server mietest, hast du mehr Kontrolle, zum Beispiel kannst du Slots reservieren, Spieler rauswerfen oder verbannen und Spieleinstellungen selbst vornehmen. PC Truppen-Unterstützung – Du kannst deine Truppen jetzt in den Truppenoptionen besser vorbereiten, bevor sie in die Schlacht ziehen. ![]() Hardware Anforderungen Minimum Frostbite PC Anforderungen für BFBC2 & BF1943 Prozessor: Core 2 Duo @ 2.0GHz Hauptspeicher: 2GB Grafikkarte: GeForce 7800 GT / ATI X1900 Grafikspeicher: 256MB OS: Windows XP Freier Festplattenspeicher: 15GB für Digital Version, 10GB für Disc Version (BFBC2) 10GB für Digital Version, 4GB für Disc Version (BF1943) Empfohlene Frostbite PC Ausstattung für BFBC2 & BF1943 Prozessor: Quadcore Hauptspeicher: 2GB Grafikkarte: GeForce GTX 260 Grafikspeicher: 512MB OS: Windows Vista or Windows 7 Freier Festplattenspeicher: 15GB für Digital Version, 10GB für Disc Version (BFBC2) 10GB für Digital Version, 4GB für Disc Version (BF1943) Quelle: Battlefield.de |
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COD: MW2 verletzt zahlreiche Internetverträge Durch die Abschaffung dedizierter Server und der Einführung des Multiplayer-Systems IWnet ergeben sich vor allem in den USA Probleme, die so im Vorfeld wohl nicht bedacht wurden. So verletzen viele Spieler ihre Internetverträge mit den Providern, was in letzter Konsequenz auch zur Sperrung des Internetzugangs führen kann. Im neuesten Teil der Call-of-Duty-Reihe verzichteten Publisher Activision und Entwickler Infinity Ward auf Dedicated Server, also Server, die nur für das Hosten von Spielesessions bereitgestellt werden. Stattdessen werden über Peer-to-Peer-Verbindungen Multiplayer-Spiele abgehalten, weshalb die Spieler formal selbst als Host agieren können. Hierbei ergeben sich aber Konflikte mit den Internetverträgen der meisten Service-Provider, weshalb in einigen Fällen bereits MW2-Spieler von ihrem Anschlussanbieter kontaktiert worden sein sollen. Entsprechendes berichten verschiedene Foreneinträge im offiziellen Forum von Infinity Ward, die allerdings nicht mehr einsehbar sind. Sie sind allerdings auf diversen anderen Seiten zu lesen, etwa auf ModernWarfail2.com. Dort wird auch das grundsätzliche Problem beschrieben: Die meisten Internet Service Provider in den USA schränken die Nutzung des bereitgestellten Internetanschlusses dahingehend ein, dass kein spezifisches Bandbreitenlimit überschritten werden darf, keine Server an dem Anschluss betrieben werden dürfen und auch das illegale Filesharing über P2P-Verbindungen untersagt ist. Einige dieser Aspekte werden jedoch vom Provider mit dem Spielen von Call of Duty festgestellt, wie es scheint. So berichten Spieler davon, aufgrund auffälliger P2P-Aktivitäten kontaktiert worden zu sein. Sie sollten ihr Verhalten ändern. Teilweise wurden laut den Berichten Zusatzkosten auf den Internetanschluss angerechnet oder mit einer Bandbreitendrosselung gedroht. Auch die Kündigung des Internetanschlusses ist denkbar. Ob nur das intensive Spielen von „Call of Duty: Modern Warfare 2“ mit derlei Restriktionen bestraft wird und ob überhaupt von einem allgemeinen oder nur von einem vereinzelt auftretenden Problem auszugehen ist, lässt sich kaum abschätzen. Das Löschen der Foreneinträge im offiziellen Forum dürfte der Aufklärung kaum entgegen kommen. Fest steht, dass die meisten Internetnutzer in den USA ähnlichen Vertragsbedingungen zugestimmt haben und damit formal nicht COD: MW2 spielen dürften. Auch in Deutschland könnte es zu derartigen Problemen kommen, da auch hierzulande entsprechende Bedingungen in den AGBs diverser Provider zu finden sind. Quelle: computerbase.de |
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Samsung verfrachtet das Handy in die Armbanduhr Samsung hat heute bekannt gegeben, noch im laufenden Monat das Dual-Band-Uhrenhandy S9110 in den deutschen Markt einzuführen, das sich über einen 1,76 Zoll großen Touchscreen mit 262.144 Farben bedienen lässt und zusammen mit einem Bluetooth-Headset ausgeliefert wird. Die Tiefe des S9110 beträgt 11,9 mm, wodurch es angenehm flach am Handgelenk liegen und sich beim Tragekomfort nicht von einer konventionellen Armbanduhr unterscheiden soll. Telefonnummern und SMS können auf dem Touchscreen getippt werden. Gehärtetes Glas soll das Display dabei kratzresistent machen und das S9110 vor Beschädigungen schützen. Über die beiliegende PC-Software synchronisiert das S9110 Kontakte und Termine aus Microsoft Outlook und bietet neben Spracherkennung auch eine Memofunktion. ![]() Das im Lieferumfang enthaltene Bluetooth-Headset WEP870 von Samsung soll bis zu sechs Stunden Gesprächszeit ermöglichen – die maximale Gesprächszeit des Handys liegt allerdings bei nur 4,2 Stunden. Eine LCD-Anzeige verrät dabei den Akku- und Betriebsstatus. Wer das Headset nicht nur zum Telefonieren nutzen möchte, kann es mit dem enthaltenen Stereo-Headset-Adapter auch zum drahtlosen Musikhören nutzen. Das Samsung S9110 ist im Set mit dem Samsung Bluetooth-Headset WEP870 ab Dezember in Deutschland erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 649 Euro, in unserem Preisvergleich ist das Handy fürs Handgelenk bislang jedoch noch nicht zu finden. ![]() Quelle: computerbase.de |
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Anno 1404: Venedig: Add-on bringt Mehrspieler-Modus und italienisches Flair Update: schon vorbestellbar Ubisoft kündigte heute Anno 1404: Venedig an. Die Erweiterung wird unter anderem einen Multiplayer-Modus bieten. PC Games enthüllt weitere Details und zeigt erste Screenshots. Anno 1404: Venedig erscheint im Februar 2010 und bietet einen Mehrspieler-Modus. Ubisoft kündigte heute Anno 1404: Venedig an, das Add-On des im Juni erschienenen Aufbaustrategiespiels Anno 1404. Die Erweiterung bereichert das Hauptspiel um die venezianische Kultur und einen neuen Mehrspieler-Modus, der sowohl mit- als auch gegeneinander gespielt werden kann. Die neue Hafeninsel im Stile Venedigs liefert neue Errungenschaften, Aufträge, Gegenstände, eine neue Handelsflotte sowie venezianische Spione, die in den Städten der Mitspieler für Unruhe sorgen können. Die neue venezianische Ratsversammlung in jeder Stadt ermöglicht es außerdem, Einfluss auf den Stadtrat zu nehmen und so ganze Inseln mit rein finanziellen Mitteln in seinen Besitz zu bringen. Weiterhin ermöglicht der neue herrschaftliche Palast den Spielern, prunkvolle Anwesen ganz nach ihren Vorstellungen und Vorlieben zu gestalten und sich damit selbst ein monumentales Denkmal zu setzen. Das Erweiterungspaket wird weltweit im Februar 2010 im Handel erscheinen. ![]() Besondere Eigenschaften von Anno 1404: Venedig - Zwei neue Schiffstypen - die kleine, schnelle und wendige Handelskogge und die große, vielseitige Handelskogge, bestückt mit wehrhaften Kanonen. - Spionage: Venezianische Geheimkabinette ermöglichen es, fremde Wohnhäuser zu infiltrieren und von dort aus Sabotageaktionen gegen Mitspieler durchzuführen. - Venezianische Ratsversammlung: Gegnerische Städte können nun auch nicht-militärisch erobert werden. Durch großzügige Goldspenden kann die Mehrheit im Stadtrat und letztendlich der Stadtschlüssel errungen werden. Ab sofort kann im Multiplayer-Modus gespielt werden: - Bis zu 8 Spieler, On- und Offline - Freunde im Versus-Modus herausfordern oder gemeinsam im Koop-Modus mit bis zu vier Spielern auf derselben Seite agieren Neue Herausforderungen und Aufträge: - Über 300 neue Aufträge mit zwei neuen Auftragstypen: Handelsrennen und Kapern - 60 neue Gegenstände, darunter die Zisterne für Norias, welche die Wasservorräte weiter erhöht - Neue Inselwelten, von großen flachen Inseln mit riesiger Baufläche bis hin zu zerklüfteten, wilden und ungezähmten Eilanden. Mächtige Vulkaninseln mit schier unendlichen Ressourcenmengen, die der gigantische Vulkanausbruch aber auch mit großer Zerstörungskraft vernichten kann - Zahlreiche neue Szenarien stellen die Spieler vor neue, ungewöhnliche Herausforderungen, die so weder im Endlosspiel noch in der Kampagne zu finden sind. Dies reicht vom Besiedeln einer Inselwelt, die nur aus Südinsel besteht bis hin zu Szenarien, in denen die Bewohner keinerlei Steuern zahlen - Neue Medaillen, Erfolge und neue Spielerwappen Quelle: pcgames.de |
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ATis Cypress-GPU will nicht erhältlich werden ATis DirectX-11-Generation ist mittlerweile in Form von fünf verschiedenen Grafikkarten im Preissegment vom Mid-Range- bis hinauf ins Enthusiast-Segment vorgestellt, womit die Kanadier eine starke Show abliefern. Denn die Grafikkarten sind nicht nur schnell und weisen keine wirklichen Schwächen auf, sondern zudem lassen Nvidias direkte Gegenprodukte noch immer auf sich warten. So wirklich vor Begeisterung lässt ATi den potenziellen Kunden aber nicht auf und ab Hüpfen, was ausschließlich an der Verfügbarkeit der Produkte liegt. Bereits von Anfang an war diese nicht gerade gut, sollte sich laut ATi Mitte November aber verbessern. Doch der Blick in eine Preissuchmaschine verrät nur eins: Das gilt einzig für die kleinere Juniper-GPU. Doch schauen wir uns das ganze einmal im Detail an. Wer sich eine Radeon HD 5750 kaufen möchte, wird damit kein Problem haben. Mittlerweile gibt es den 3D-Beschleuniger ab 100 Euro und diverse Hersteller sowie Händler können das Produkt ausliefern. Dasselbe gilt für die Radeon HD 5770, die ab 145 Euro den Besitzer wechselt. Bei der flotteren Mid-Range-Karte muss der Kunde aber schon gewillt sein, mehr Euro zu investieren als viele Händler glauben schenken möchten. Wer nun eine Radeon HD 5850 mit der größeren Cypress-GPU kaufen möchte, schaut stattdessen in die Röhre. Unsere Preissuchmaschine spuckt genau null lieferbare Exemplare aus, was gut zwei Monate nach dem Launch eigentlich nicht sein darf. Dasselbe gilt für die Radeon HD 5870: Die Karte ist einfach bei keinem Händler erhältlich. Einen kleinen Lichtblick gibt es bei der Dual-GPU-Karte Radeon HD 5970. Modelle von Sapphire sowie XFX sind immerhin in mehreren Online-Shops ab etwa 590 Euro erhältlich. Jedoch wird auch dort wahrscheinlich Flaute herrschen, wenn die Karten abverkauft sind. Ob noch dieses Jahr eine immer unwahrscheinlicher werdende Besserung eintreten wird, steht allerdings weiterhin in den Sternen. ATi kann die Nachfrage im Retail-Handel vorne und hinten nicht befriedigen, wobei man von Woche zu Woche immer wieder Besserung verspricht. Hoffen wir, dass diese tatsächlich bald eintreffen wird. Quelle: computerbase.de |
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